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	<title>Anke &#124; Stefan &#124; Leo &#124;&#124; Langer</title>
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	<description>zuhause im Netz</description>
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		<title>Windows 8: Beta ab 29.02.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viel Neues zu Windows 8: Die Beta-Version wurde für den 29. Februar 2012 angekündigt, ein Link dürfte dann wohl hier zu finden sein. Zwischen der &#8220;Developer Preview&#8221; und der Beta-Version haben sich aufgrund des Feedbacks der Tester größere Veränderungen z. B. beim Explorer ergeben: Das Ribbon wird in der Beta standardmäßig ausgeblendet sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 336px"><a href="http://windowsteamblog.com/cfs-filesystemfile.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-59-23-metablogapi/1537.Win8Logo_5F00_01_5F00_008485DD.jpg"><img class="      " title="Offizielles neues Windows 8-Logo" src="http://windowsteamblog.com/cfs-filesystemfile.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-59-23-metablogapi/1537.Win8Logo_5F00_01_5F00_008485DD.jpg" alt="" width="326" height="69" /></a><p class="wp-caption-text">Das offizielle neue Windows 8-Logo</p></div>
<p>Es gibt viel Neues zu Windows 8: Die Beta-Version <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-8-Beta-am-29-Februar-1431242.html">wurde für den 29. Februar 2012</a> angekündigt, ein Link dürfte dann wohl <a href="http://windows.microsoft.com/en-US/windows-8/preview">hier</a> zu finden sein.</p>
<p><span id="more-1103"></span></p>
<p>Zwischen der &#8220;Developer Preview&#8221; und der Beta-Version haben sich aufgrund des Feedbacks der Tester größere Veränderungen z. B. beim Explorer ergeben: Das Ribbon wird in der Beta <a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/01/30/acting-on-file-management-feedback.aspx">standardmäßig ausgeblendet</a> sein.</p>
<p>Die Systemwiederherstellung wurde gründlich überdacht &#8211; es soll nun die<a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/01/04/refresh-and-reset-your-pc.aspx"> Optionen &#8220;Reset&#8221; (= Auslieferungszustand) und &#8220;Refresh&#8221; (= Zurücksetzen auf einen &#8220;guten&#8221; Zustand)</a> geben. Ob das nun auch endlich ohne Datenverlust funktioniert?</p>
<p>Apropos Datenverlust: Windows 8 wird &#8220;<a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/01/05/virtualizing-storage-for-scale-resiliency-and-efficiency.aspx">Storage Spaces</a>&#8221; verwalten können. Die Grundidee kennt man aus der Servervirtualisierung: Mehrere Speichergeräte werden zu einem &#8220;Pool&#8221; zusammengefasst und zentral verwaltet. Für zuhause bedeutet das, dass man mehrere externe USB-Festplatten zu einem einzigen virtuellen Riesenspeicher zusammenfassen kann, der dann auch eine höhere Ausfallsicherung bietet. Da ich schon seit Windows 3.11-Zeiten Daten wegen Windows verloren habe (oder hätte, wenn ich Microsoft nicht misstraut hätte), bin ich hier noch sehr skeptisch. Kann ich im Zweifelsfall nachvollziehen, wo meine Daten physisch liegen? Kann ich die Daten wiederherstellen, wenn das System abgesoffen ist? Auch im <em>worst case scenario</em>? Hmm&#8230;</p>
<p>Zu den Äußerlichkeiten: Die minimalistische Optik schlägt sich auch <a href="http://windowsteamblog.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2012/02/17/redesigning-the-windows-logo.aspx?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">im neuen Logo</a> nieder &#8211; weniger ist mehr, sagt Microsoft. Mir persönlich gefällt das optische Understatement, die graphische Rückbesinnung auf die Version 1.0, recht gut.</p>
<p>Zur Hardware: Windows wird es künftig auch <a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/02/09/building-windows-for-the-arm-processor-architecture.aspx">für Systeme mit ARM-Prozessoren</a> geben &#8211; das zielt vor allem auf den Tablet-Markt.</p>
<p>Für den Windows 8 Server wurde ein neues Dateisystem, &#8220;<a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2012/01/16/building-the-next-generation-file-system-for-windows-refs.aspx">ReFS</a>&#8220;, angekündigt, das dann wohl in absehbarer Zeit auch &#8211; wenn auch nicht gleich in Windows 8 &#8211; im Anwenderbereich Einzug halten dürfte.</p>
<p>Wir dürfen gespannt sein, was der 29.02. bringt!</p>
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		<title>Fliegender Start mit Android</title>
		<link>http://www.langer.ws/2012/02/fliegender-start-mit-android/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich durchstarten mit dem neuen Android-Smartphone oder -Tablet &#8211; das geht so: Einen Blick in die Gebrauchsanleitung werfen, SIM-Karte, SD-Karte und Akku einlegen, dann den Akku erst einmal gründlich (am besten über Nacht) aufladen, ohne das Gerät einzuschalten. Ich weiß, das fällt schwer, aber der Akku wird es mit längerer Ausdauer vergelten. Die Wartezeit vertreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2012/02/rocketdroid.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1090" title="rocketdroid" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2012/02/rocketdroid-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gleich durchstarten mit dem neuen <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=android+smartphone&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Android-Smartphone</a> oder <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=android+tablet&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">-Tablet</a> &#8211; das geht so:</p>
<ol>
<li>Einen Blick in die Gebrauchsanleitung werfen, SIM-Karte, SD-Karte und Akku einlegen, dann den Akku erst einmal gründlich (am besten über Nacht) aufladen, ohne das Gerät einzuschalten. Ich weiß, das fällt schwer, aber der Akku wird es mit längerer Ausdauer vergelten.</li>
<li>Die Wartezeit vertreibt man sich damit, am PC ein <a href="https://www.google.com/accounts/NewAccount?hl=DE">Google-Konto einzurichten</a>. Wie man seine Kontakte und Termina aus Outlook überträgt, habe ich <a href="http://www.langer.ws/2011/06/umstieg-auf-android/">hier beschrieben</a>. Wer andere Programme oder Dienste nutzt, kann bei Google nachlesen, wie man <a href="http://support.google.com/mail/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=1669027&amp;parent=1669024&amp;ctx=topic">Kontakte ins Google-Konto</a> überträgt und wie man <a href="http://support.google.com/calendar/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=1672003&amp;parent=1665163&amp;ctx=topic">bestehende Kalender transferiert</a>.<span id="more-1080"></span><br />
Von der Verwendung mitgelieferter Tools wie Samsungs &#8220;Kies&#8221; rate ich ab: Die Daten landen dann oft im Telefonspeicher und sind bei Verlust des Geräts einfach verloren.<br />
Zuletzt sollte man sich sein WLAN-Passwort zurechtlegen. Vergessen? Da hilft <a href="http://www.nirsoft.net/utils/wireless_key.html">Wireless Key View</a>.</li>
<li>Ist der Akku gründlich geladen, schaltet man das Gerät zum ersten Mal ein. In der Regel erscheint ein Start-Wizard, mit dessen Hilfe die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden. Auch das Google-Konto und die WLAN-Daten werden hier i. d. R. schon abgefragt, die erste Synchronisation gestartet und die Daten übertragen.<br />
Die erste Synchronisation des Google-Kontos dauert eine Weile, abhängig von der Anzahl der Kontakte, Kalendereinträge etc. &#8211; schneller geht&#8217;s natürlich über WLAN!</li>
<li>Wer einen sehr komplexen WLAN-Schlüssel nutzt, der schwer zu tippen ist, kann diesen mit einem einfachen Trick auf das Gerät übertragen: Zuerst legt man am PC in den <a href="https://mail.google.com/mail/?shva=1#contacts">Google-Kontakten</a> einen neuen Kontakt an. In ein beliebiges Feld, z. B. bei  &#8220;Adresse&#8221;, kopiert man den WLAN-Key. Nach dem Speichern wird der Kontakt automatisch mit dem Handy synchronisiert. Das kann man auf dem Handy unter &#8220;Einstellungen&#8221; &#8211; &#8220;Konten und Synchronisation&#8221; überprüfen.<br />
Auf dem Handy öffnet man den Kontakt, kopiert den WLAN-Key (indem man lange mit dem Finger auf den Key drückt und &#8220;kopieren&#8221; aus dem Popup-Menü wählt) und fügt ihn bei der WLAN-Steuerung (&#8220;Einstellungen&#8221; &#8211; &#8220;Drahtlos und Netzwerk&#8221; &#8211; &#8220;WLAN-Einstellungen&#8221;) ein.<br />
Den Kontakt sollte man nun natürlich wieder löschen!</li>
<li>Nun sollten noch ein paar Apps installiert werden &#8211; aber welche? Natürlich ist die Auswahl der Apps zu individuell wie der Smartphonebenutzer selbst. Für Neueinsteiger habe ich bei <a href="http://www.appbrain.com/user/www.langer.ws">AppBrain</a> eine <a href="http://www.appbrain.com/user/www.langer.ws/android-standard-list">Allround-Empfehlungsliste</a> (mit Produktivsoftware, Systemtools und ein paar Spielen) sowie eine sehr viel kürzere <a href="http://www.appbrain.com/user/www.langer.ws/essentials-das-wichtigste">Liste von sehr wichtigen Apps</a> zusammengestellt.</li>
<li>Das Praktische an AppBrain ist die Funktion, Listen anderer Benutzer kopieren und im Bündel installieren zu können. Das geht so:
<ol>
<li>Über den normalen Android Market installiert man die <a href="https://market.android.com/details?id=com.appspot.swisscodemonkeys.apps">AppBrain-App</a>.</li>
<li>Auf dem Handy startet man die App und meldet sich über sein Google-Konto an.</li>
<li>In den Einstellungen aktiviert man &#8220;Enable fast web install&#8221; &#8211; das ermöglicht die Installation mehrerer Apps mit wenigen Mausklicks am PC &#8211; sonst muss man jede App am Handy einzeln bestätigen. Nach der Erstinstallation kann man diese Funktion mit &#8220;Disable fast web install&#8221; wieder abschalten, wenn sie einem zu unsicher vorkommt.</li>
<li>Nun wird über &#8220;Manage and Sync&#8221; &#8211; Sync&#8221; das Handy im eigenen AppBrain-Konto angelegt und eine Liste dafür erstellt.</li>
<li>Am PC meldet man sich ebenfalls mit dem Google-Konto <a href="http://www.appbrain.com/login">bei Appbrain an</a>. Unter &#8220;App Lists&#8221; sollte schon eine Liste für das neue Android-Gerät erstellt worden sein. Falls nicht, nochmal mit dem Handy synchronisieren!</li>
<li>Dann öffnet man eine Empfehlungsliste wie die von <a href="http://www.appbrain.com/user/www.langer.ws/android-standard-list">www.langer.ws-Standardliste</a> und klickt auf &#8220;Abonnieren&#8221;, um künftige Veränderungen zu erfahren. Um Apps aus der Vorschlagsliste auf dem eigenen Gerät zu installieren, markiert man zunächst die gewünschten Apps mit einem Häkchen oder wählt mit einem Klick auf &#8220;Alle&#8221; die gesamte Liste aus. Mit &#8220;Zur Liste hinzufügen&#8221; werden die gewählten Apps zur Installation auf dem eigenen Handy vorgemerkt &#8211; und wenn Fast Web Install aktiviert wurde, landen die Apps direkt auf dem Gerät.</li>
</ol>
<p>Natürlich kann man auf diese Weise auch sehr einfach die Apps von Freunden kopieren, vorausgesetzt, sie sind auch bei AppBrain angemeldet.</li>
<li>Nun sollte noch eine <a href="http://www.langer.ws/2012/02/1042/">PIN-Nummer für den Android Market</a> angelegt und ggf. <a href="http://www.langer.ws/2012/02/ist-android-unsicher/">weitere Sicherungsmaßnahmen</a> eingestellt werden.</li>
</ol>
<p><span class="post_sig">Viel Spaß mit dem &#8220;Droid&#8221;!<br />
</span></p>
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		<title>WordPress-Blog: Mit Kommentaren, aber ohne Spam</title>
		<link>http://www.langer.ws/2012/02/wordpress-blog-mit-kommentaren-aber-ohne-spam/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, wenn man weiß, was die Leser denken. Schön, wenn man auf Fragen direkt reagieren kann. All das bietet die Kommentar-Funktion von WordPress. Leider nutzen Spammer die Möglichkeit, ihren Schund über Blog-Kommentare zu vermarkten. Sinnvolle und erwünschte Kommentare gehen da schnell in einer Flut von Müll unter. Lange Zeit hatte ich deshalb die Kommentarfunktion abgeschaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://s.wordpress.org/about/images/logo-blue/blue-m.png" alt="" width="100" height="100" />Schön, wenn man weiß, was die Leser denken. Schön, wenn man auf Fragen direkt reagieren kann. All das bietet die Kommentar-Funktion von WordPress. Leider nutzen Spammer die Möglichkeit, ihren Schund über Blog-Kommentare zu vermarkten. Sinnvolle und erwünschte Kommentare gehen da schnell in einer Flut von Müll unter.</p>
<p>Lange Zeit hatte ich deshalb die Kommentarfunktion abgeschaltet. Nachdem ich aber festgestellt hatte, dass vor allem IT-Themen auf meinen Seiten <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/most-and-least-read-posts-widget/">sehr häufig gelesen werden</a>, und ich vermutete, dass es gerade hier Nachfragen und Diskussionsbedarf gibt, entschloss ich mich, Kommentare wieder zuzulassen, den Spam-Wildwuchs aber zu unterbinden (Stand der Informationen siehe Artikeldatum!).<span id="more-1065"></span></p>
<p>Das geht in mehreren Schritten:</p>
<ol>
<li>Zunächst muss ich Kommentare prinzipiell zulassen. Auf der Dashboard-Seite &#8220;Einstellungen &#8211; Diskussion&#8221; und setze den Haken bei &#8220;Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren&#8221;. Weiterhin möchte ich Name und Mailadresse meines Besuchers erfahren (die natürlich Dummy-Adressen sein können, das ist keine Sicherheitsoption!). Ich zwinge die Benutzer aber nicht zur Anmeldung an meinem Blog &#8211; dazu später mehr. Um sicher zu gehen, dass auf meiner Website nur das steht, was ich selbst genehmigt habe, setze ich den Haken bei &#8220;&#8230;muss jeder Kommentar von einem Administrator überprüft werden. &#8220;.  Die Kommentare möchte ich über mein Android-Smartphone moderieren, daher setze ich keine Haken bei den Mail-Optionen.</li>
<li>Nun muss ich echte Kommentare vom Spam trennen. Eine 100% zuverlässige Lösung verspricht das kostenlose Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/spam-free-wordpress">Spam Free WordPress</a>, das mit einem verblüffend einfachen Trick arbeitet: Für jeden Kommentar wird ein zufälliges Passwort generiert, das der Benutzer aus einem Feld herauskopieren und in ein Feld darunter einfügen oder abtippen muss.<br />
Nach der Installation und Aktivierung des Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/spam-free-wordpress/installation/">muss ggf. die Datei comments.php des Blogs abgeändert werden</a>, falls kein Passwortfeld angezeigt wird. Um dies zu überprüfen, muss man sich ausloggen oder einen anderen Browser parallel öffnen.<br />
Das war&#8217;s auch schon &#8211; die Kommentare sind nun geschützt.</li>
<li>Nun hat man vielleicht noch viele ältere Artikel, deren Kommentarfunktion ausgeschaltet wurde. Die Kommentare in jedem Artikel einzeln oder seitenweise in der &#8220;Artikel&#8221;-Dashboardseite einzuschalten ist viel zu zeitraubend; hier kann man entweder <a href="http://digwp.com/2010/08/wordpress-sql-comments/">direkt in der SQL-Datenbank</a> herumoperieren (was ich nur fortgeschrittenen Admins rate), oder das sehr praktische kleine Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/extended-comment-options/">Extended Comment Options</a> installieren, das im Dashboard-Bereich &#8220;Kommentare&#8221; ein neues Menü &#8220;Batch Status&#8221; integriert. Mit dessen Hilfe kann man sehr bequem alle Kommentare ein- oder ausschalten; auch eine feinere Auswahl nach Datum etc. ist hier möglich.</li>
<li>Um die Kommentare per Android-Smartphone zuzulassen oder zurückzuweisen, installiert man die WordPress-App (ja, es gibt sie hier auch fürs IPhone) und wählt nach der Einrichtung eines oder mehrerer Blogs in den allgemeinen Einstellungen (nicht den Einstellungen des Blogs!), von welchen Blogs man Kommentare empfangen möchte (falls man mehrere Installationen pflegt). Dann stellt man die Häufigkeit der Aktualisierung der Kommentare ein (Achtung, Akkufresser!), und ob man akustisch, per Vibration oder Lichtsignal auf neue Kommentare hingewiesen werden möchte. Speichern und auf die ersten Kommentare warten!</li>
