Archive for the 'Schul-IT' Category

Große Datenmengen schnell im LAN verteilen

Dienstag, 4. Januar 2011

Ab und zu müssen große Datenmengen auf viele Computer im Netzwerk verteilt werden: In meiner Schule habe ich gerade Office 2010 auf 250 Rechnern installiert. Die Datenmenge betrug ca. 700 MB pro Rechner. Nun gibt es für eine solche Installation mehrere Möglichkeiten:

  • CDs / DVDs brennen, mit entsprechendem Autorun versehen und jeden PC manuell “füttern”. Nachteil: Unglaublich langsam! :-(
  • Installationsdaten auf einem Server bereitstellen und die Clients, z. B. über Logon-Scripts, zum “Ziehen” der Software auffordern. Nachteil: Sehr langsam; der Server ist der Bottleneck.
  • Installationsdaten auf die Clients kopieren, dort per Script die Installation starten. Nachteil: Auch hier ist der Server ein Bottleneck, das Kopieren dauert sehr lange.
  • Installationsdaten per Script kaskadiert verteilen: Server=> A + B; A => C + D; B => E + F …; Nachteil: Unzuverlässig: Wenn ein PC aussteigt, wird das Paket nicht weiterverteilt
  • …und jetzt der Königweg (in meinen Augen):
    Installationspaket mit BitTorrent verteilen, dann per Script installieren. Vorteil: Das Kopieren geht extrem schnell (Rekordzeit: 700 MB in einer Minute und 3 Sekunden übertragen!), die Installation kann scriptgesteuert gestartet werden. Mir gelang es, Office 2010 auf 250 Rechnern in nur sechs Stunden zu installieren – dabei wurde ein Großteil der Zeit mit dem Einschalten der 250 Rechner und der eigentlichen Installation der Software aufgebraucht. Das eigentliche Verteilen war in ca. einer Stunde geschafft!

Eine erste Anleitung zur Verteilung von Daten mit BitTorrent habe ich hier gefunden: http://www.rarst.net/software/torrent-deploy-files. Ein paar Details musste ich dann aber doch noch verändern, bis alles fehlerfrei lief.

Dateien aus Office 2007 und 2010 öffnen

Donnerstag, 11. November 2010

Das geht auf zwei Wegen: Entweder installiert man OpenOffice, oder einen Compatibility Pack für ältere Office-Versionen.

Enjoy!

Kalender vernetzen – Terminplanung für Familien

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Als Familie verliert man schnell den Überblick, wer wann wo was zu tun hat. Ein gemeinsamer Kalender macht Sinn, und der besteht im 21. Jahrhundert natürlich nicht mehr aus Papier. ;-)

Unsere konkrete Anforderung: Ankes und Stefans Terminplanung auf eine gemeinsame Plattform zu bringen; jeder soll alle Termine sehen und verwalten können. Eine Zugriffsbeschränkung ist nicht nötig.
Eine Trennung der Kalender mag übrigens sinnvoll sein, verbietet sich aber, wenn man das Outlook-S ync-Tool verwenden möchte, das nämlich nur den Hauptkalender synchronisiert, nicht aber andere abonnierte Kalender :-(

Herzstück ist der Google Kalender: Zunächst richtet man ein gemeinsames Konto ein. Nach der üblichen Bestätigungsmail kann’s dann auch schon losgehen. Unter “Meine Produkte” wird nun der Kalender angezeigt. Ein Klick darauf öffnet die Kalenderansicht. Der Rest erklärt sich eigentlich von selbst.

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Windows Server 2008 – Sprachpakete installieren

Freitag, 1. Oktober 2010

Windows Server 2008 Installationen sind “sprachneutral”, kommen also erst mal auf Englisch daher. Wer den Server in seiner Sprache administrieren möchte, muss zuerst ein “Language Pack” herunterladen: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=e9f6f200-cfaf-4516-8e96-e4d4750397ff&displaylang=en
Welche Datei notwendig ist, steht unter den Downloads beschrieben. Für Windows Server 2008, x86, 32bit, deutsch, ist es http://download.microsoft.com/download/a/6/b/a6b3c577-4656-438c-b3d4-9990ad8fbf88/6001.18000.080118-1840_x86fre_Server_LP_1-KRMSLP1_DVD.img

Dann das Image in Windows laden und mit dem Befehl lpksetup.exe
den Language Pack Installer starten, das CD-Image als Quelle angeben und

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Windows – 32 Bit oder 64 Bit?

Freitag, 13. August 2010

Wozu 64 Bit?

Der Hauptgrund, die 64-Bit-Variante zu installieren, liegt beim Arbeitsspeicher: Bis 3 GB RAm gibt es keine Unterschiede, aber schon bei 4 GB werden etwa 500 MB nicht mehr genutzt: Alles über 3,25 GB wird abgeschnitten. Wer also mehr als 3 GB Ram nutzen möchte, sollte über 64 Bit nachdenken. Zudem laufen einige Anwendungen als 64-Bit-Programm deutlich schneller.

