Archive for the 'IT' Category

WordPress-Blog: Mit Kommentaren, aber ohne Spam

Donnerstag, 16. Februar 2012

Schön, wenn man weiß, was die Leser denken. Schön, wenn man auf Fragen direkt reagieren kann. All das bietet die Kommentar-Funktion von WordPress. Leider nutzen Spammer die Möglichkeit, ihren Schund über Blog-Kommentare zu vermarkten. Sinnvolle und erwünschte Kommentare gehen da schnell in einer Flut von Müll unter.

Lange Zeit hatte ich deshalb die Kommentarfunktion abgeschaltet. Nachdem ich aber festgestellt hatte, dass vor allem IT-Themen auf meinen Seiten sehr häufig gelesen werden, und ich vermutete, dass es gerade hier Nachfragen und Diskussionsbedarf gibt, entschloss ich mich, Kommentare wieder zuzulassen, den Spam-Wildwuchs aber zu unterbinden (Stand der Informationen siehe Artikeldatum!). (weiterlesen …)

Ist Android unsicher?

Freitag, 10. Februar 2012

Wir vertrauen unseren Smartphones unsere ganze digitale Identität an: Persönliche Daten, Adressbücher, Termine, Kreditkartennummern für App-Käufe, Passwörter für Onlineshops, soziale Netzwerke, Firmenzugänge, et cetera. Da ist es angebracht, sich Gedanken um die Sicherheit dieser Daten zu machen.
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Kindersicherung für die Kreditkarte

Donnerstag, 9. Februar 2012

Mein Sohn hat’s geschafft: Mit gerade mal drei Jahren hat er seinen ersten Online-Einkauf getätigt, der Einfachheit halber mit meiner Kreditkarte. Gottseidank gingen nur 77 Cent über die virtuelle Ladentheke, für eine Erweiterung des Spiels “Where’s my water?”, das Leo begeistert auf unserem Tablet spielt.

Das passiert sehr schnell, wenn man seinen Android Market nicht mit einer PIN-Nummer absichert. Wie das geht, steht hier:

http://support.google.com/androidmarket/bin/answer.py?hl=de&answer=1626831 (weiterlesen …)

Android-Akkulaufzeit verdoppeln? JuiceDefender!

Donnerstag, 26. Januar 2012

Die kurzen Akkulaufzeiten sind vielleicht das größte Problem von Android-Geräten. Abhilfe schafft Juice Defender:

Die kostenfreie Version Software schaltet vor allem die stromfressenden Datenverbindungen ab, wenn sie nicht benötigt werden. Es gibt auch eine Plus- (1,99 €) und Ultimate-Variante (4,99 €), die dann auch noch das WLAN standortabhängig steuern und viele weitere Optimierungen vornehmen.

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Qual der Wahl – das neue Net/Notebook

Montag, 23. Januar 2012
Wer ein neues Net- oder Notebook kaufen möchte, steht immer vor einer verwirrend großen Auswahl an Geräten. Die folgende Checkliste könnte hier etwas Licht ins Dunkel bringen:

  1. Einsatzzweck: Soll das Gerät vor allem an einem Ort betrieben und nur ab und zu mitgenommen werden, also ein Ersatz für einen normalen Rechner sein? Dann ist ein Rechner mit 15, 17 oder mehr Zoll Bildschirmgröße gerade recht.
    Soll er dagegen oft mitgenommen werden oder im Wohnzimmerregal verschwinden können, sind Geräte mit 13 oder 11 Zoll die optimalen Kompromisse. Wenn das Gerät kleiner als 11 Zoll ist, passt meist keine regulär große Tastatur hinein, und man vertippt sich oft. (weiterlesen …)

Windows 7: Probleme beim automatischen Domänenbeitritt

Donnerstag, 5. Januar 2012

Das Problem: Bisher konnte man Windows-XP-Computer mit einem Image schnell auf viele Rechner “klonen”. Das Programm Sysprep kann dafür sorgen, dass jeder Rechner einen eigenen Namen, SID usw. bekommt, und dann automatisch einer Domäne beitritt. Sysprep gibt es auch in Windows 7, hier gibt es aber Probleme beim Domänenbeitritt. Nach vielen Versuchen habe ich folgendes herausgefunden: (weiterlesen …)

EPaper verwerten

Freitag, 30. Dezember 2011

Digitale Produkte haben nicht nur Vorteile. Besonders deutlich wird das bei elektronischen Zeitungen, EPapers. Wenn man einen Zeitungsartikel für spätere Verwendung archivieren möchte, hat man ihn aus einer gedurckten Zeitung einfach ausgeschnitten. So einfach ist das mit der digitalen Ausgabe nicht, wenn sie im PDF-Format vorliegt: Acrobat Reader kann nur Text oder Grafiken kopieren.

Lösung des Problems: (weiterlesen …)

Zeitungs-Apps professionell erklärt

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Einfach schön, wie Götz Alsmann im Auftrag der “Zeit” digitale Zeitungen erläutert. Bleibt nur die Frage: Wo bleibt die Android-App? ;-)


Tablet als Notebook-Ersatz?