</ol>
<p>Ich freue mich schon auf Kommentare meiner Leser!</p>
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		<title>Metropolis II</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal stolpert man bei der Suche nach etwas ganz Banalem über ein Stück Internet, das einen völlig fasziniert. Dem Projekt &#8220;Metropolis II&#8221; habe ich, weil ich es so toll finde, eine neue Kategorie auf meiner Website gewidmet: Kunst. Das Projekt ist nicht nur gigantisch, es wurde auch ganz faszinierend filmisch in Szene gesetzt. Vollbild anklicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal stolpert man bei der Suche nach etwas ganz Banalem über ein Stück Internet, das einen völlig fasziniert. Dem Projekt &#8220;Metropolis II&#8221; habe ich, weil ich es so toll finde, eine neue Kategorie auf meiner Website gewidmet: <a href="http://www.langer.ws/category/kunst/">Kunst</a>.</p>
<p>Das Projekt ist nicht nur gigantisch, es wurde auch ganz faszinierend filmisch in Szene gesetzt. Vollbild anklicken und genießen!<br />
<center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/llacDdn5yIE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Ist Android unsicher?</title>
		<link>http://www.langer.ws/2012/02/ist-android-unsicher/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir vertrauen unseren Smartphones unsere ganze digitale Identität an: Persönliche Daten, Adressbücher, Termine, Kreditkartennummern für App-Käufe, Passwörter für Onlineshops, soziale Netzwerke, Firmenzugänge, et cetera. Da ist es angebracht, sich Gedanken um die Sicherheit dieser Daten zu machen. Malware: Die größte Sorge ist oftmals eine potentielle Bedrohung durch Viren oder Trojaner: Die gibt es nämlich leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Android Security" src="http://www.norebbo.com/wp-content/uploads/2011/02/lock_android_logo.jpg" alt="" width="155" height="116" />Wir vertrauen unseren Smartphones unsere ganze digitale Identität an: Persönliche Daten, Adressbücher, Termine, Kreditkartennummern für App-Käufe, Passwörter für Onlineshops, soziale Netzwerke, Firmenzugänge, et cetera. Da ist es angebracht, sich Gedanken um die Sicherheit dieser Daten zu machen.<span id="more-1049"></span></p>
<ul>
<li>Malware: Die größte Sorge ist oftmals eine potentielle Bedrohung durch Viren oder Trojaner: Die gibt es nämlich leider auch für Android und Apples IOS-Betriebssystem.</li>
<ul>
<li>Apple-Nutzer konnten (bislang) unbesorgt sein, wenn sie ihr Telefon nicht &#8220;jailbreaken&#8221; ließen und sich Apps aus anderen Quellen besorgten, denn Apple prüft jede einzelne App des App Store auf potentiell schädliche Funktionen.</li>
<li>Das sah Googles Android Market anfänglich viel lockerer. Seit einiger Zeit werden aber auch bei Google alle Apps des offiziellen Market mittels einer Software namens &#8220;<a href="http://googlemobile.blogspot.com/2012/02/android-and-security.html">Bouncer</a>&#8221; (=Türsteher) auf Malware geprüft. Dadurch kommen schon heute 40% weniger Programme aus dem Google-Markt in Umlauf, die potentiell schädlich sind.</li>
<li>Ein Android-Gerät muss man aber nicht &#8220;jailbreaken&#8221;, um Apps aus inoffiziellen Quellen zu installieren: Unter &#8220;Einstellungen &#8211; Apps&#8221; kann man Anwendungen &#8220;unbekannter Herkunft&#8221; mit einem Klick zulassen. Das entspricht der Open-Source-Ideologie, die hinter dem freien Betriebssystem Android steht &#8211; und Freiheit bedeutet immer auch Risiko. Standardmäßig ist der Haken jedoch nicht gesetzt, und das ist für 99% der Anwender auch völlig ausreichend.</li>
<li>Wichtig ist bei jeder Installation zu überprüfen, welche Rechte die App einfordert: Dass eine Blogging-App mit dem Internet kommunizieren und Fotos auf die SD-Karte speichern möchte, ist völlig legitim. Dass ein Spiel aber das Adressbuch lesen und SMS verschicken darf, muss den Benutzer stutzig machen. Hier kann sich der Laie meist auf die Bewertungen erfahrener Nutzer verlassen, die mit Kommentaren wie &#8220;Zuviele Rechte&#8221; von der Installation abraten.</li>
<li>Ist doch einmal eine schädliche App aufs Android-Gerät gelangt, schützt ein <a href="https://market.android.com/search?q=antivirus&amp;c=apps">kostenloser Virenscanner</a> vor Schaden.</li>
</ul>
<li>Verlust: Ob verloren oder gestohlen, wenn das Gerät abhanden gekommen ist, sind auch die Daten in potentiell falschen Händen.</li>
<ul>
<li>Eine PIN-Nummer für die SIM-Karte ist selbstverständlich. Wer sehr sensible Daten auf dem Handy mit sich trägt und auf Nummer sicher gehen möchte, kann die PIN auch jedesmal beim Einschalten des Displays abfragen lassen.</li>
<li>Viele <a href="https://market.android.com/search?q=antivirus&amp;c=apps">Virenscanner</a> bieten die Option, das Telefon bei Verlust über das Internet zu sperren. Diese Funktion sollte man allerdings einmal testen. Längere Zeit benutzte ich AVG, bei dem die Ortung aber nicht funktioniert hat. Daraufhin bin ich zu <a href="https://market.android.com/details?id=com.lookout">Lookout</a> gewechselt. Hier funktioniert sowohl die Ortungs- als auch die Sirenenfunktion (um das Handy zu finden), die Sperr- und Löschfunktion sind kostenpflichtige Premiumleistungen (der Upgrade zur Premiumversion ist auch bei verlorenem Handy möglich).<br />
Es gibt auch Apps, die auf das Auffinden, Sperren oder Löschen des Telefons spezialisiert sind: Das kostenlose <a href="https://market.android.com/details?id=com.androidlost">AndroidLost</a> kann das Handy um Hilfe rufen lassen und sogar Bilder über die Frontkamera aufnehmen, um das Auffinden zu erleichtern. Und im Notfall kann das ganze Gerät gelöscht werden. Das ist wiederum abhängig vom Passwort des Google-Kontos, unter dem das Gerät registriert ist.</li>
<li>Abhängig sind alle Sperrsysteme aber von einer funktionierenden Funk- bzw. Internetverbindung oder zumindest der Möglichkeit, eine SMS zu empfangen. Wenn jemand es auf die persönlichen Daten abgesehen hat, würde er deshalb zuerst die Funkverbindung kappen, z. B. indem er die SIM-Karte entfernt oder in den Flugmodus wechselt. Auch batterieschonende Apps wie JuiceDefender funken hier eventuell dazwischen, denn sie lassen nur sporadisch oder bei Bedarf Datenverbindungen zu. Man sollte sicherstellen, dass sich das Handy regelmäßig mit dem Datennetz verbindet.</li>
</ul>
<li>Schlamperei: Wer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Passwort#Wahl_von_sicheren_Passw.C3.B6rtern">unsichere Passwörter</a> verwendet, die den Zugriff auf das Handy &#8211; auch remote über den Market &#8211; erlauben, ist selbst schuld. Wer seine Passwörter anderen verrät, dem ist nicht zu helfen.</li>
<li>Fehlbedienung: Irren ist menschlich &#8211; und schon lässt man das Telefon auf dem Autodach liegen oder in die Badewanne fallen. Alle Daten sollten daher regelmäßig gesichert werden. Android synchronisiert Termine und Kontakte regelmäßig mit der Cloud, wenn ein entsprechendes Google-Konto angegeben und zur Synchronisation zugelassen ist. Fotos, Dokumente etc. müssen dagegen entweder manuell oder über Backup-Apps wie <a href="https://market.android.com/details?id=com.keramidas.TitaniumBackup">Titanium</a> (dazu ein <a href="http://www.chip.de/artikel/Daten-sichern-Backup-und-Sync-Apps-fuer-Android-Handys-3_50218164.html">Workshop</a>) gesichert werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Kindersicherung für die Kreditkarte</title>
		<link>http://www.langer.ws/2012/02/1042/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Sohn hat&#8217;s geschafft: Mit gerade mal drei Jahren hat er seinen ersten Online-Einkauf getätigt, der Einfachheit halber mit meiner Kreditkarte. Gottseidank gingen nur 77 Cent über die virtuelle Ladentheke, für eine Erweiterung des Spiels &#8220;Where&#8217;s my water?&#8221;, das Leo begeistert auf unserem Tablet spielt. Das passiert sehr schnell, wenn man seinen Android Market nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn hat&#8217;s geschafft: Mit gerade mal drei Jahren hat er seinen ersten Online-Einkauf getätigt, der Einfachheit halber mit meiner Kreditkarte. Gottseidank gingen nur 77 Cent über die virtuelle Ladentheke, für eine Erweiterung des Spiels &#8220;Where&#8217;s my water?&#8221;, das Leo begeistert auf unserem Tablet spielt.</p>
<p>Das passiert sehr schnell, wenn man seinen Android Market nicht mit einer PIN-Nummer absichert. Wie das geht, steht hier:</p>
<p><a href="http://support.google.com/androidmarket/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1626831">http://support.google.com/androidmarket/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1626831</a><span id="more-1042"></span></p>
<p>Hier wird auch erklärt, wie man die PIN-Nummer wieder los wird, sollte man den Code einmal vergessen haben. Die PIN schützt also vor ungewollten Käufen bei den lieben Kleinen oder durch ungewolltes Antippen in der Jackentasche, sichert aber ein unbeaufsichtigtes Telefon / Tablet nicht gegen bösartige Streiche ab. Dagegen schützt momentan wohl nur, die Kreditkartendaten nach jedem Kauf wieder aus dem Google Market-Profil zu löschen.</p>
<p>Im Netz wird das als Sicherheitslücke bezeichnet, ganz so sehe ich das aber nicht: Google hat ja die Löschfunktion offiziell dokumentiert. Der Benutzer denkt jedoch, er habe seine Kreditkartendaten wirksam gegen Mißbrauch geschützt, was ja tatsächlich nicht der Fall ist. Auch ich würde begrüßen, wenn der PIN-Schutz nur durch einen kompletten Reset des Geräts gelöscht werden könnte, der dann ja auch die hinterlegten Kartendaten eliminiert.</p>
<p>Bleibt noch die Frage, warum ich die PIN auf <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=B0051UK73E&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">meinem Tablet</a> nicht von Haus aus gesetzt hatte? Mein Handy war von Anfang an mit einer Market-PIN gesichert &#8211; die Market-App meines Tablets bot diese Option jedoch bis vor kurzem noch gar nicht an. Bis dahin habe ich &#8211; wenn ich daran gedacht hatte &#8211; einfach das WLAN ausgeschaltet, das hilft natürlich auch. Aktuell läuft nun Android 3.2.1 mit der Market-Version 3.4.4 auf meinem <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=B0051UK73E&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Acer Iconia</a>, und jetzt kann ich auch eine PIN einrichten. Tja, Sohnemann, Pech gehabt &#8211; ab jetzt bestimmt wieder Papa, was gekauft wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Android-Akkulaufzeit verdoppeln? JuiceDefender!</title>
		<link>http://www.langer.ws/2012/01/android-akkulaufzeit-verdoppeln-juicedefender/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kurzen Akkulaufzeiten sind vielleicht das größte Problem von Android-Geräten. Abhilfe schafft Juice Defender: Die kostenfreie Version Software schaltet vor allem die stromfressenden Datenverbindungen ab, wenn sie nicht benötigt werden. Es gibt auch eine Plus- (1,99 €) und Ultimate-Variante (4,99 €), die dann auch noch das WLAN standortabhängig steuern und viele weitere Optimierungen vornehmen. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kurzen Akkulaufzeiten sind vielleicht das größte Problem von <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=android+handy&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Android-Geräten</a>. Abhilfe schafft <a href="https://market.android.com/details?id=com.latedroid.juicedefender">Juice Defender</a>:<img class="alignright" src="https://lh6.ggpht.com/JAjKBVFLbyeZf9Zzw66EX8YrCxEPeibrlXBre-0sWlVknk_-W1u8uXMpEJNfjP-Nqjg=w124" alt="" width="124" height="124" /></p>
<p>Die kostenfreie Version Software schaltet vor allem die stromfressenden Datenverbindungen ab, wenn sie nicht benötigt werden. Es gibt auch eine Plus- (1,99 €) und Ultimate-Variante (4,99 €), die dann auch noch das WLAN standortabhängig steuern und viele weitere Optimierungen vornehmen.</p>
<p><span id="more-1031"></span></p>
<p>Schon die kostenfreie Variante verlängerte bei meinem Samsung i9000 die Akkulaufzeit auf etwa das Doppelte &#8211; einen kontrollierten Test habe ich nicht gemacht, dazu fehlt die Zeit. Mir reicht aber schon, dass dank Juice Defender mein Akku nicht mehr mitten am Tag sein letztes Ampere aushaucht.</p>
<p>Eine solch intelligente Steuerung sollte eigentlich ins Betriebssystem integriert sein &#8211; vielleicht wird das ja künftig so kommen. Bis dahin hilft uns Juice Defender &#8211; danke!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Qual der Wahl &#8211; das neue Net/Notebook</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein neues Net- oder Notebook kaufen möchte, steht immer vor einer verwirrend großen Auswahl an Geräten. Die folgende Checkliste könnte hier etwas Licht ins Dunkel bringen: Einsatzzweck: Soll das Gerät vor allem an einem Ort betrieben und nur ab und zu mitgenommen werden, also ein Ersatz für einen normalen Rechner sein? Dann ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="100%" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Wer ein neues Net- oder Notebook kaufen möchte, steht immer vor einer verwirrend großen Auswahl an Geräten. Die folgende Checkliste könnte hier etwas Licht ins Dunkel bringen:</p>
<ol>
<li><strong>Einsatzzweck</strong>: Soll das Gerät vor allem an einem Ort betrieben und nur ab und zu mitgenommen werden, also ein Ersatz für einen normalen Rechner sein? Dann ist ein Rechner mit 15, 17 oder mehr Zoll Bildschirmgröße gerade recht.<br />
Soll er dagegen oft mitgenommen werden oder im Wohnzimmerregal verschwinden können, sind Geräte mit 13 oder 11 Zoll die optimalen Kompromisse. Wenn das Gerät kleiner als 11 Zoll ist, passt meist keine regulär große Tastatur hinein, und man vertippt sich oft.<strong></strong><span id="more-908"></span><br />
Wenn das Gerät oft mitgenommen wird, verzichtet man auf ein optisches Laufwerk &#8211; die gibt es auch als USB-Version. Möchte man öfter DVDs oder BluRays nutzen oder brennen, sollte das Laufwerk ins Gerät integriert sein. Das ist meist erst bei Geräten mit 15 oder mehr Zoll Displaygröße der Fall.</li>
<li><strong>Preis</strong>: Netbooks gibt es schon ab ca. 150 €, leistungsstärkere Notebooks ab ca. 400 €. Dabei sind gerade die leistungsstärkeren 11- oder 13-Zoll-Geräte trotz fehlender optischer Laufwerke oft erst ab 550 € zu haben. Ausschlaggebend für den Preis sind die folgenden Faktoren:<br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Akkulaufzeit:</strong> Wer den Laptop oft mitnimmt, sollte auch auf eine lange Akkulaufzeit achten &#8211; diese wiederum hängt nicht nur von der Größe des Akkus ab, sondern auch von den Verbrauchern: Ein großer Bildschirm braucht logischerweise mehr Strom als ein kleiner. Ein stromsparender &#8220;Mobile&#8221;-Prozessor leistet nicht so viel wie ein watthungriger Hochleistungschip &#8211; das gilt natürlich auch für den Grafikchip. Wer auf dem Laptop aktuelle Spiele installieren, Fotos retuschieren oder Videos bearbeiten möchte, greift zu leistungsstärkeren Geräten; für Büroanwendungen und Internet genügen die sparsameren Prozessoren.</li>
<li><strong>Arbeitsspeicher</strong>: Mehr ist besser! Windows 7 macht unter 2 GB RAM keinen Spaß, besser  sind 4 GB. Mehr muss aber auch nicht sein, außer, man schneidet Videos oder verwendet andere datenintensive Anwendungen.</li>
<li><strong>Prozessor</strong>: Eine sehr gute Kaufberatung findet man unter <a href="http://www.notebookcheck.com/Vergleich-mobiler-Prozessoren.464.0.html">http://www.notebookcheck.com</a>, wer lieber die technischen Details überblickt, wird in der <a href="http://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.html">Notebookcheck-Tabelle</a> fündig.<br />
Wer einen &#8220;normalen&#8221; Standrechner kaufen möchte, findet <a href="http://www.cpu-world.com/benchmarks/desktop_CPUs_multi.html">hier eine gute Prozessoren-Übersicht</a>!</li>