Voraussetzungen für 64 Bit?

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Schnelle Hilfe übers Internet

Dienstag, 10. August 2010

…bekommt man am besten per Teamviewer. Am schnellsten geht’s mit der QuickSupport-Version.

Erste Schritte mit der Endian Firewall

Donnerstag, 25. März 2010

Speziell für Sabine:

Endian Firewall COMMUNITY (!)
Download: http://downloads.sourceforge.net/project/efw/Development/EFW-2.3/EFW-COMMUNITY-2.3-200910270923.iso
Die ISO auf CD brennen.
Rechner mit zwei (möglichst verschiedenen) Netzwerkkarten, mind. 256 MB Ram, 4GB Platte, 500MhZ Prozessor
Rechner mit CD starten, mit “Return” booten; Festplatte wird komplett gelöscht, dann läuft der erste Teil der Einrichtung (blauer Hintergrund, Tastatureingaben!)

GREEN-Schnittstelle: Daran hängt Dein Hausnetz => eine lokale IP-Adresse vergeben, Subnetzmaske anpassen
Endian meldet, dass er fertig ist, nach OK startet er einmal neu.
(Anfangspasswort des Admins: root / endian)

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SysAdmin Appreciation Day

Montag, 22. März 2010

…, der letzte Freitag im Juli, ist der Tag, an dem wir Systembetreuer uns auf eine dicke Torte oder ein Weißwurstfrühstück, gesponsert von unseren dankbaren Kunden, freuen ;-)


SysAdminDay

Windows 7: DNS-Problem beim Domänenbeitritt

Mittwoch, 17. März 2010

Microsoft überrascht immer wieder:  Bei uns läuft ein Windows 2008 Server als Domain Controller mit Active Directory. In diese Domäne möchte ich einen Windows 7-Rechner aufnehmen. Alles Standard, alles kein Problem – sollte man meinen, bis diese Meldung erscheint:

“Fehler beim Versuch, den DNS-Namen eines Domänencontrollers in der Domäne … aufzulösen”

Nach langer Recherche im Netz stellt sich heraus, dass in der Registry des frischinstallierten Rechners zwei Schlüssel fehlen. :-( (weiterlesen …)

Windows 7 – erster Kontakt und Installation

Sonntag, 7. Juni 2009

Los geht’s!

Windows Vista war der größte Flop, den sich Microsoft je geleistet hat. Laut Chip soll das neue Windows 7 erheblich besser werden. Ab sofort darf getestet werden!

Die Testversion von Windows 7 Ultimate läuft bis März 2010, dann muss eine Kaufversion drüberinstalliert werden. Um den Release Candidate hier ( http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/download.aspx ) herunterzuladen, ist ein Microsoft Passport- oder Hotmail-Konto nötig, das man aber sehr schnell anlegen kann. Der Download läuft (warum auch immer) über einen von Microsoft bereitgestellten Java-Downloadmanager.

Nach Verifizierung der EMailadresse und noch vor dem Download erhält man eine Seriennummer bzw. ‘Product Key’. Der Download dauert bei knappen 500kbps (ein guter Wert!) geschätzte 100 Minuten bei einer 6000er-DSL-Leitung.

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WordPress-Website günstig betreiben

Dienstag, 24. März 2009

Die eigene Homepage gibt es schon für ein paar Cent im Monat. Um die Website aber mit WordPress laufen zu lassen, muss der Provider einige Services mehr bieten als “nur” http-Hosting – MySQL-Datenbanken etc. sind für WordPress notwendig. Günstig gibt’s das zum Beispiel bei All-Inkl.com, wo auch Langer.ws läuft. Mit einem Klick auf die folgende Grafik können auch Sie schon in wenigen Minuten selbst losbloggen:

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

Hier noch ein weiterer guter Anbieter, bei dem z. B. www.leolanger.com registriert ist:

Linux für die Kleinsten

Samstag, 22. November 2008

Mit Nina, ihres Zeichens nicht nur gute Freundin, sondern auch Erzieherin in einem Kindergarten, unterhielt ich mich über Software für Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Nach kurzer Recherche stießen wir auf JuxLaLa, eine österreichische Linux-Live-CD, die auf Knoppix basiert. Die CD startet bei korrekter Hardwareeinstellung automatisch und bietet eine kindgerechte Oberfläche mit Lernspielen, die sich vor allem um das Kennenlernen von Maus und Tastatur drehen.

Das Layout erscheint auf den ersten Blick ein bißchen hausgemacht; ganz offensichtlich wurden handgezeichnete oder -gemalte Bilder eingescannt und als Hintergründe oder Icons verwendet. Doch bei kostenloser Open-Source-Software darf man eben nicht zu wählerisch sein.

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