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Das Christkind war fleißig – nun bin ich stolzer Besitzer eines Acer A500-Android Tablet und einer drahtlosen Logitech K400 Tastatur mit Touchpad. Eigentlich waren die beiden Geräte nicht füreinander geplant, da das A500 aber einen USB-Host-Port besitzt (wie ein PC), habe ich die beiden einfach einmal zusammengesteckt. Das Ergebnis verblüfft auf den ersten Blick: Die Tastatur funktioniert genauso wie das Touchpad – ein kleiner blauer Cursor erscheint, sobald man das Touchpad bedient. Wozu dann noch einen Laptop, fragt man sich. Nun ja, ganz reibungslos läuft es leider doch nicht: Zuerst einmal weigert sich Android, die USB-Tastatur mit deutschem Layout zu betreiben -da verfehlt man schnell das “Yiel”, pardon, Ziel. Erst wenn man die Eingabemethode auf T9 umstellt, klappt es – mit zwei Hindernissen: (weiterlesen …)

Onlinedienste statt lokaler Programme nutzen

Mittwoch, 30. November 2011

Wer öfter an fremden Rechnern arbeitet oder selbst keine Programme installieren darf, ist froh über entsprechende Online-Alternativen (von denen man natürlich auch nicht zu viel erwarten darf):

  • Bildbearbeitung: Keine Bildbearbeitungssoftware installiert, und ein Foto ist zu retuschieren? Geht jetzt auch online! Ein gutes Beispiel für Online-Bildbearbeitungsdienste ist Picnik.com – viele Effekte sind nur in der Premium-Version erhältlich, kosten also Geld, doch auch mit den Standardeffekten lassen sich gute Ergebnisse erzielen.
  • OCR – Texterkennung: Auch hierfür findet sich ein kostenloser Onlinedienst: Bei Free Online OCR kann man auch ohne Benutzerkonto bis zu 15 Seiten pro Stunde erkennen lassen.

Ransomware “BKA-Trojaner” entfernen

Mittwoch, 16. November 2011

Update: Den BKA-Trojaner gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Varianten. Auf der Seite bka-trojaner.de findet man für jede Version und jedes Betriebssystem eine Säuberungsanleitung. Danke!

Wer den Trojaner entfernt hat, sollte sich spätestens jetzt Gedanken über sein Daten-Backup machen!

Und wieder eine Aufgabe für den leidgeprüften Admin: Der Rechner einer Bekannten war mit dem “BKA-Trojaner” infiziert, sogenannter Ransomware, die den Computer sperrt und – angeblich – gegen Lösegeld wieder freigibt. Nachdem die Avira-Rettungs-CD keine einzige Bedrohung gefunden hatte (sehr enttäuschend, mit Avira geht’s bergab), konnte ich mit der Kaspersky-Rettungs-CD elf Schädlinge, allesamt Java-Programme, entfernen. Der Computer blieb aber blockiert. Im Netz wird viel unnütz fabuliert; wie man den Schädling wirklich entfernt , steht hier (bitte nicht wegen der martialischen Optik der Seite erschrecken!): http://www.evild3ad.com/?p=405

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Windows 8 – erste Eindrücke

Dienstag, 8. November 2011

Update: Hier gibt es viele Neuigkeiten zu Windows 8! Einige der hier beschriebenen Dinge (z. B. Metro-Optik abschalten) funktionieren nicht mehr in der im Februar veröffentlichten Beta / Consumer Preview-Version! Näheres zur aktuellen Beta hier!

Vorbemerkung zur Installation: Mich interessiert momentan vorrangig, inwieweit Windows 8 einen würdigen Nachfolger für Windows 7 im Office-Bereich darstellt. Ein Pad besitze ich ebenso wenig wie einen Touchbildschirm oder eine Windows Live ID. Ich möchte künftig (zumindest) dasselbe tun können wie bisher – unter diesem Gesichtspunkt installiere ich Win8.

Installiert wird das neue Betriebssystem testweise im VMWare Player Ver. 4.0.0; der VM gebe ich 1 GB RAM, 1 Prozessor und eine dynamische Festplatte mit max. 20 GB Speicherplatz. Nachdem vom ISO-Image gebootet wurde, verhält sich der Installationsprozess bis zur Eingabe des Rechnernamens wie bei Windows 7.

Erste Einstellungen

Nach der Eingabe eines Computernamens (dass angeblich “any name”, jeder beliebige Name, gewählt werden kann, dürfte wohl utopisch sein), hat der Benutzer die Wahl, “Express Settings” oder benutzerspezifische Einstellungen zu wählen. Das Grundprinzip ist den aktuellen IE-Versionen ähnlich; wenn man nun auch “customize” klickt (was ich dringend empfehle), sieht man aber, wie umfangreich die Einstellungen tatsächlich sind:

  • Die Option “Share and Connect” in ein Heimnetzwerk habe ich nicht getestet.
  • Updates und Filterung unsicherer Webinhalte habe ich aktiviert
  • “Send us info to help make Windows and apps better”: Hier funkt man scheinbar fast alles, was auf dem Rechner passiert, an Microsoft. Nein, danke!
  • Ebenso möchte ich nicht, dass (wie auf der nächsten Seite einstellbar) mir Inhalte aufgrund meines Namens oder meines Fotos (!) zugeschickt werden; auch meinen Standort möchte ich nicht herausposaunen. (weiterlesen …)