<li><strong>Betriebssystem</strong>: Für den Heimgebrauch sind, wie der Name schon sagt, die Home-Versionen von Windows 7 völlig ausreichend. Wer sein altes Windows XP weiterverwenden möchte, sollte zunächst überprüfen, ob der Hersteller dafür noch Treiber zur Verfügung stellt!</li>
<li><strong>Festplatte</strong>: Hier hängt der Preis von Größe und Technologie ab. Ich rate von großen Festplatten ab, denn früher oder später wird das Notebook ausgemustert, oder es geht vorher verloren oder wird beschädigt. Je mehr Daten auf dem tragbaren Rechner gespeichert sind, desto größer ist auch der Verlust. Mein Tipp: Kleinere Platte wählen, und vom gesparten Geld eine externe Festplatte oder NAS kaufen! Die Ausnahme ist hier, wer z. B. viele Filme auf dem Rechner speichert, um z. B. auf Reisen Unterhaltung zu haben.<br />
Seit kurzer Zeit halten die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solid-State-Drive">Solid State Drives</a> Einzug im Laptopmarkt. Die Vorteile sind Unempfindlichkeit gegen Erschütterungen (wie ein USB-Stick), extrem schnelle Zugriffe, geringerer Stromverbrauch, gereingeres Gewicht und absolut lautloser Betrieb. Der Preis dafür ist aber noch sehr hoch: Im November 2011 kostete ein SSD etwa das 15fache einer gleich großen normalen Festplatte. Zudem befinden sich die SSD noch in der Entwicklung, während herkömmliche Festplatten bereits ausgereift sind.<br />
Für die Kaufentscheidung im Notebook spielt im portablen Bereich wohl vor allem die Stoßfestigkeit eine Rolle: Wenn der Laptop herunterfällt, hält das SSD auch sehr hohe Stürze aus. Wer einen superschnellen oder extrem leisen Laptop sucht, wird ebenfalls mit dem SSD glücklich. Wer dagegen auf den Preis achtet, wählt (noch) die herkömmliche HDD-Platte.</li>
<li><strong>Sicherheitsgeräte</strong>: Viele Laptops bieten Sicherheitsgeräte wie Fingerabdruckleser &#8211; das kann sehr nützlich sein, wenn man den Laptop bequem gegen unbefugten Zugriff schützen möchte.</li>
</ol>
<p>Frohes Shoppen!</p>
<p><object id="Player_ec8db55b-4100-4d0a-a3f8-19c71aa600a0" width="400px" height="150px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8010%2Fec8db55b-4100-4d0a-a3f8-19c71aa600a0&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_ec8db55b-4100-4d0a-a3f8-19c71aa600a0" width="400px" height="150px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8010%2Fec8db55b-4100-4d0a-a3f8-19c71aa600a0&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8010%2Fec8db55b-4100-4d0a-a3f8-19c71aa600a0&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></td>
<td valign="top"><object id="Player_5f510da7-5a61-4c83-9e3f-292ccee69640" width="160px" height="600px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8010%2F5f510da7-5a61-4c83-9e3f-292ccee69640&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_5f510da7-5a61-4c83-9e3f-292ccee69640" width="160px" height="600px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8010%2F5f510da7-5a61-4c83-9e3f-292ccee69640&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object><noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8010%2F5f510da7-5a61-4c83-9e3f-292ccee69640&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7: Probleme beim automatischen Domänenbeitritt</title>
		<link>http://www.langer.ws/2012/01/windows-7-probleme-beim-automatischen-domanenbeitritt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem: Bisher konnte man Windows-XP-Computer mit einem Image schnell auf viele Rechner &#8220;klonen&#8221;. Das Programm Sysprep kann dafür sorgen, dass jeder Rechner einen eigenen Namen, SID usw. bekommt, und dann automatisch einer Domäne beitritt. Sysprep gibt es auch in Windows 7, hier gibt es aber Probleme beim Domänenbeitritt. Nach vielen Versuchen habe ich folgendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem: Bisher konnte man Windows-XP-Computer mit einem Image schnell auf viele Rechner &#8220;klonen&#8221;. Das Programm Sysprep kann dafür sorgen, dass jeder Rechner einen eigenen Namen, SID usw. bekommt, und dann <strong>automatisch einer Domäne beitritt</strong>. Sysprep gibt es auch in Windows 7, hier gibt es aber Probleme beim Domänenbeitritt. Nach vielen Versuchen habe ich folgendes herausgefunden:<span id="more-997"></span></p>
<ul>
<li>Ein Rechner wird mit dem Namen &#8220;Win7&#8243; eingerichtet und per Sysprep aufs Klonen vorbereitet. Ich möchte nach dem Klonen einen Computernamen eingeben können, der Rechner soll sich dann mit der Domäne &#8220;Schule&#8221; verbinden.</li>
<li>Der Rechner startet neu und erhält
<div id="attachment_1015" class="wp-caption alignright" style="width: 524px"><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2012/01/randomname1.jpg"><img class="size-full wp-image-1015" title="randomname" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2012/01/randomname1.jpg" alt="" width="514" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">PC erhält zufälligen Namen</p></div>
<p>einen zufälligen Namen, mit dem er sich auch beim DHCP-Server anmeldet:</li>
<li>Der Benutzer wird dann nach einem Rechnernamen gefragt; er gibt &#8220;P6&#8243; ein.</li>
<li>Der Rechner meldet sich nun unter dem <strong>alten,</strong> zufälligen Namen bei der Domäne an und ändert erst <strong>danach</strong> den Rechnernamen auf &#8220;P6&#8243;.</li>
<li>Das Ergebnis: In der Domäne finde ich den Rechner &#8220;Win-HFTJE6&#8230;&#8221;, der Rechner heißt nun aber &#8220;P6&#8243;. Ich kann mich nicht an der Domäne anmelden; die Fehlermeldung lautet: &#8220;<em>Die Sicherheitsdatenbank auf dem Server enthält kein Computerkonto für diese Arbeitsstationsvertrauenseinstellung</em>.&#8221;
<p><div id="attachment_1016" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2012/01/DomainProblem.jpg"><img class="size-medium wp-image-1016" title="DomainProblem" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2012/01/DomainProblem-600x489.jpg" alt="" width="600" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">Falscher Name nach dem Domänenbeitritt</p></div></li>
</ul>
<p>Das Problem des automatischen Domänenbeitritts konnte Ende 2011 mit Windows-Mitteln nicht gelöst werden.</p>
<p>Abhilfe schafft ein Tool namens &#8220;<a href="http://tsaysoft.com/mysysprep2/">MySysprep2</a>&#8220;: Es wird nun zum Versiegeln des PCs statt Microsofts Sysprep einfach der Befehl <strong>MySysprep</strong> mit derselben Syntax verwendet. Zudem muss in der Antwortdatei unattend.xml die Zeile &lt;COMPUTERNAME&gt; modifiziert werden, hier ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>&lt;ComputerName&gt;%Bitte Computername PLATZ-XXX eingeben%&lt;/ComputerName&gt;</p></blockquote>
<p>MySysprep fragt am Anfang des Startvorgangs die relevanten Daten ab, modifiziert die unattend.xml entsprechend, und der Domänenbeitritt klappt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EPaper verwerten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Produkte haben nicht nur Vorteile. Besonders deutlich wird das bei elektronischen Zeitungen, EPapers. Wenn man einen Zeitungsartikel für spätere Verwendung archivieren möchte, hat man ihn aus einer gedurckten Zeitung einfach ausgeschnitten. So einfach ist das mit der digitalen Ausgabe nicht, wenn sie im PDF-Format vorliegt: Acrobat Reader kann nur Text oder Grafiken kopieren. Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Produkte haben nicht nur Vorteile. Besonders deutlich wird das bei elektronischen Zeitungen, EPapers. Wenn man einen Zeitungsartikel für spätere Verwendung archivieren möchte, hat man ihn aus einer gedurckten Zeitung einfach ausgeschnitten. So einfach ist das mit der digitalen Ausgabe nicht, wenn sie im PDF-Format vorliegt: Acrobat Reader kann nur Text <em>oder</em> Grafiken kopieren.</p>
<p>Lösung des Problems:<span id="more-1009"></span></p>
<ul>
<li>Den winzigen<a href="http://www.pdf2exe.com/CoolPDFReader.exe"> Cool PDF Reader</a> herunterladen,</li>
<li>das PDF öffnen,</li>
<li>&#8220;View&#8221; &#8211; &#8220;Zoom to&#8221; &#8211; 200%</li>
<li>&#8220;File&#8221; &#8211; &#8220;Save as&#8221; &#8211; &#8220;JPG File&#8221; &#8211; Dateiname eingeben, fertig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungs-Apps professionell erklärt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach schön, wie Götz Alsmann im Auftrag der &#8220;Zeit&#8221; digitale Zeitungen erläutert. Bleibt nur die Frage: Wo bleibt die Android-App?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach schön, wie Götz Alsmann im Auftrag der &#8220;Zeit&#8221; digitale Zeitungen erläutert. Bleibt nur die Frage: Wo bleibt die Android-App? <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<center><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/4kgPHKMQrUc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablet als Notebook-Ersatz?</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/12/tablet-als-notebook-ersatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Christkind war fleißig &#8211; nun bin ich stolzer Besitzer eines Acer A500-Android Tablet und einer drahtlosen Logitech K400 Tastatur mit Touchpad. Eigentlich waren die beiden Geräte nicht füreinander geplant, da das A500 aber einen USB-Host-Port besitzt (wie ein PC), habe ich die beiden einfach einmal zusammengesteckt. Das Ergebnis verblüfft auf den ersten Blick: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Christkind war fleißig &#8211; nun bin ich stolzer Besitzer eines <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=B004X4QB84&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Acer A500-Android Tablet</a> und einer drahtlosen <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=B005G16098&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Logitech K400 Tastatur</a> mit Touchpad. Eigentlich waren die beiden Geräte nicht füreinander geplant, da das A500 aber einen USB-Host-Port besitzt (wie ein PC), habe ich die beiden einfach einmal zusammengesteckt. Das Ergebnis verblüfft auf den ersten Blick: Die Tastatur funktioniert genauso wie das Touchpad &#8211; ein kleiner blauer Cursor erscheint, sobald man das Touchpad bedient. Wozu dann noch einen Laptop, fragt man sich. Nun ja, ganz reibungslos läuft es leider doch nicht: Zuerst einmal weigert sich Android, die USB-Tastatur mit deutschem Layout zu betreiben -da verfehlt man schnell das &#8220;Yiel&#8221;, pardon, Ziel. Erst wenn man die <a href="http://www.androidpit.de/de/android/forum/thread/433585/Acer-Iconia-A500-USB-Tastatur-mit-englischer-Belegung#p782693">Eingabemethode auf T9 umstellt</a>, klappt es &#8211; mit zwei Hindernissen:<span id="more-1000"></span></p>
<ul>
<li>Erstens hat T9 so seine eigenen Ideen, wenn es ein Wort nicht kennt. &#8220;Tablet&#8221; wird zu &#8220;Talent&#8221; umformuliert, bis man dem Gerät das neue Wort mit Tipp (oder Klick, geht ja jetzt auch) auf den eingegebenen Begriff beigebracht hat.</li>
<li>Zweitens ist die Eingabe offenbar auch von der verwendeten App abhängig &#8211; die WordPress-App, die ich eigentlich zum Verfassen dieses Textes verwenden wollte, interpretiert auch nach der Umstellung auf T9 ein &#8220;Y&#8221; hartnäckig als &#8220;Z&#8221; &#8211; warum das so ist, kann ich beim besten Willen nicht erklären; die Tastatur sollte ja vom Betriebssystem, nicht von der App, interpretiert werden.</li>
</ul>
<p>Dennoch kann man, wie ich gerade feststelle, einen Text mit nicht allzu vielen unbekannten Begriffen, recht flüssig tippen. Das T9-System verzeiht sogar eine Menge Tippfehler, auch fehlende Großschreibung wird fast immer korrigiert. Unangenehm ist dagegen die Erstellung von Excel-artigen Tabellen &#8211; das macht aber auch ohne Keyboard nicht viel Spaß auf dem Tablet. Außerdem ist das Tablet für viele Anwendungen, die am PC selbstverständlich sind, &#8211; von der Steuererklärung bis zur Bildbearbeitung- einfach nicht konzipiert, die entsprechenden Apps fehlen ganz oder bieten nur rudimentärste Funktionen.</p>
<p>Fazit: Ende 2011 ist das Tablet noch kein Ersatz für den Laptop, kann aber für Anwender interessant sein, die viel Text verfassen möchten und dabei möglichst wenig Gewicht mit sich herumtragen wollen &#8211; eine recht eng definierte Zielgruppe (Weltenumsegler? Forrest Gumpp [dessen Name per T9 übrigens zu "Korrekt Humor" wird...] auf seinem Lauf quer durch die USA?).<br />
Dennoch ist das Tablet mit der USB-(Funk) Tastatur ein Konzept, das mit besserer Hardware-Unterstützung aufgehen könnte. Schon heute verzichtet man beim Notebook gerne auf optische Laufwerke und herkömmliche Festplatten, um Platz und Strom zu sparen, dafür bekommen die mobilen PCs Touchbildschirme spendiert. Die Auslagerung von Maus und Tastatur ist der nächste logische Schritt, oder? Man darf &#8211; wieder einmal &#8211; gespannt sein&#8230;</p>
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		<title>Roastbeef</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<title>Onlinedienste statt lokaler Programme nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer öfter an fremden Rechnern arbeitet oder selbst keine Programme installieren darf, ist froh über entsprechende Online-Alternativen (von denen man natürlich auch nicht zu viel erwarten darf): Bildbearbeitung: Keine Bildbearbeitungssoftware installiert, und ein Foto ist zu retuschieren? Geht jetzt auch online! Ein gutes Beispiel für Online-Bildbearbeitungsdienste ist Picnik.com &#8211; viele Effekte sind nur in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer öfter an fremden Rechnern arbeitet oder selbst keine Programme installieren darf, ist froh über entsprechende Online-Alternativen (von denen man natürlich auch nicht zu viel erwarten darf):</p>
<ul>
<li>Bildbearbeitung: Keine Bildbearbeitungssoftware installiert, und ein Foto ist zu retuschieren? Geht jetzt auch online! Ein gutes Beispiel für <a href="http://www.google.de/search?q=online+picture+editor">Online-Bildbearbeitungsdienste</a> ist <a href="http://www.picnik.com/app#/in/upload">Picnik.com</a> &#8211; viele Effekte sind nur in der Premium-Version erhältlich, kosten also Geld, doch auch mit den Standardeffekten lassen sich gute Ergebnisse erzielen.</li>
<li>OCR &#8211; Texterkennung: Auch hierfür findet sich ein kostenloser Onlinedienst: Bei <a href="http://www.onlineocr.net/">Free Online OCR</a> kann man auch ohne Benutzerkonto bis zu 15 Seiten pro Stunde erkennen lassen.</li>
</ul>
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		<title>Ransomware &#8220;BKA-Trojaner&#8221; entfernen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/11/ransomware-bka-trojaner-entfernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder eine Aufgabe für den leidgeprüften Admin: Der Rechner einer Bekannten war mit dem &#8220;BKA-Trojaner&#8221; infiziert, sogenannter Ransomware, die den Computer sperrt und &#8211; angeblich &#8211; gegen Lösegeld wieder freigibt. Nachdem die Avira-Rettungs-CD keine einzige Bedrohung gefunden hatte (sehr enttäuschend, mit Avira geht&#8217;s bergab), konnte ich mit der Kaspersky-Rettungs-CD elf Schädlinge, allesamt Java-Programme, entfernen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder eine Aufgabe für den leidgeprüften Admin: Der Rechner einer Bekannten war mit dem &#8220;BKA-Trojaner&#8221; infiziert, sogenannter <em>Ransomware</em>, die den Computer sperrt und &#8211; angeblich &#8211; gegen Lösegeld wieder freigibt. Nachdem die Avira-Rettungs-CD keine einzige Bedrohung gefunden hatte (sehr enttäuschend, mit Avira geht&#8217;s bergab), konnte ich mit der <a href="http://support.kaspersky.com/de/viruses/rescuedisk">Kaspersky-Rettungs-CD</a> elf Schädlinge, allesamt Java-Programme, entfernen. Der Computer blieb aber blockiert. Im Netz wird viel unnütz fabuliert; wie man den Schädling wirklich entfernt , steht hier (bitte nicht wegen der martialischen Optik der Seite erschrecken!): <a href="http://www.evild3ad.com/?p=405">http://www.evild3ad.com/?p=405</a></p>
<p>Vielen Dank für den Tip!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 8  &#8211; erste Eindrücke</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/11/windows-8-erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Hier gibt es viele Neuigkeiten zu Windows 8! Vorbemerkung zur Installation: Mich interessiert momentan vorrangig, inwieweit Windows 8 einen würdigen Nachfolger für Windows 7 im Office-Bereich darstellt. Ein Pad besitze ich ebenso wenig wie einen Touchbildschirm oder eine Windows Live ID. Ich möchte künftig (zumindest) dasselbe tun können wie bisher &#8211; unter diesem Gesichtspunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Update</strong>: Hier gibt es <a href="http://www.langer.ws/2012/02/windows-8-beta-ab-29-02/">viele Neuigkeiten zu Windows 8</a>!<br />
</em></p>
<p>Vorbemerkung zur Installation: Mich interessiert momentan vorrangig, inwieweit Windows 8 einen würdigen Nachfolger für Windows 7 im Office-Bereich darstellt. Ein Pad besitze ich ebenso wenig wie einen Touchbildschirm oder eine Windows Live ID. Ich möchte künftig (zumindest) dasselbe tun können wie bisher &#8211; unter diesem Gesichtspunkt installiere ich Win8.</p>
<p>Installiert wird das neue Betriebssystem testweise im VMWare Player Ver. 4.0.0; der VM gebe ich 1 GB RAM, 1 Prozessor und eine dynamische Festplatte mit max. 20 GB Speicherplatz. Nachdem vom ISO-Image gebootet wurde, verhält sich der Installationsprozess bis zur Eingabe des Rechnernamens wie bei Windows 7.</p>
<div id="attachment_953" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/win8ersteeinstellungen.jpg"><img class="size-medium wp-image-953 " title="win8ersteeinstellungen" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/win8ersteeinstellungen-600x487.jpg" alt="" width="360" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Erste Einstellungen</p></div>
<p>Nach der Eingabe eines Computernamens (dass angeblich &#8220;any name&#8221;, jeder beliebige Name, gewählt werden kann, dürfte wohl utopisch sein), hat der Benutzer die Wahl, &#8220;Express Settings&#8221; oder benutzerspezifische Einstellungen zu wählen. Das Grundprinzip ist den aktuellen IE-Versionen ähnlich; wenn man nun auch &#8220;customize&#8221; klickt (<strong>was ich dringend empfehle</strong>), sieht man aber, wie umfangreich die Einstellungen tatsächlich sind:</p>
<ul>
<li>Die Option &#8220;Share and Connect&#8221; in ein Heimnetzwerk habe ich nicht getestet.</li>
<li>Updates und Filterung unsicherer Webinhalte habe ich aktiviert</li>
<li>&#8220;Send us info to help make Windows and apps better&#8221;: Hier funkt man scheinbar fast alles, was auf dem Rechner passiert, an Microsoft. Nein, danke!</li>
<li>Ebenso möchte ich nicht, dass (wie auf der nächsten Seite einstellbar) mir Inhalte aufgrund meines Namens oder meines Fotos (!) zugeschickt werden; auch meinen Standort möchte ich nicht herausposaunen.<span id="more-944"></span></li>
</ul>
<p>Windows möchte nun, dass man sich mit einer Windows Live E-Mail-Adresse am PC anmeldet, wohl um Inhalte zu synchronisieren. Das mag im Privatbereich &#8211; je nach persönlichem Bedürfnis nach Privatsphäre &#8211; möglicherweise interessant sein, für einen Produktivbetrieb in Büro oder Schule ist das aber hinderlich. Deshalb: &#8220;Don&#8217;t want to log on with a Windows Live ID&#8221;! Im Anschluss daran kann man dann ein lokales Benutzerkonto erstellen.</p>
<p>Schon bei den ersten Einstellungen fällt der sehr schlichte, sachliche Look von Windows 8 auf (gefällt mir), der durch iPhone-artige &#8220;on/off&#8221;-Slider garniert wurde (hätte es nicht gebraucht, aber über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten).</p>
<div id="attachment_950" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/win8startscreen.jpg"><img class="size-medium wp-image-950" title="win8startscreen" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/win8startscreen-600x475.jpg" alt="" width="360" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Der Metro-Startbildschirm in Windows 8</p></div>
<p>Der &#8220;Metro Style Interface&#8221;-Startbildschirm, der nach der Installation (an Stelle des bisher gewohnten Desktops) angezeigt wird, ist dagegen angefüllt mit verschieden großen bunten Kacheln, die einzelne &#8220;Apps&#8221; starten &#8211; viel Neues, aber auch altbekannt praktisches wie den Browser oder den Windows-Explorer. Startet man eine App, bleibt diese im Arbeitsspeicher aktiv, wie der Taskmanager zeigt. Zwischen Apps wechseln kann man wie bisher mit ALT + TAB, den Metro-Startbildschirm erreicht man mit der Windows-Taste. Tablet-typisch gibt es nicht einmal eine sichtbare Option zum Herunterfahren des PCs. Dazu muss man sich entweder abmelden und dann auf dem Anmeldebildschirm das Herunterfahren-Symbol anklicken, oder man drückt die Windows-Taste + &#8220;i&#8221;, um ein Schnellzugriffsmenü zu öffnen.</p>
<p>Der altbekannte Desktop wird ebenfalls durch eine Kachel dargestellt und aufgerufen. Klickt man auf den Startknopf, ist man wieder im Metro-Startbildschirm. Das bedeutet auch, dass es &#8211; solange Metro aktiviert ist &#8211; kein normales Startmenü gibt. Neu installierte Programme landen stattdessen auf einer neuen Kachel im Metro-Startbildschirm.</p>
<div id="attachment_960" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/metrosearch.jpg"><img class="size-medium wp-image-960 " title="metrosearch" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/metrosearch-600x487.jpg" alt="" width="360" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Metro Search - einfach lostippen!</p></div>
<p>Möchte man in Metro eine neue Kachel für ein bereits installiertes Programm hinzugefügt werden, tippt man einfach den Programmnamen (z. B. Notepad, Wordpad, MSPaint) ein &#8211; eine Suchbox sieht man nicht, man tippt einfach drauflos und die Suche öffnet sich automatisch. Ungewohnt, aber praktisch. Daraufhin erscheinen neben der Suche auch Programmkacheln, die zum Suchbegriff passen. Mit Rechtsklick und Klick auf &#8220;Pin&#8221; rechts unten wird die Kachel am Ende des Metro-Startbildschirms festgemacht.</p>
<p>Metro mag für Pads praktisch sein, nicht aber für Desktop-Office-PCs. Die Metro-Optik lässt sich aber mit einem kleinen Registry-Eingriff (+ Neustart) abschalten, man erhält dann die von Windows 7  gewohnte Oberfläche mit Startmenü, Herunterfahren-Button und so weiter. Hier der Key für die Windows-7-Optik:</p>
<blockquote><p>Windows Registry Editor Version 5.00</p>
<p>[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer]<br />
&#8220;RPEnabled&#8221;=dword:00000000</p></blockquote>
<p>Und so kommt man wieder zur Windows 8-Metro-Optik:</p>
<blockquote><p>[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer]<br />
&#8220;RPEnabled&#8221;=dword:00000001</p></blockquote>
<div id="attachment_952" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/win8explorer.jpg"><img class="size-medium wp-image-952" title="win8explorer" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/11/win8explorer-600x402.jpg" alt="Der neue Windows 8 Explorer mit Ribbon" width="360" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Windows 8 Explorer mit Ribbon</p></div>
<p>Das unter der Metro-Oberfläche verborgene Betriebssystem scheint ein beinahe unverändertes Windows 7 zu sein &#8211; nicht einmal ein neues Standard-Hintergrundbild hat man dem Desktop gegönnt. Der deutlichste Unterschied ist der neue Windows Explorer mit dem aus Office 2007/10 bekannten &#8220;Ribbon&#8221;. Im Gegensatz zu Office fand ich mich aber im Explorer-Ribbon auf Anhieb gut zurecht, die Icons sind klug und produktiv angeordnet. Auch die so wichtigen Ordneranzeigeoptionen findet man nach kurzer Orientierung im &#8220;File&#8221;-Menü unter &#8220;Change folder and search options&#8221;.</p>
<p>Die erste Veröffentlichung zeigt, dass Windows 8 genauso stabil und zuverlässig wie das hervorragende Windows 7 läuft. Selbst in einer virtuellen Maschine läuft das OS auch recht flott. Einzig getrübt wird der Eindruck durch die heute leider allgemein übliche Datensammelwut und Cloud-Affinität &#8211; all das kann (und sollte) man aber mit wenigen Klicks bei der ersten Einrichtung abschalten.</p>
<p>Mit abgeschaltetem Metro bietet Windows 8 für Büronutzer aber &#8211; mit Ausnahme des neuen Explorers &#8211; keine echten Neuerungen, was einen baldigen Umstieg von Windows 7 wenig sinnvoll erscheinen lässt. Metro selbst wird zur Zeit aber heftig diskutiert; viele frühe Tester reagierten beinahe aggressiv auf die neue Optik. Microsoft gelobte bereits Besserung.</p>
<p>Build 8102 läuft <a href="http://cybernetnews.com/windows-8-developer-preview-expiration-date/">bis Mitte März 2012</a> und <a href="http://www.chip.de/news/Windows-8-Kostenlos-bis-Anfang-2013-testen_54671480.html">mit einem offiziellen Microsoft-Update bis Januar 2013</a>, danach ist Windows nicht mehr aktiviert und startet alle zwei Stunden neu.</p>
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		<item>
		<title>Frühstück für Nerds: Eieruhr für Android</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Tag mit einem perfekten Frühstücksei und dazu in bester Nerd-Manier beginnen möchte, holt sich den kostenlosen EggTimer. Denn nur mit GPS-Höhenmessung wird das Ei &#8211; dank angepasstem Wassersiedepunkt &#8211; genau so, wie man es möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Egg Timer" src="https://ssl.gstatic.com/android/market/com.mobication.EggTimerPro/ss-320-0-6" alt="" width="154" height="230" />Wer den Tag mit einem perfekten Frühstücksei und dazu in bester Nerd-Manier beginnen möchte, holt sich den kostenlosen <a href="https://market.android.com/details?id=com.mobication.EggTimerPro">EggTimer</a>. Denn nur mit GPS-Höhenmessung wird das Ei &#8211; dank angepasstem Wassersiedepunkt &#8211; genau so, wie man es möchte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple oder Android?</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/10/apple-oder-android/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 13:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Meinung zu Apple dürfte aus meinen bisherigen Artikeln hinlänglich bekannt sein &#8211; um es kurz zu machen, ich mag Apple nicht. Das hat eine ganze Reihe von emotionalen, aber durchaus auch sachlichen Gründen. Da ich immer wieder gefragt werde, warum Android denn nun besser sei, hier der Versuch, zunächst sachlich und kühl die Fakten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung zu Apple dürfte aus meinen bisherigen Artikeln hinlänglich bekannt sein &#8211; um es kurz zu machen, ich mag Apple nicht. Das hat eine ganze Reihe von emotionalen, aber durchaus auch sachlichen Gründen. Da ich immer wieder gefragt werde, warum Android denn nun besser sei, hier der Versuch, zunächst sachlich und kühl die Fakten zu betrachten. Wer möchte, liest dann auch den emotionalen Teil <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ein Hinweis vorweg: Ich schreibe hier primär über Telefone, nicht Tablets, obwohl viele der Argumente für beide Gerätetypen gelten dürften.<span id="more-922"></span></p>
<ol>
<li><strong><em>Die Fakten:</em></strong></li>
<ol>
<li><strong>Leistung</strong>: Eine <a href="http://www.engadget.com/2011/10/04/iphone-4s-vs-the-smartphone-elite-galaxy-s-ii-bionic-and-tita/">Vergleic<img class="alignright" title="Android vs. Apple" src="http://static.product-reviews.net/wp-content/uploads/Apple-iPhone-Vs-Android-Internet-browser-brawl.jpg" alt="" width="150" height="150" />hstabelle</a> beweist, dass das <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=iphone+4s&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">iPhone 4S</a> gegen das <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=samsung+galaxy+s+II&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Samsung Galaxy S II</a> chancenlos ist.</li>
<li><strong>Preis:</strong> Das iPhone ist wesentlich teurer als leistungsmäßig vergleichbare Android-Geräte. Ein <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=iphone+4s&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">iPhone 4S</a> mit 32 GB Speicher kostete Ende Oktober 2011 bei Amazon ca. 799,&#8211; €. Das <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=samsung+galaxy+s+II&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Samsung Galaxy S II</a> dagegen kostet 439,&#8211; €, eine 16GB-Speicherkarte (um mit Apples 32GB gleichzuziehen) gerade einmal 14 Euro.</li>
<li><strong>Hardware:</strong> Das iPhone kann man nicht zerlegen &#8211; zumindest nicht, ohne die Garantie erlöschen zu lassen. Deshalb kann man auch den Speicher des Telefons nicht erweitern oder beliebig austauschen (eine SD-Karte mit Filmen, eine mit Musik) und auch keinen Ersatzakku einsetzen (falls man einmal länger als 24 Stunden keine Möglichkeit zum Aufladen hat, wie z. B. auf einer Bergtour, durchaus relevant). All das ist bei Android-Geräten in der Regel kein Thema: Die Rückabdeckung meines Galaxy kann selbst im laufenden Betrieb abgenommen werden.</li>
<li><strong>Bedienung</strong>: Beide Gerätetypen bedienen sich beinahe identisch mit Tippen, Wischen oder &#8220;Zwicken&#8221; (Pinch) des Touchdisplays. Ein wesentlicher Unterschied ist die Anzahl der Hardwaretasten: Apples iPhone wird mit nur einer Taste auf der Frontseite bedient, die meist das Startmenü aufruft. Die &#8220;Zurück&#8221;-Funktion wird meist über einen Druck auf ein Display-Symbol aufgerufen.<br />
Android ist da wesentlich spendabler: In der Regel sitzen drei oder mehr Tasten auf der Vorderseite des Geräts: Die Mitteltaste funktioniert wie beim iPhone als Startmenütaste, dazu gibt es aber noch eine Zurück- und eine Menütaste, was die Bedienung meines Erachtens wesentlich vereinfacht, ohne das Gerät größer oder unübersichtlicher werden zu lassen.<br />
Je nach Modell bieten die Apple- und Android-Geräte natürlich noch Seitentasten zum An-und Ausschalten, Lautstärke regeln etc.</li>
<li><strong>Synchronisation</strong>: Kontakt- und Kalenderdaten mit dem PC abzugleichen ist eine Standardaufgabe. <strong>Android</strong>-Handies nutzen dafür vor allem die Google-Dienste Mail und Kalender: Nach dem ersten Start meldet man sich mit seiner Google-Mail-Adresse an und innerhalb weniger Minuten sind alle Kontakte, Kalender etc. mit dem Telefon synchronisiert. Das alles funktioniert OTA, <em>over the air</em>, ohne Kontakt zwischen Rechner und Handy, über das Mobilfunknetz oder WLAN.<br />
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ohne die &#8220;Cloud&#8221; zu arbeiten, um der &#8220;Datenkrake&#8221; Google seine Geheimnisse vorzuenthalten (<em>um sie postwendend auf Facebook herauszuposaunen</em>?): Dafür liefern die Hersteller ein Synchronisationstool wie z. B. Samsungs &#8220;Kies&#8221; mit. Outlook und Co. synchronisieren entweder über Google-Tools in die Cloud und von dort aufs Handy, oder über &#8220;Kies&#8221; und co. über (meist standardisierte Micro-) USB-Kabel direkt aufs Smartphone.<br />
<strong>Apple</strong>-Nutzer sind in der Regel auf iTunes und ein proprietäres (nur für Apple-Produkte passendes) USB-Kabel und ihren PC angewiesen (wobei es auch einige Drittanbieterprogramme und andere Tricks gibt, um iTunes zu vermeiden).</li>
<li><strong>Software:</strong> Erst durch Programme, sogenannte &#8220;Apps&#8221;, wird das Smartphone wirklich smart. Für Apple gibt es den in den iTunes Store integrierten <a href="http://itunes.apple.com/de/genre/ios/id36?mt=8">App Store</a>, Androids Pendant heißt <a href="https://market.android.com/">Android Market</a>. Das von Apple entwickelte Konzept beider Läden ist beinahe identisch; sehr viele Apps sind kostenlos oder für ein paar Euro zu haben. Oft gibt es dieselben Apps derselben Entwickler für beide Plattformen. Insgesamt bieten Apple und Android etwa gleich viele Apps an (etwas über einer halben Million im Okt. 2011), jedoch sind <a href="http://www.pcwelt.de/ratgeber/Wer-bietet-welche-Apps-1455630.html">nach diesem Bericht</a> die kostenpflichtigen Apps bei Apple im Durchschnitt ca. 30% teurer als bei Android. Zudem sind bei Android ca. 60% der Apps kostenlos, bei Apple nur ca. 29%.<br />
Der App Store ist bei einem nicht-modifizierten iPhone die einzige Möglichkeit, weitere Funktionen zu installieren. Für Android kann dagegen jeder Benutzer selbst Software schreiben und auf beliebigen Wegen verteilen. Mit wachsendem Marktanteil von Android (s. u.) wächst auch das Angebot an Apps schneller als bei Apple.</li>
<li><strong>Sicherheit</strong>: Bedauerlicherweise gibt es bereits <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/mobile-welt/android-smartphones-von-viren-befallen/4544620.html">Viren für Android</a>-Handies, aber auch <a href="https://market.android.com/search?q=antivirus&amp;c=apps&amp;price=1&amp;sort=0&amp;so=1">kostenlose Virenscanner</a>, um die Bedrohung abzuwenden. Auf iPhones wurden dagegen bisher (Okt. 2011) nur dann <a href="http://www.tomshardware.com/news/iphone-virus-botnet-bank-details,9136.html">Viren gefunden</a>, wenn das iPhone mit einem &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jailbreak_%28iOS%29">Jailbreak</a>&#8221; entsperrt wurde &#8211; dafür entscheidet sich heute etwa jeder zehnte iPhone-Nutzer (<a href="http://www.simonblog.com/2009/08/14/percentage-of-jailbroken-i/">2009 schon 8,43%</a>) aus <a href="http://www.idownloadblog.com/2009/07/23/30-reasons-to-jailbreak-your-iphone/">verschiedensten Gründen</a>. Ganz klar: Entweder, man kann beliebige Software installieren (Android oder Jailbreak), oder man bekommt nur von Apple gefilterte und dadurch sichere Ware. Der Tip für Android: Auf die Kommentare und Bewertungen anderer Nutzer achten, nicht alles installieren, was einem über den Weg läuft, und den <a href="https://market.android.com/details?id=com.antivirus&amp;feature=search_result">AVG-Virenscanner</a> nutzen &#8211; der bietet auch andere nützliche Optionen wie z. B. das Sperren des Telefons via Internet, wenn es gestohlen oder verloren wurde. Letztlich macht sich auch Apple schon Gedanken um Viren: Obwohl noch kein Virus für ungecrackte iPhones im Umlauf ist, kann man im App Store schon einen <a href="http://itunes.apple.com/us/app/virusbarrier/id436111378?mt=8">iPhone-Virenscanner</a> kaufen&#8230;</li>
<li><strong>Betriebssystem</strong>: Im Gegensatz zu Apples iOS ist Android ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software">freies Betriebssystem</a>. Das bedeutet, dass jeder Telefonhersteller das Betriebssystem kostenlos auf seinen Geräten installieren, für seine Telefone anpassen und weiterentwickeln kann. Das erklärt auch die große Zahl von Herstellern, die &#8211; gemeinsam als &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open_Handset_Alliance">Open Handset Alliance</a>&#8221; &#8211; Android-Geräte anbieten. Beide Betriebssysteme basieren übrigens auf dem freien Unix.</li>
<li><strong>Verbreitung</strong>: Smartphone = iPhone, diese Gleichung hatte sogar ich als Apple-Ächter verinnerlicht. Falsch, ganz falsch: Die <a href="http://www.canalys.com/newsroom/google%E2%80%99s-android-becomes-world%E2%80%99s-leading-smart-phone-platform">Marktanteile</a> zeigen ganz deutlich,  dass Googles Android schon im Jahr 2010 Apple in den Schatten stellte: Verkaufte sich im vierten Quartal 2009 Android mit ca. 8% nur halb so oft wie Apple, hat sich die Statistik zwölf Monate später umgekehrt: Android lag Ende 2010 mit 33% vor Apples 16% und sogar ein bißchen über Nokias bisher unanfechtbarer Spitzenposition. Die <a href="http://www.canalys.com/newsroom/android-takes-almost-50-share-worldwide-smart-phone-market">aktuellen Zahlen</a> zeigen Android sogar bei 48% Marktanteil, während Apple trotz Zuwachs weit abgeschlagen bei 19% liegt.<br />
Das sind gute Nachrichten für Android-Nutzer: Als ich Ende 2010 eine neue Stereoanlage kaufte, gab es dafür eine iPhone-, aber keine Android-App. Das hat sich mittlerweile geändert; kluge Entwickler setzen auf Mehrheiten.</li>
</ol>
<li><strong><em>Die Emotionen:</em></strong></li>
<ol>
<li>Apple erfand mit dem iPhone eine neue Generation von Mobiltelefonen, die das Smartphone aus dem Dunstkreis der Nerds in die echte Welt gebracht haben &#8211; meine Mutter möchte nun auch ein Smartphone, halleluja! Deshalb zuvorderst: Ehre, wem Ehre gebührt, für die Grundidee des iPhone verdient Apple Respekt und Anerkennung.<br />
Dies allein sehe ich aber nicht als Grund, ein iPhone zu kaufen, genauso wie ich nicht zwangsläufig einen Mercedes fahren muss, nur weil die Herren Daimler und Benz das Automobil erfunden haben.</li>
<li>iPhones sind Lifestyle-Produkte, trendy, und ein Hype. Das zeigt sich schon an den Verkaufsstarts: Kommt ein neues iPhone auf den Markt, kampieren die Kunden in Schlafsäcken vor den Apple-Stores, um eines der in (absichtlich?) begrenzter Stückzahl vorhandenen Geräte zu erhaschen. In drei Tagen verkaufte sich das iPhone 4S weltweit <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,850053/iPhone-4S-Kunden-kaufen-in-drei-Tagen-vier-Millionen-neue-Apple-Smartphones/Handy/News/">vier Millionen mal</a>. Ich bezweifle, dass die Kunden das Gerät haben wollen, weil sie von der Leistung überzeugt sind. Zunächst wurde von diversen Quellen auf das <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/TechNews/iphone-5-ab-oktober-iphone-4-soll-guenstiger-werden-485287/index.do">iPhone 5 für Oktober 2011 spekuliert</a>, (zwischen der unspezifisch angekündigten Präsentation, der Kunde soll ja überrascht sein [danke für die Korrektur, Tom], und dem Verkaufsstart vergehen i. d. R. vier Wochen), dann aber wurde Anfang Oktober bekannt gegeben, jetzt gäbe es <a href="http://www.telekom-presse.at/Doch_kein_iPhone_5_nur_4S_soll_vorgestellt_werden_.id.17180.htm">(doch erst nur) das 4S</a> &#8211; auf das 5er muss man wohl bis nächsten Sommer warten. Auch, dass das 4S neben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Siri_%28Software%29">Siri</a> keine bahnbrechenden Veränderungen mitbringt, sondern nur eine etwas schnellere Variante dessen ist, was die meisten Apple-Store-Camper bereits in den Hosentaschen hatten, tat der Begeisterung keinen Abbruch.<br />
Wenn echte Fans für besondere Konzertkarten oder den neuesten Harry-Potter-Roman auf Gehsteigen übernachtet, finde ich diese Begeisterung originell und liebenswert. Ein Haushaltsgerät wie ein Mobiltelefon auf diese Art zu kaufen finde ich dagegen lächerlich und armselig. Vielleicht sollte ich mal übers Wochenende vor Aldi kampieren, wenn&#8217;s am Montag wieder Spargelschäler im Angebot gibt?</li>
<li>Warum sind Apple-Handies denn so cool? Ein Grund dafür ist die &#8220;sexy&#8221; Optik, auch wenn das bedeutet, Funktionalität, wie z. B. Displaytasten einzubüßen. Bei technischen Geräten sollte meines Erachtens die Funktion vor der Form kommen &#8211; <em>form follows function</em> &#8211; wer&#8217;s chic und unpraktisch möchte, investiert lieber in Damenschuhe oder Designerlampen.</li>
<li>Die Nutzer wollen das Gefühl haben, mit ihrem Gerät alles machen zu können, was technisch (hardwareseitig) möglich ist. Das erklärt die Begeisterung für den Jailbreak, den (wörtlich übersetzten) Ausbruch aus dem Gefängnis, das iOS darstellt. Android ist kein Gefängnis, sondern (um im Bild zu bleiben) eher eine Hochschule, wo der freie Austausch von Wissen zu einer Verbesserung des ganzen Systems führt. Natürlich führt Freiheit auch immer zu einem Mißbrauch derselben &#8211; aber wo leben Sie denn lieber: In einer Demokratie, mit all ihren Fehlern, oder in einem System, in dem der Staat beschließt, was gut für Sie ist? Wie wär&#8217;s denn mit Nordkorea? <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Apple sieht seine Felle davonschwimmen (siehe oben, Marktanteil) &#8211; und reagiert aggressiv wie ein in die Ecke getriebenes Tier auf die Bedrohung der sympathischen grünen Roboter: Die <a href="http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/plagiatsvorwurf-apple-verklagt-samsung-1620942.html">Attacke auf Samsung wegen angeblicher Produktpiraterie</a> und die <a href="http://www.chip.de/news/Samsung-Verkaufsverbot-fuer-Galaxy-S2_51135761.html">Erwirkung von Verkaufsverboten</a> spricht Bände. Natürlich haben sich die Android-Entwickler kräftig vom iPhone &#8220;inspirieren&#8221; lassen, und natürlich sind Patente wichtig, um geistige Investitionen zu schützen. Andererseits stößt sich Apple offensichtlich nicht an der Software oder der Funktionalität, nein, es ist die <strong>Optik</strong>: Konkurrierende Telefone oder Pads haben ebenfalls vier Ecken, die sogar noch abgerundet sind, und ein durchsichtiges Display mit farbigen Symbolen &#8211; da sei der Kunde so verwirrt, dass er gar nicht mehr wisse, was er da kauft. Angeblich habe Apple sogar <a href="http://www.chip.de/news/Tablet-Klage-Apple-manipuliert-Foto-von-Galaxy-Tab_50954703.html">Beweise gefälscht</a>, um gegen Samsung vor Gericht Erfolg zu haben.<br />
Apples PR-Abteilung hat diese Attacken gegen die Konkurrenz wohl verschlafen &#8211; denn nichts ist unpopulärer als ein (vermeintlicher) Riese, der &#8211; trotz bisher 146 Millionen verkauften iPhones &#8211; den &#8220;Hals nicht voll kriegt&#8221;, sich vor Gericht über die offenbar technisch (oder optisch?) überlegene Konkurrenz ausweint, und auch noch &#8211; mittels Verkaufsverbot für Samsung &#8211; Recht bekommt. Samsung darf sich freuen, dass der inoffizielle Slogan für ihr Pad &#8211; &#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=samsung+verboten+gut">Samsung: Verboten gut</a>&#8221; &#8211; bei Google 474.000 mal gefunden wird.</li>
</ol>
</ol>
<p>Ich fasse zusammen:<img class="alignright" title="Droideatsapple" src="http://www.talkandroid.com/wp-content/uploads/2010/06/doodle2-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></p>
<ul>
<li>Wer einen Kultgegenstand, ein Lifestyle-Accessoire sucht, das für viel Geld weniger leistet, unflexibel und an den Hersteller gebunden ist, wird mit einem iPhone sicher glücklich.</li>
<li><strong>Wer das beste Smartphone möchte, greift zu einem qualitativ hochwertigen <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=android+handy&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Android</a>-Gerät wie z. B. dem <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=samsung+galaxy+s+II&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Samsung Galaxy S II</a> .</strong></li>
</ul>
<p>Auf Ergänzungen oder Ihre Meinung freue ich mich &#8211; schreiben Sie doch einen Kommentar!</p>
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		<title>Windows 8 &#8211; jetzt geht&#8217;s los</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/10/windows-8-jetzt-gehts-los/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 21:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht los: Die erste Pre-Release-Version von Windows 8 kann hier heruntergeladen werden. Das Betriebssystem soll für Tablets optimiert sein &#8211; mal sehen, ob es an die Erfolge von Windows 7 anknüpfen kann oder eine Bauchlandung wie das unselige Vista wird&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los: Die erste Pre-Release-Version von Windows 8 kann <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/apps/br229516">hier heruntergeladen</a> werden. Das Betriebssystem soll für Tablets optimiert sein &#8211; mal sehen, ob es an die Erfolge von Windows 7 anknüpfen kann oder eine Bauchlandung wie das unselige Vista wird&#8230;</p>
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		<title>iTunes-Playlist sortieren</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser auf meine Mühlen: Um die Wiedergabereihenfolge in einer iTunes-Playlist (oder Wiedergabeliste) manuell zu sortieren (eine absolute Standard-Aktion), muss man erst einmal zehn Minuten googeln. Um dem geneigten Leser dies zu sparen, ist Folgendes zu beachten: Der zufällige Wiedergabemodus (Random, 2,. Icon unten links in iTunes) muss ausgeschaltet sein. Die Playliste muss nach der 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasser auf meine Mühlen: Um die Wiedergabereihenfolge in einer iTunes-Playlist (oder Wiedergabeliste) manuell zu sortieren (eine absolute Standard-Aktion), muss man erst einmal zehn Minuten googeln. Um dem geneigten Leser dies zu sparen, ist Folgendes zu beachten:</p>
<ol>
<li>Der zufällige Wiedergabemodus (Random, 2,. Icon unten links in iTunes) muss ausgeschaltet sein.</li>
<li>Die Playliste muss nach der 1. Spalte mit den Wiedergabenummern sortiert werden (Klick auf den Kopf der Spalte ganz oben in der Liste, der praktischerweise keine Beschriftung hat; ein kleines Dreieck erscheint).</li>
<li>Nun können einzelne Tracks mit Drag-and-Drop nach oben oder unten geschoben werden.</li>
</ol>
<p>Viel Spaß!</p>
<p><span id="more-913"></span></p>
<p>P.S.: Wem das manuelle Erstellen von Playlisten zu mühsam ist, wird sicher mit <a href="http://support.apple.com/kb/HT1801?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE">intelligenten Wiedergabelisten</a> glücklich. Zu diesen gibt&#8217;s <a href="http://lifehacker.com/355743/top-10-itunes-smart-playlists">hier zehn sehr gute Tips</a>!</p>
<p>P.P.S.: Wer perfekte Übergänge schaffen will, muss die BPM seiner Musik ermitteln lassen &#8211; <a href="http://www.mixmeister.com/bpmanalyzer/bpmanalyzer.asp?el=-1&amp;fn=&amp;ln=&amp;em=">kostenlos</a>!.</p>
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		<title>Wieviel PS hat der PC?</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/09/wieviel-ps-hat-der-pc/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 15:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich wird die Leistung eines PCs nicht in PS angegeben. Sie hängt auch sehr von den Einzelkomponenten des Rechners ab. Vergleichsmessungen sind nötig, wenn es darum geht, welcher Rechner ersetzt werden soll. Dafür gibt es eine ganze Menge von Benchmark-Programmen. Ich benutze für meine Arbeit das sehr schlanke und kostenlose NovaBench. Für aussagekräftige Werte ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich wird die Leistung eines PCs nicht in PS angegeben. Sie hängt auch sehr von den Einzelkomponenten des Rechners ab. Vergleichsmessungen sind nötig, wenn es darum geht, welcher Rechner ersetzt werden soll. Dafür gibt es eine ganze Menge von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benchmark_%28EDV%29">Benchmark</a>-Programmen.</p>
<p>Ich benutze für meine Arbeit das sehr schlanke und kostenlose <strong><a href="http://novabench.com/download.php">NovaBench</a></strong>.</p>
<p><span id="more-906"></span></p>
<p>Für aussagekräftige Werte ist natürlich wichtig, dass die Rechner ihre volle Leistung dem Benchmark-Programm widmen können. Ebenso sollte man immer mit derselben Version des Programms arbeiten bzw. testweise erst Vergleichsmessungen machen.</p>
<p>Die Messergebnisse schwanken selbst bei drei aufeinander folgenden Messungen um ein paar Prozentpunkte. Wichtig ist also nicht die exakte Zahl, sondern ein Messungsdurchschnitt, der dann als &#8220;Hausnummer&#8221; gelten darf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 stürzt nach Service Pack 1 ab</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/09/windows-7-sturzt-nach-service-pack-1-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Symptom: Ein Windows-7-Rechner, der bisher sauber lief, erhält Service Pack 1 und stürzt dann dauernd mit Bluescreens und Meldungen wie &#8220;irql_not_less_or_equal&#8221; ab. Lösung: Service Pack 1 deinstallieren (klappt nur, wenn keine Datenträgerbereinigung durchgeführt oder die Installationsdaten manuell gelöscht wurden. Systemwiederherstellungspunkte sind jedoch nicht erforderlich.) Mit F8 in den Abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung. Nach dem Login [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Symptom: Ein Windows-7-Rechner, der bisher sauber lief, erhält Service Pack 1 und stürzt dann dauernd mit Bluescreens und Meldungen wie &#8220;irql_not_less_or_equal&#8221; ab.</p>
<p>Lösung: Service Pack 1 deinstallieren (klappt nur, wenn keine Datenträgerbereinigung durchgeführt oder die Installationsdaten manuell gelöscht wurden. Systemwiederherstellungspunkte sind jedoch nicht erforderlich.)</p>
<ul>
<li>Mit F8 in den Abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung.</li>
<li>Nach dem Login eingeben: wusa.exe /uninstall /kb:976932</li>
<li>&#8220;Eigenständiges Windows-Update-Installationsprogramm&#8221; läuft an; Frage bestätigen.</li>
<li>Deinstallation dauert etliche Minuten; der Balken springt sehr bald von 0 auf 100 und bleibt dort recht lange stehen.</li>
<li>Am Ende &#8220;Jetzt neu starten&#8221; wählen; beim Herunterfahren zeigt Windows &#8220;Service Pack wird aktualisiert&#8221; an.</li>
</ul>
<p><span id="more-901"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik kann so einfach sein&#8230;</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/musik-kann-so-einfach-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=568</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;vier Akkorde reichen! Diese Songs kommen vor: 01. Journey &#8211; Don&#8217;t Stop Believing 02. James Blunt &#8211; You&#8217;re Beautiful 03. Alphaville &#8211; Forever Young 04. Jason Mraz &#8211; I&#8217;m Yours 05. Mika &#8211; Happy Ending 06. Alex Lloyd &#8211; Amazing 07. The Calling &#8211; Wherever You WIll Go 08. Elton John &#8211; Can You Feel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vier Akkorde reichen! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-568"></span></p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5pidokakU4I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/5pidokakU4I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Diese Songs kommen vor:</p>
<p>01. Journey &#8211; Don&#8217;t Stop Believing<br />
02. James Blunt &#8211; You&#8217;re Beautiful<br />
03. Alphaville &#8211; Forever Young<br />
04. Jason Mraz &#8211; I&#8217;m Yours<br />
05. Mika &#8211; Happy Ending<br />
06. Alex Lloyd &#8211; Amazing<br />
07. The Calling &#8211; Wherever You WIll Go<br />
08. Elton John &#8211; Can You Feel The Love Tonight<br />
09. Maroon 5 &#8211; She Will Be Loved<br />
10. The Last Goodnight &#8211; Pictures Of You<br />
11. U2 &#8211; With Or Without You<br />
12. Crowded House &#8211; Fall At Your Feet<br />
13. Kasey Chambers &#8211; Not Pretty Enough<br />
14. The Beatles &#8211; Let it Be<br />
15. Red Hot Chili Peppers &#8211; Under the Bridge<br />
16. Daryl Braithwaite &#8211; The Horses<br />
17. Bob Marley &amp; The Wailers &#8211; No Woman No Cry<br />
18. Marcy Playground &#8211; Sex and Candy<br />
19. Men At Work &#8211; Land Down Under<br />
20. Traditional &#8211; Waltzing Matilda<br />
21. A Ha &#8211; Take On Me<br />
22. Green Day &#8211; When I Come Around<br />
23. Eagle Eye Cherry &#8211; Save Tonight<br />
24. Toto &#8211; Africa<br />
25. Beyonce &#8211; If I Were A Boy<br />
26. The Offspring &#8211; Self Esteem<br />
27. The Offspring &#8211; You&#8217;re Gonna Go Far Kid<br />
28. Pink &#8211; U + Ur Hand<br />
29. Lady Gaga &#8211; Poker Face<br />
30. Aqua &#8211; Barbie Girl<br />
31. The Fray &#8211; You Found Me<br />
32. 3OH!3 &#8211; Don&#8217;t Trust Me<br />
33. MGMT &#8211; Kids<br />
34. Tim Minchin &#8211; Canvas Bags<br />
35. Natalie Imbruglia &#8211; Torn<br />
36. Five For Fighting &#8211; Superman<br />
37. Axis Of Awesome &#8211; Birdplane<br />
38. Missy Higgins &#8211; Scar</p>
<hr />
<p>Update:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/oOlDewpCfZQ" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<p>I&#8217;ve made an effort to compile an accurate list of the songs used in Axis of Awesome&#8217;s Four Chords song (2011 version), here goes:</p>
<ol>
<li>Journey &#8211; Don&#8217;t Stop Believing</li>
<li>James Blunt &#8211; You&#8217;re Beautiful</li>
<li>Black Eyed Peas &#8211; Where is the love?</li>
<li>Alphaville &#8211; Forever Young</li>
<li>Jason Mraz &#8211; I&#8217;m Yours</li>
<li>Train &#8211; Hey, Soul Sister</li>
<li>The Calling &#8211; Wherever You WIll Go</li>
<li>Elton John &#8211; Can You Feel The Love Tonight</li>
<li>Akon &#8211; Don&#8217;t Matter</li>
<li>John Denver &#8211; Country Roads</li>
<li>Lady Gaga &#8211; Paparazzi</li>
<li>U2 &#8211; With Or Without You</li>
<li>The Last Goodnight &#8211; Pictures Of You</li>
<li>Maroon 5 &#8211; She Will Be Loved</li>
<li>The Beatles &#8211; Let it Be</li>
<li>Bob Marley &amp; The Wailers &#8211; No Woman No Cry</li>
<li>Marcy Playground &#8211; Sex and Candy</li>
<li>Men At Work &#8211; Land Down Under</li>
<li>Theme Song &#8211; America&#8217;s Funniest Home Videos</li>
<li>Jack Johnson &#8211; Taylor</li>
<li>Spice Girls &#8211; 2 Become 1</li>
<li>A Ha &#8211; Take On Me</li>
<li>Green Day &#8211; When I Come Around</li>
<li>Eagle Eye Cherry &#8211; Save Tonight</li>
<li>Toto &#8211; Africa</li>
<li>Beyonce &#8211; If I Were A Boy</li>
<li>Kelly Clarkson &#8211; Behind These Hazel Eyes</li>
<li>Jason Derulo &#8211; In My Head</li>
<li>Smashing Pumpkins &#8211; Bullet With Butterfly Wings</li>
<li>Alanis Morissette &#8211; What If God Was One Of Us</li>
<li>Avril Lavigne &#8211; Complicated</li>
<li>The Offspring &#8211; Self Esteem</li>
<li>The Offspring &#8211; You&#8217;re Gonna Go Far Kid</li>
<li>Akon &#8211; Beautiful</li>
<li>OneRepublic &#8211; Apologize</li>
<li>Eminem &#8211; Love the way you lie</li>
<li>Bon Jovi &#8211; It&#8217;s my Life</li>
<li>Lady Gaga &#8211; Poker Face</li>
<li>Aqua &#8211; Barbie Girl</li>
<li>Red Hot Chili Peppers &#8211; Otherside‏</li>
<li>The Gregory Brothers &#8211; Double Rainbow (viral video)</li>
<li>MGMT &#8211; Kids</li>
<li>Andrea Bocelli &#8211; Time to say goodbye</li>
<li>Traditional &#8211; Auld Lang Syne (Should auld acquaintance</li>
<li>Axis Of Awesome &#8211; Birdplane</li>
<li>Missy Higgins &#8211; Scar</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Schlüsselbrett für Admins</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/das-schlusselbrett-fur-admins/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einmal die Rubriken &#8220;IT&#8221; und &#8220;Spaß&#8221; unter einen Hut zu bekommen, hier ein Heimwerkertip &#8211; danke, Joachim!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einmal die Rubriken &#8220;IT&#8221; und &#8220;Spaß&#8221; unter einen Hut zu bekommen, hier ein Heimwerkertip &#8211; danke, Joachim!</p>
<p><a href="http://lifehacker.com/5833426/plug-your-keys-into-the-wall-with-a-homemade-rj+45-keychain-and-wall-dock"><img class="aligncenter" title="RJ45-Schlüsselbrett" src="http://fastcache.gawkerassets.com/assets/images/17/2011/08/1230-diy-rj-45-key-rack.jpg" alt="Das Schlüsselbrett für Admins" width="640" height="360" /></a></p>
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		<title>iTunes-Playliste perfekt exportieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/itunes-playliste-perfekt-exportieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Problem: Ich habe eine iTunes-Wiedergabeliste gebastelt, die ich nun auf einer SD-Karte für mein Autoradio speichern will. Beim Export mit Drag &#38; Drop bekomme ich zwar alle Dateien, aber das Radio sortiert natürlich nach Dateinamen, und die Reihenfolge ist dahin. Lösung: iTunes Export installieren und starten. Datenbank und Playlist wählen Die Option &#8220;Copy Per Playlist&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Problem: Ich habe eine iTunes-Wiedergabeliste gebastelt, die ich nun auf einer <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&#038;link_code=wsw&#038;_encoding=UTF-8&#038;search-alias=aps&#038;field-keywords=sd-karte&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0">SD-Karte</a> für mein <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&#038;link_code=wsw&#038;_encoding=UTF-8&#038;search-alias=aps&#038;field-keywords=mp3+autoradio&#038;Submit.x=0&#038;Submit.y=0">Autoradio</a> speichern will. Beim Export mit Drag &amp; Drop bekomme ich zwar alle Dateien, aber das Radio sortiert natürlich nach Dateinamen, und die Reihenfolge ist dahin.</p>
<p>Lösung:<span id="more-870"></span></p>
<ol>
<li><a href="http://www.ericdaugherty.com/dev/itunesexport/">iTunes Export installieren</a> und starten.</li>
<li>Datenbank und Playlist wählen</li>
<li>Die Option &#8220;Copy Per Playlist&#8221; und &#8220;Prepend index to filenames&#8221; wählen, &#8220;Next&#8221;, dann wird kopiert. Es gibt keinen Statusbalken, aber man kann ja mit dem Windows Explorer zuschauen.</li>
</ol>
<p>Et voilà &#8211; alle Dateien in der richtigen Reihenfolge! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Danke, Eric Daugherty!</p>
<p>Happy listening!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Batch Rip: Eine ganze CD-Sammlung in MP3 wandeln und in iTunes einbinden</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/batch-rip-eine-ganze-cd-sammlung-in-mp3-wandeln/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2011/08/batch-rip-eine-ganze-cd-sammlung-in-mp3-wandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Leser, haben Sie die folgende Anleitung in der Praxis getestet? Berichten Sie uns davon in einem Kommentar, am Ende der Seite! Danke! Ein Freund fragte mich, wie er seine umfangreiche CD-Sammlung (ca. 500 Alben) &#8220;heutzutage&#8221; möglichst gut nutzen könne. Die Antwort war in seinem Fall ganz klar ein iPod Classic. Nun müssen aber alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lieber Leser, haben Sie die folgende Anleitung in der Praxis getestet? Berichten Sie uns davon in einem Kommentar, am Ende der Seite! Danke!</em></p>
<p>Ein Freund fragte mich, wie er seine umfangreiche CD-Sammlung (ca. 500 Alben) &#8220;heutzutage&#8221; möglichst gut nutzen könne. Die Antwort war in seinem Fall ganz klar ein <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=ipod+classic&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">iPod Classic</a>.</p>
<p>Nun müssen aber alle CDs zuerst importiert werden. Das ist mit iTunes alleine eine recht zeitraubende Angelegenheit. Besser ist natürlich, mehrere Rechner parallel arbeiten zu lassen, was mit iTunes gar nicht geht. Der schnellste Weg ist das Rippen der Audio-CDs als MP3s und der anschließende Import in iTunes. Wer jetzt schon wissen will, wieviel Zeit er braucht, wirft einen Blick <a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/08/CD-Sammlung-Komplettrip.xls">in diese Excel-Tabelle</a>. Und jetzt geht&#8217;s los (technischer Stand August 2011):<span id="more-839"></span></p>
<ol>
<li>Ggf. Hardware besorgen: Wir brauchen genügend Speicherplatz für die Musik. Als Richtwert für gute Qualität darf man ca. 1,9 &#8211; 2,3 MB pro Minute Musik ansetzen (das wird unten noch sehr detailliert erklärt). Zudem sollte der notwendige Speicherplatz doppelt zur Verfügung stehen: Einmal für die MP3-Originaldateien, und noch einmal für iTunes &#8211; denn es kann vorkommen, dass man bei Fehlern beim Import oder der Organisation der Musik der Einfachheit halber die ganze iTunes-Datenbank löscht. Für die oben genannten 500 CDs setze ich also (mit guten 10% Reserve) etwa 60 GB an. Die Dateien kommen zunächst auf die Festplatte im Hauptrechner, später nutze ich dann eine <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=usb-festplatte&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">USB-Festplatte</a> für das Backup und eine <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=nas&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">NAS</a> für die iTunes-Datenbank. Dazu kommt natürlich noch der <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=ipod+classic&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">iPod Classic</a>.</li>
<li>Software besorgen: Wir brauchen <a href="http://sourceforge.net/projects/cdexos/files/cdexos/">CDEx in der Version 1.70 b2</a> (wegen eines <a href="http://sourceforge.net/tracker/?func=detail&amp;aid=2918727&amp;group_id=567&amp;atid=100567">Problems mit der Titelbenennung</a> in der aktuellen Version 1.70 b4) und <a href="http://www.apple.com/de/itunes/download/">iTunes</a>, beides kostenlos.<br />
Enthusiasten besorgen sich noch die aktuelle LAME_enc.dll &#8211; das ist der eigentliche MP3-Kodierer, den wir hier benutzen. Die aktuelle Version kann man <a href="http://lame.sourceforge.net/">hier</a> nachlesen, die Windows-DLL-Datei findet man <a href="http://www.mpex.net/software/download/lamedll.html">hier</a>.</li>
<li><a href="http://www.tanmar.info/content/view/14/40/">Eine Freigabe auf dem Hauptrechner einrichten</a>, in der die MP3-Dateien zentral gesammelt werden. Die Festplatte muss genügend Speicherplatz haben! Optimalerweise sollte es sich um eine direkt angeschlossene IDE- oder SATA-Festplatte handeln (USB stellt evtl. einen Bottleneck dar). <em>Wichtig: Windows-Anwenderbetriebssysteme (XP, 7 etc.) erlauben maximal zehn Verbindungen der Freigabe. Wer tatsächlich mehr als zehn Rechner zum Rippen nutzen kann, greift daher (statt zu irgendwelchen illegalen Hacks) lieber zu einer <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=nas&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">NAS</a> oder einem Linux-Rechner als zentralen Server.</em></li>
<li>Auf einem der Arbeitsrechner wird die Freigabe als Netzlaufwerk (z. B. Z:) eingebunden, CDEx wird installiert und gestartet.</li>
<li>CDEx einstellen: <em>Wer es sich einfach machen möchte, entpackt einfach diese <a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/08/CDex.zip">CDex.ini-Einstellungsdatei</a> in das Programmverzeichnis!</em><br />
Options &#8211; select language &#8211; deutsch. F4-Taste drücken&#8230;</li>
<ol>
<li>Allgemein: Die Option &#8220;Lautstärke normalisieren&#8221; sollte nicht gewählt werden, da sie die Musik verfälscht. iTunes bietet eine bessere Lautstärkeanpassung bei der Wiedergabe.<br />
Tag Optionen (heißt in späteren CDEx-Versionen &#8220;Encoding &#8211; Tags&#8221; und ist ein eigener Menüpunkt): &#8220;ID3_V1 &amp; ID3_V2&#8243; wählen (in späteren Versionen die Haken bei ID3_V1 und ID3_V2.4 setzen). Als &#8220;Track Nr Format&#8221; stelle ich &#8220;0 N / 0 TN&#8221; ein.</li>
<li>Dateinamen: Ich packe so viele Informationen wie möglich auch in den Namen, um ggf. später besser sortieren zu können. Als Trennstriche verwende ich das Tilden-Symbol, weil der Bindestrich sehr oft in Tracktiteln verwendet wird und dann die Nachbearbeitung erschwert. (Wer mit Linux arbeitet, könnte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/~#Als_Abk.C3.BCrzungssymbol">mit der Tilde aber Probleme bekommen</a> und sollte ein anderes wenig gebräuchliches Zeichen wählen!) Mein Format-String lautet nun:<br />
%1\%2\%7 ~ %4 ~ %1 ~ %2 ~ %Y ~ %6<br />
In den Feldern &#8220;WAV -&gt; MP3&#8243; und &#8220;Aufgenommen&#8221; stelle ich nun das oben eingerichtete Netzlaufwerk ein, z. B. Z:\.<br />
Playlisten sollte man nicht erstellen, da iTunes die MP3s dann gerne doppelt importiert.</li>
<li>CD-Laufwerk: Haken setzen bei &#8220;CD nach Abschluss auswerfen&#8221;, &#8220;Alle CD-Tracks auswählen&#8221;, &#8220;CD-Text benutzen&#8221;, &#8220;CD während Extrahieren sperren&#8221; und &#8220;Native NT SCSI&#8230;&#8221;. Der Punkt &#8220;<a href="http://stason.org/TULARC/pc/cd-recordable/2-15-What-are-jitter-and-jitter-correction.html">Jitter Korrektur</a> aktivieren&#8221; erscheint auch sinnvoll und benötigt nur wenige Sekunden mehr pro CD, wohingegen die Extrahiermethode &#8220;Paranoia&#8221; zwar zerkratzte CDs retten kann, den Gesamtprozess aber um ein Vielfaches verlangsamt.<br />
<em>Tip: Es gibt viele weitere Optionen, die das Lesen der CD (den zeitaufwendigsten Prozess) deutlich beschleunigen oder verzögern können. Das ist aber ganz vom Laufwerk abhängig: Was beim einen hilft, schadet evtl. beim anderen. Hier ist ggf. Experimentieren im Vorfeld angeraten! Informationen zu den Punkten gibt es in den <a href="http://cdexos.sourceforge.net/?q=faq">CDEx FAQ</a>. Das Programm <a href="http://www.alexnolan.net/software/opticalinfo.htm">OpticalInfo</a> kann hierfür nützliche Informationen liefern!</em></li>
<li>Kodierer: Der wohl allerwichtigste Punkt im ganzen Projekt, denn wenn die Musik schlechter klingt als von der Original-CD, ist das Ziel verfehlt. Gleich vorausgeschickt: CD-Qualität ist natürlich auch mit MP3 möglich! Nun zu den Details:</li>
<ol>
<li>Soll&#8217;s denn MP3 sein? Wenn die Musik nur und ausschließlich auf dem iPod oder am PC wiedergegeben wird, kann man sich auch für ein anderes Format, z. B. AAC, entscheiden. Sicher ist aber, dass MP3 das Format mit der größten Zukunftssicherheit ist, da es heute den Quasi-Standard für digitale Musik darstellt. Das sieht man daran, dass die meisten heute verkauften Hifi-Komponenten, vom Autoradio bis zum Radiowecker, MP3 wiedergeben können. Zudem sind die Vorteile anderer Formate nur im niedrigen Qualitätsstufen wirklich deutlich.<br />
Als Encoder wähle ich also den Lame MP3 Encoder.</li>
<li><em>Vorausgeschickt: Man wähle bei &#8220;Qualität&#8221; den Modus &#8220;&#8211;alt-preset insane&#8221;, dieser stellt automatisch die qualitativ besten und kompatibelsten Einstellungen ein:</em></li>
<li>Unter den Kodierer-Optionen ist als nächstes die Entscheidung zu treffen, ob man eine variable oder eine konstante Bitrate wünscht. Die konstante Bitrate ist das &#8220;klassische&#8221; MP3-Format, die variable Bitrate optimiert die Dateigröße je nach Erfordernis der Musik flexibel und automatisch. Da ich einmal ein Autoradio hatte, das mit VBR nicht gut zurechtkam <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Variable_bitrate#Advantages_and_disadvantages_of_VBR">und mir die Kompatibilität sehr wichtig ist</a>, wähle ich CBR.</li>
<li>Die Kodier-Version sollte MPEG I sein, denn nur in dieser Einstellung kann man die eigentlich wichtigsten Parameter in ausreichender Qualität setzen: Die Samplerate sollte bei 44100 (siehe &#8220;<a href="http://www.sae.edu/reference_material/audio/pages/Recorders.htm">Why 44.1kHz Sampling Rate?</a>&#8220;) sein, denn das entspricht exakt der Original-CD.</li>
<li>Und nun die wichtigste Zahl: Die Bitrate bestimmt die Qualität der Musik, oder wieviele kb pro Sekunde Musikspielzeit verwendet werden. Je mehr, desto besser die Qualität, und desto größer die MP3-Datei. Die Dateigröße verläuft beinahe linear. Ein Album mit 67 Minuten und 17 Sekunden Spielzeit ist mit 256 kbit etwa 123 MB groß (= ca. 1,9 MB/min.), mit 320 kbit 154 MB (= ca. 2,3 MB/min.).<br />
Dabei unterscheidet sich die benötigte Zeit von ca. 12 Minuten (mit einem recht langsamen Laufwerk, es ginge auch in 6 Minuten!) für das Rippen des ganzen Albums nur um 8 Sekunden (auf einem nicht mehr ganz frischen Pentium 4 mit 2,8 GhZ und 1,5 GB Ram) &#8211; klar: Die Geschwindigkeit des CD-Laufwerks ist hier der Bottleneck.<br />
Wie hörbar ist aber der Qualitätsunterschied? Schon bei 256 kbps <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html">können selbst Experten kaum mehr zwischen MP3 und CD unterscheiden</a>. Ob&#8217;s die 320 dann wirklich braucht, muss jeder selbst entscheiden. Weniger als 256 kbit macht aber keinen Sinn, denn auf einem modernen iPod Classic 160 GB <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gibibyte#Kapazit.C3.A4tsangaben_bei_Speichermedien">mit tatsächlichen 149 GB Speicherplatz</a> passen ca. 1080 Stunden (oder 45 Tage) Musik, das entspricht ca. 1500 Alben <a href="http://uk.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070830033333AA5FOEo">mit durchschnittlich 43 Minuten Spieldauer</a> bei 320 kbps &#8211; und bei 256 kbps steigt die Zahl auf 1816 Alben.<br />
Wer seine Playlisten als MP3-CDs für das Autoradio brennen möchte, gewinnt mit 256 kbps jedoch (gegenüber 320 kbps) etwa eine Stunde Spielzeit; eine 2GB-SD-Karte fasst sogar drei Stunden mehr Musik in 256 als in 320 kbps. Wem nun die Entscheidung schwerfällt, dem sei gesagt, dass eine Datei mit 320 kbps auf 256 kbps heruntergerechnet werden kann; das funktioniert aber in der Gegenrichtung nicht. Wie beim Friseur: Wegschneiden ist einfach, hinkleben schwierig.<br />
Fazit: Nachdem die Nachhaltigkeit der Sammlung im Vordergrund steht, stelle ich die &#8220;Bitrate Min&#8221; auf 320 kbps.</li>
<li>Nun muss noch der Stereo-Modus eingestellt werden: <a href="http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=16">Joint Stereo</a> bietet hier die beste Qualität.</li>
<li>Um das Rippen etwas zu beschleunigen, darf das Programm CDEx im Windows-Taskmanager noch auf die &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Priorit%C3%A4tsscheduling">Überholspur</a>&#8220;: Ich stelle die Prozessorpriorität auf &#8220;Über normal&#8221;.</li>
</ol>
<li>Lokale CDDB spielt für uns keine Rolle.</li>
<li>Remote CDDB: Sehr wichtig, wir wollen ja nicht alle Titel selbst abtippen. Es muss eine Mailadresse angegeben werden, es funktionieren aber auch Dummy- oder temporäre Adressen. Den Haken &#8220;automatisches Verbinden&#8221; unbedingt setzen.</li>
</ol>
<li>Alle oben gemachten Einstellungen landen in der Datei &#8220;cdex.ini&#8221; im CDEx-Programmverzeichnis. Diese Datei sollte man nun einmal sichern. Dann kann das Rippen testweise mit der ersten CD losgehen. Auf dem Hauptrechner sollte nun ein Ordner mit den gerippten MP3-Dateien erscheinen.</li>
<li>Wenn alles passt, wird das CDEx-Programmverzeichnis einfach auf alle anderen Rechner kopiert. Dann dürfen fleißig CDs nachgelegt werden! CDEx sollte jede fertig gerippte CD automatisch auswerfen und nach dem Einlegen einer neuen CD aus der Internet-CD-Datenbank freedb die entsprechenden Titel abrufen. Dabei sollte man auf eine einheitliche Namensgebung achten: Man sollte nicht &#8220;Mick Jagger&#8221; und &#8220;Collins, Phil&#8221; mischen. Falls eine CD nicht gefunden wird, kann man auch versuchen, die Optionen &#8220;CD Text lesen&#8221; und &#8220;Read from MusicBrainz&#8221; im Menü CDDB durchzugehen. Sollte das nicht fruchten, muss man eben die Titel selbst eintippen. Wer hier Zeit sparen will, gibt nur &#8220;Artist&#8221; und &#8220;Title&#8221; an und ergänzt die Titelnamen später in iTunes.</li>
<li>iTunes vorbereiten: Während (oder nachdem) die CDs gerippt werden, installiert man auf dem Hauptrechner das aktuelle iTunes, macht die nötigen Grundeinstellungen und importiert nach Abschluss des Rippens die Musik.<br />
Über das Importieren von MP3s in iTunes habe ich <a href="http://www.langer.ws/?p=675#more-675">hier schon sehr ausführlich geschrieben</a>, aber in unserem Fall liegt ja eine ganz sauber und einheitlich gerippte MP3-Sammlung vor; deshalb hier der abgekürzte Weg:</li>
<ol>
<li>Menü &#8220;Store&#8221;: Falls man noch keinen hat, sollte man sich zuerst einen &#8220;Account erstellen&#8221; – denn nur so lädt iTunes die CD-Cover herunter. Hier gibt es <a href="http://support.apple.com/kb/HT2534?viewlocale=de_DE">einen offiziellen Trick, um keine Kreditkartendaten angeben zu müssen</a>. Ansonsten klickt man auf &#8220;Anmelden&#8221;.</li>
<li>Bearbeiten &#8211; Einstellungen: Viele Einstellungen sind Geschmackssache; ich gebe hier nur an, was unbedingt gemacht werden sollte:</li>
<ol>
<li>Reiter &#8220;Allgemein&#8221;:</li>
<ol>
<li>Beim Einlegen einer CD: Haken setzen bei &#8220;Namen der Titel&#8230;&#8221; und &#8220;Automatisch CD-Cover laden&#8221; (Datenschutzhinweis: Apple erfährt so, welche CDs man besitzt);</li>
<li>&#8220;Zum Importieren auffordern&#8221;;<br />
Importeinstellungen: MP3-Codierer, Einstellung: Benutzerdefiniert, =&gt; Datenrate 320 oder 256 kbps (wie bei Rippen gewählt) Haken bei VBR nicht setzen, Abtastrate 44.100, Kanäle &#8220;Stereo&#8221;, Stereomodus &#8220;Stereo (Joint)&#8221;.<br />
Die Haken bei &#8220;Intelligente Codierungsanpassung&#8221; und &#8220;Frequenzen unter 10Hz filtern&#8221; würde ich entfernen, um eine möglichst originalgetreue MP3-Version zu erhalten. Mit OK zurück ins vorherige Fenster.</li>
<li>Den Haken bei &#8220;Fehlerkorrektur beim Lesen&#8221; setze ich auch. Mit OK zurück ins Einstellungsfenster.</li>
<li>&#8220;Automatisch nach Software-Updates suchen&#8221; &#8211; <a href="http://www.langer.ws/?p=820">ja oder nein?</a></li>
</ol>
<li>Reiter &#8220;Wiedergabe&#8221;: Haken bei &#8220;Lautstärke anpassen&#8221; setzen, um die Musik immer auf einem etwa gleich lauten Niveau zu hören. Die MP3-Dateien selbst werden dadurch aber nicht verändert, sie werden lediglich analysiert, und eine entsprechende Lautstärke-Voreinstellung in iTunes gespeichert. Der Nachteil: Die zum Importieren notwendige Zeit verlängert sich um ca. 75%!</li>
<li>Reiter &#8220;Erweitert&#8221;:</li>
<ol>
<li>Speicherort von iTunes Media: Falls die Datenbank auf einer andere Festplatte oder NAS liegen soll, kann dies über &#8220;ändern&#8221; erledigt werden. Wenn außer iTunes auch noch andere Dateien auf den Datenträger sollen, unbedingt einen neuen Ordner (z. B. &#8220;Stefans iTunes&#8221;) anlegen, um Ordnung zu halten.</li>
<li>Haken setzen bei &#8220;Beim Hinzufügen zur Mediathek Dateien in den iTunes-Medienordner kopieren&#8221;.</li>
</ol>
</ol>
<li>Und das war&#8217;s auch schon mit den Einstellungen: &#8220;OK&#8221;, fertig.</li>
</ol>
<li>Nun sollte man seinen nagelneuen iPod erst einmal mit der (leeren oder mit ein paar Test-MP3s gefüllten) Datenbank synchronisieren, um evtl. vorhandene Updates für das Gerät zu installieren und generell zu überprüfen, dass der Sync auch zuverlässig funktioniert. iTunes ist dann einsatzbereit.</li>
<li>Compilations taggen: Compilation- oder Sampler-CDs enthalten Tracks verschiedener Künstler. Wer eine perfekte iTunes-Datenbank möchte, muss hier nachbessern:</li>
<ol>
<li>Alle Compilations in einen Ordner wie &#8220;Various Artists&#8221; verschieben.</li>
<li><a href="http://www.mp3tag.de/">MP3Tag</a> herunterlade, installieren, starten.</li>
<li>Passen Sie nun die angezeigten Spalten an: Rechtsklick auf eine Spaltenüberschrift -&gt; “Spalten…”; Sie sollten (mindestens) folgende Spalten sehen:<br />
Dateiname, Pfad, Titel, Interpret, Album-Interpret, Album, Track, Genre.<br />
Nun müssen Sie eine zusätzliche Spalte (die iTunes für Compilations = Sampler = Mix-CDs braucht) hinzufügen: Klicken Sie auf “Neu” und geben Sie folgendes ein:<br />
Name: Compilation<br />
Wert: %COMPILATION%<br />
Feld: %COMPILATION%<br />
Sortieren nach: (leer lassen)<br />
Numerisch: Haken setzen<br />
Natürlich sollten Sie die Spalte “Compilation” in der Liste links auch anhaken. Beenden Sie die Spaltenanpassung mit “OK”.</li>
<li>Nun sollten Sie das Feld “Compilation” noch im sog. Tag-Panel auf der linken Seite anzeigen: Extras – Optionen – Tag-Panel: Auf das Sternchen-Symbol neben der Liste klicken, Feld “COMPILATION”, Name “Compilation”, “mehrzeilig” nicht anhaken; mit OK beenden. Das Feld “Compilation” erscheint nun links unten.</li>
<li>Datei &#8211; Verzeichnis wechseln &#8211; den Sampler-Ordner laden<br />
Die Dateien werden nun eingelesen (Vorsicht &#8211; die Originale werden verändert! Im Zweifelsfall Backups anlegen!)</li>
<li>Alle Dateien markieren, &#8220;Konverter&#8221; &#8211; &#8220;Dateiname -&gt; Tag&#8221;, und (vorausgesetzt, der Tracktitel lautet bisher &#8220;Künstler _ Titel&#8221;, was natürlich von CD zu CD anders sein kann!) folgenden String verwenden:<br />
%track% ~ %artist% _ %title% ~ %albumartist% ~ %album% ~ %year% ~ %comment%</li>
<li>Am Ende sollte noch eine einheitliche Bezeichnung für den &#8220;Albumartist&#8221; verwendet werden, am besten &#8220;Various Artists&#8221;, der Quasi-Standard für diese Art von CD. Im Panel auf der linken Seite sollte dieser Text bei Album-Interpret eingegeben werden, und bei &#8220;Compilation&#8221; eine 1 eingetragen. Mit STRG + S werden diese Werte in alle MP3-Dateien eingetragen, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann.</li>
<li><em>Tip: Mit MP3Tag kann man auch schon jetzt falsch geschriebene Bandnamen (siehe letzter Schritt) u. ä. korrigieren.</em></li>
</ol>
<li>iTunes füllen: Wenn alle CDs gerippt sind, klickt man auf &#8220;Datei &#8211; Ordner zur Mediathek hinzufügen&#8221; und wählt den Ordner mit den gerippten MP3s aus. iTunes kopiert nun alle darin enthaltenen MP3s in den Mediathek-Ordner &#8211; entsprechend lange dauert dieser Prozess; so wird automatisch eine Backup-Kopie der gesamten Plattensammlung erstellt. Weiterhin analysiert iTunes die in den MP3s eingebetteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ID3-Tag">ID3-Tags</a> und lädt anhand dieser Daten die entsprechenden CD-Cover herunter. Das klappt natürlich nur, wenn Künstler und Albumtitel genau stimmen &#8211; das ist leider nicht bei allen Einträgen in der von CDEx genutzten freedb-Datenbank der Fall. Zudem wird ggf. die Lautstärke analysiert, was die Importzeit um ca. 75% verlängert. Um eine Minute Musik zu importieren, das CD-Cover zu finden und die Lautstärke anzupassen, brauchte mein System im Durchschnitt 0,3 Sekunden. 1 GB Musik dauert ca. 2,23 Minuten; bei 500 Alben à 43 Minuten bedeutet das aber schon beinahe zwei Stunden Wartezeit!</li>
<li>iTunes-Datenbank bearbeiten: Dieser Prozess kann &#8211; je nach persönlichem Enthusiasmus &#8211; sehr kurz oder sehr lange dauern und ist daher nicht in der Zeitberechnung eingeschlossen.<br />
Die folgenden Schritte führen zur perfekten Datenbank:</li>
<ol>
<li>Künstler überprüfen: Sicherlich wurde eine Band in der freedb einmal falsch geschrieben, z. B. &#8220;Red Hot Chilli Peppers&#8221; (richtig ist &#8220;Chili&#8221;), sodass die Band zweimal auftaucht. Alle falsch geschriebenen MP3s markieren (am einfachsten im Spaltenbrowser), Rechtsklick, &#8220;Informationen&#8221;, berichtigen.</li>
<li>Dasselbe kann man für die Alben auch machen.</li>
<li>Genres: Jetzt wird&#8217;s kompliziert, denn je nach Musikgeschmack sollte man die Genres selbst definieren. Ein Klassik-Fan unterscheidet zwischen Barock und Wiener Klassik, was einen Jazzhörer nicht unbedingt interessiert.<br />
Genres für bestimmte Anlässe, die ich aber nicht immer hören will (z. B. Weihnachtslieder), versehe ich mit einem @-Zeichen am Ende &#8211; dann kann ich diese Genres sehr einfach über intelligente Playlisten aussortieren.</li>
<li>Wertungen stellt man am besten während des Hörens ein.</li>
<li>Auf Basis der Wertungen und Genres können nun intelligente Playlisten erstellt werden, z. B.: Alle Lieder mit mindestens zwei Sternen, die nicht in einem Genre mit &#8220;@&#8221; enthalten sind.</li>
</ol>
</ol>
<p>Happy listening!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CD-Laufwerk verschwunden &#8211; Fehler 41</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/cd-laufwerk-verschwunden-fehler-41/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 11:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Komisch: Mein DVD-Laufwerk war verschwunden, natürlich nicht physisch, sondern im XP-Gerätemanager. Die Standard-Reparaturversuche fruchteten nicht, also schnell mal nach dem Fehler mit Google gesucht, und siehe da, es musste nur ein Key aus der Registry gelöscht werden: Start &#8211; Ausführen &#8211; regedit [Enter] Zum Schlüsselsatz HKEY_LOCAL_MACHINE\\SYSTEM\\CurrentControlSet\\Control\\ Class\\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318} navigieren Die Werte UpperFilters und LowersFilters löschen Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch: Mein DVD-Laufwerk war verschwunden, natürlich nicht physisch, sondern im XP-Gerätemanager. Die Standard-Reparaturversuche fruchteten nicht, also schnell mal nach dem Fehler mit Google gesucht, und siehe da, es musste nur ein Key aus der Registry gelöscht werden:</p>
<ul>
<li>Start &#8211; Ausführen &#8211; regedit [Enter]</li>
<li>Zum Schlüsselsatz<br />
HKEY_LOCAL_MACHINE\\SYSTEM\\CurrentControlSet\\Control\\<br />
Class\\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}<br />
navigieren</li>
<li>Die Werte UpperFilters und LowersFilters löschen</li>
<li>Rechner neu starten</li>
</ul>
<p>Danke, <a href="http://www.supportnet.de/fresh/2005/8/id1130590.asp">Birger (Supportnet)</a> &#8211; Du hast mir eine Neuinstallation erspart!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iTunes verliert durch Update einige Einstellungen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/itunes-verliert-durch-update-einige-einstellungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach ärgerlich: Alle fünf Minuten bringt Apple ein Update für iTunes heraus, das den Medienmanager &#8211; angeblich &#8211; besser, schneller, schöner, sicherer und &#8220;einfach ganz supi-toll&#8221; macht. Das Updaten funktioniert nach den Berichten meiner Freunde, die iTunes nutzen (also mittlerweile fast schon alle :-~ ), auch ganz problemlos. Bei mir ist natürlich wieder alles anders, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ärgerlich: Alle fünf Minuten bringt Apple ein Update für iTunes heraus, das den Medienmanager &#8211; angeblich &#8211; besser, schneller, schöner, sicherer und &#8220;einfach ganz supi-toll&#8221; macht. Das Updaten funktioniert nach den Berichten meiner Freunde, die iTunes nutzen (also mittlerweile fast schon alle :-~ ), auch ganz problemlos.</p>
<p>Bei mir ist natürlich wieder alles anders, denn mein iTunes ist nicht standardgemäß installiert: Die Datenbank liegt auf einer <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=nas&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">NAS</a> (genauer gesagt meiner <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=vu%2B+duo&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Vu+</a>), wo ich sie mit drei verschiedenen PCs nutzen kann. Allein das wirft schon Problem Nr. 1 auf: Sobald ich das iTunes eines Rechners update, muss ich die anderen beiden auch aktualisieren, denn das Update reorganisiert gerne einmal die Datenbank so, dass ältere iTunes-Versionen sie nicht mehr lesen können. Allein das ist schon doof; man stelle sich vor, nach jedem Patch von Microsoft Office (und mehr als ein Patch ist ein Upgrade von iTunes 10.3 auf 10.4 auch nicht!) wären dann Excel- und Worddateien auf anderen Rechnern plötzlich nicht mehr lesbar.</p>
<p><span id="more-820"></span></p>
<p>Doch damit noch lange nicht genug: Auf der NAS liegt mein iTunes im Ordner X:\ITUNES, die Musikdateien also in X:\ITUNES\Music. Nach jedem Update legt iTunes aber einen Ordner X:\ITUNES\Itunes Media an, die Musikdateien müssten dann also in X:\ITUNES\Itunes Media\Music liegen. Das muss nach jedem Update manuell zurückgestellt werden &#8211; und zwar unter Umständen an jedem Rechner!</p>
<p>Weiterhin &#8220;vergisst&#8221; iTunes durch das Update, dass es neu importierte Musikdateien gefälligst in den iTunes-Ordner kopieren soll. Auch diesen Haken muss ich jedes Mal neu setzen &#8211; warum? Die Importeinstellungen (MP3-Format und Bitrate) kann es sich ja auch merken!</p>
<p>Typisch Apple: Wer sich nicht sklavisch an den Standard hält, hat Ärger. Schade! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gibt&#8217;s eine Lösung? Na klar &#8211; Updates einfach abschalten (Apple Software Update starten und die Aktualisierungshäufigkeit im Menü auf &#8220;Nie&#8221; stellen)! Das kann aber zur Folge haben, dass man dann einiges an Ärger hat, wenn man sich in ein paar Jahren einen <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=ipod&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">neuen iPod</a> kauft, der eine viel jüngere iTunes-Version voraussetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>教师兰格 macht nun auch auf Social Network</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/%e6%95%99%e5%b8%88%e5%85%b0%e6%a0%bc-macht-nun-auch-auf-social-network/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 20:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, Social Networks sind unaufhaltsam. Aber Twitter (und bald wohl auch Facebook) kann einpacken, nachdem die Chinesen den Goldenen Schild dafür dicht gemacht haben. Als echter Kosmopolit twittere ich nun auf Weibo.com, auf Chinesisch unter dem Nickname 教师兰格 (= Lehrer Langer) &#8211; Google Translator macht&#8217;s möglich! Mal sehen, wieviele Freunde ich in China finde&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, Social Networks sind unaufhaltsam. Aber Twitter (und bald wohl auch Facebook) kann einpacken, nachdem die Chinesen <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/weibo100.html">den Goldenen Schild dafür dicht gemacht</a> haben. Als echter Kosmopolit twittere ich nun auf <a href="http://www.weibo.com">Weibo.com</a>, auf Chinesisch unter dem Nickname 教师兰格 (= Lehrer Langer) &#8211; Google Translator macht&#8217;s möglich! Mal sehen, wieviele Freunde ich in China finde&#8230; <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Android: Dateien perfekt managen und transferieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/android-dateien-perfekt-managen-und-transferieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz besondere App verdient einen ganzen Artikel: File Expert ist der perfekte Dateimanager für Android. Er arbeitet nicht nur lokal, sondern kann per WLAN auch auf SMB-(=Windows-) Freigaben und FTP-Server zugreifen. Damit nicht genug: Über die &#8220;Share&#8221;-Funktion wird das Android-Handy selbst zum Server, und man kann Dateien per WLAN bequem vom PC aus managen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz besondere App verdient einen ganzen Artikel: <strong><a href="https://market.android.com/details?id=xcxin.filexpert&amp;feature=search_result">File Expert</a></strong> ist der perfekte Dateimanager für Android. Er arbeitet nicht nur lokal, sondern kann per WLAN auch auf SMB-(=Windows-) Freigaben und FTP-Server zugreifen. Damit nicht genug: Über die &#8220;Share&#8221;-Funktion wird das Android-Handy selbst zum Server, und man kann Dateien per WLAN bequem vom PC aus managen &#8211; entweder per <a href="http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Software/Internet/Clients/FTP/">FTP-Client</a>, oder &#8211; und das ist allein optisch ein Sahnestückchen &#8211; über ein sehr hübsches Webinterface, das auch Uploads zulässt. Sechs von fünf Sternen!</p>
<p>Ach ja &#8211; und gratis ist sie auch noch! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android als iPod: Synchronisation mit iTunes</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/android-und-itunes/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Android ist ein iPhone-Killer, sag ich immer. Jetzt noch mehr, denn Android kann auch mit einer bestehenden iTunes-Datenbank synchronisiert werden &#8211; und das kostenlos! Dazu muss die Software EasyPhoneTunes sowohl auf dem Android-Gerät wie auch auf dem PC (oder Mac!), auf dem die iTunes-Datenbank verwaltet wird, installiert werden. Tip: Diese und andere Apps findet man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=android&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Android</a> ist ein iPhone-Killer, sag ich immer. Jetzt noch mehr, denn Android kann auch mit einer bestehenden iTunes-Datenbank synchronisiert werden &#8211; und das kostenlos! Dazu muss die Software <a href="http://www.easyphonetunes.com/">EasyPhoneTunes</a> sowohl <a href="https://market.android.com/details?id=com.easyphonetunes.android.app&amp;feature=search_result">auf dem Android-Gerät</a> wie auch <a href="http://www.easyphonetunes.com/download/download.html">auf dem PC</a> (oder Mac!), auf dem die iTunes-Datenbank verwaltet wird, installiert werden.</p>
<p><em>Tip: Diese und andere Apps findet man auch über <a href="http://www.appbrain.com/user/www.langer.ws/android-standard-list">meine App-Liste bei AppBrain</a>!</em></p>
<p><span id="more-794"></span></p>
<p>Als Vorbereitung rate ich dazu, eine intelligente Playlist in iTunes zu erstellen, die man dann AndroidSync o. ä. nennt, und in der die zu synchronisierenden Stücke zusammengefasst sind &#8211; schließlich hat man nicht endlos Platz auf dem Handy. Die kostenlose Version von Easy Phone Tunes synchronisiert nämlich nur eine Playlist und keine Podcasts. Wer das auch noch haben will, investiert ca. 2,30 € für die Plus-Version.</p>
<p>Meine intelligente Playlist besteht aus maximal 100 Stücken mit mindestens einem Stern, die weniger als 20 Mal gespielt und weniger als zweimal übersprungen wurden &#8211; nur so als Tip.</p>
<p>Das Handy wird nun per USB mit dem PC verbunden, auf dem PC wird Easy Phone Tunes gestartet, das wiederum iTunes lädt. Man muss nun den verbundenen Handy-Speicher auswählen; bei mir waren das zwei identische Zeilen mit &#8220;Android UMS Composite USB Device&#8221; &#8211; einaml interner Speicher, einmal SD-Karte. Im nächsten Bildschirm sieht man dann aber, wieviel Platz noch zur Verfügung steht, und kann auch nochmal zurück, um zu korrigieren.</p>
<p>Dann hat man die Auswahl, die ganze iTunes-Datenbank zu kopieren, oder nur eine bestimmte Playlist (siehe oben). Der Rest erklärt sich selbst, das Kopieren geht rasend schnell.</p>
<p>Das Android-Gerät wird nun sauber vom USB getrennt, das OS scannt kurz die Karten, und voilà &#8211; immer frische Musik dabei!</p>
<p>Was macht eigentlich die App auf dem Telefon? Sie hat keine aktive Funktionalität, man kann also nichts einstellen. Ich glaube, dass die App dafür sorgt, dass die Musik ordentlich in Playlisten organisiert ist und &#8220;hinter den Kulissen&#8221; mit dem PC kommuniziert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatisches Anmelden bei Windows</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/08/automatisches-anmelden-bei-windows/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;kann ab und zu ganz praktisch sein: Einfach diese ZIP-Datei herunterladen, entpacken, die REG-Datei rechtsklicken &#8211; Bearbeiten, eigene Daten eingeben, speichern, und die Datei per Doppelklick in die Registry einbinden. Was genau passiert, steht auch noch einmal bei Microsoft. Funktioniert auf jeden Fall in Windows XP &#8211; in 7 habe ich es noch nicht getestet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;kann ab und zu ganz praktisch sein: Einfach <a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/08/autoadminlogon.zip">diese ZIP-Datei</a> herunterladen, entpacken, die REG-Datei rechtsklicken &#8211; Bearbeiten, eigene Daten eingeben, speichern, und die Datei per Doppelklick in die Registry einbinden.</p>
<p>Was genau passiert, steht auch noch einmal <a href="http://support.microsoft.com/kb/315231">bei Microsoft</a>.</p>
<p><span id="more-788"></span></p>
<p>Funktioniert auf jeden Fall in Windows XP &#8211; in 7 habe ich es noch nicht getestet.</p>
<p>Hinweis: Ihr Passwort landet im Klartext auf der Festplatte!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Linie 7 durch Augsburg</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/07/neue-linie-7-durch-augsburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Linie 7 from André Schindler on Vimeo. Und wer sich nun fragt, wie man auf solche Ideen kommt, schaut sich noch ein Frühwerk des Künstlers an: You can leave your Hat on from André Schindler on Vimeo. Respekt, André Schindler!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23685643?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/23685643">Linie 7</a> from <a href="http://vimeo.com/user7074482">André Schindler</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p></center></p>
<p><span id="more-785"></span></p>
<p>Und wer sich nun fragt, wie man auf solche Ideen kommt, schaut sich noch ein Frühwerk des Künstlers an:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24176389?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/24176389">You can leave your Hat on</a> from <a href="http://vimeo.com/user7074482">André Schindler</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Respekt, André Schindler!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android updaten</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/07/android-updaten/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2011/07/android-updaten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Android 2.3.3 &#8220;Gingerbread&#8221; gibt es nun auch für mein Samsung Galaxy I9000 S. Zeit für ein Update &#8211; aber bitte nicht über Samsung Kies, denn diese Software ist Schrott. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die des Service-Center-Technikers, den ich nach mehreren gescheiterten Versuchen aufsuchen musste. Das Update habe ich dort gratis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android 2.3.3 &#8220;Gingerbread&#8221; gibt es nun auch für mein Samsung Galaxy I9000 S. Zeit für ein Update &#8211; aber bitte nicht über Samsung Kies, denn diese Software ist Schrott. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die des <a href="http://www.samsung.de/de/support/servicelocations.aspx">Service-Center</a>-Technikers, den ich nach mehreren gescheiterten Versuchen aufsuchen musste. Das Update habe ich dort gratis in etwa 20 Minuten geflasht bekommen.</p>
<p>Während der gescheiterten Versuche mit Kies ging mir das ganze Betriebssystem flöten, inklusive aller installierten Apps. Die interne und externe SD-Karte blieben aber intakt, sodass meine Daten (u. a. die 2 GB große Navi-Karte von NDrive) noch erhalten blieben.</p>
<p><span id="more-776"></span></p>
<p>Prinzipiell gilt: Vor jedem Update die Daten sichern, außerdem z. B. mit  <a href="https://market.android.com/details?id=com.boots.MyAppsList&amp;feature=search_result">MyAppsList</a> eine Liste der installierten Apps anlegen &#8211; denn der Android Market speichert nur Apps, die gekauft werden mussten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollautomatisches Einwählen über DSL ohne Router</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/07/vollautomatisches-einwahlen-uber-dsl-ohne-router/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seinen PC nicht über einen Router, sondern direkt mit dem DSL-Modem verbindet, also eine PPPoE-Verbindung zur Einwahl ins Internet nutzt, muss i. d. R. vor dem Verbindungsaufbau ein- oder mehrmals auf &#8220;OK&#8221; klicken &#8211; sehr unpraktisch, wenn der PC z. B. mit TeamViewer fernverwaltet werden soll. Holger Metzger stellt für dieses Problem eine hervorragende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen PC nicht über einen Router, sondern direkt mit dem DSL-Modem verbindet, also eine PPPoE-Verbindung zur Einwahl ins Internet nutzt, muss i. d. R. vor dem Verbindungsaufbau ein- oder mehrmals auf &#8220;OK&#8221; klicken &#8211; sehr unpraktisch, wenn der PC z. B. mit TeamViewer fernverwaltet werden soll.</p>
<p>Holger Metzger stellt für dieses Problem <a href="http://www.holgermetzger.de/dodxp.html">eine hervorragende dreiseitige Anleitung</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die muss man aber für den Fernzugriff noch etwas verfeinern, denn auch hier findet eine Einwahl nicht vollautomatisch, sondern erst bei Bedarf statt. Einfachste Lösung: Im Autostart-Ordner eine BAT-Datei mit dem Inhalt &#8220;ping gmx.de&#8221; anlegen, dann wird nach dem Anmelden sofort gewählt.</p>
<p><span id="more-769"></span></p>
<p>&#8216;Nach dem Anmelden&#8217; ist ein weiteres Stichwort: Wenn ein Passwort zur Anmeldung eingegeben werden muss (erforderlich für den Windows-Remotedesktop), muss man den Rechner dazu veranlassen, sich dennoch mit <a href="http://www.langer.ws/?p=788">AutoAdminLogon</a> automatisch anzumelden &#8211; aber Vorsicht: Das Passwort liegt dann im Klartext in der Registry!</p>
<p>Der letzte Schritt ist dann das Aufrechterhalten der Verbindung: In den Eigenschaften der Breitbandverbindung im Reiter &#8220;Optionen&#8221; muss die &#8220;Leerlaufzeit, nach der aufgelegt wird&#8221; auf &#8220;niemals&#8221; gesetzt werden &#8211; das ist aber nur bei Flatrates ratsam!</p>
<p>Und wer sich dann auch das Drücken des Power-Knopfes sparen möchte, kann in seinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BIOS">BIOS</a> i. d. R. mit der Option &#8220;Wake on RTC (=Real Time Clock)&#8221; eine automatische Startzeit festlegen. Der Computer kann über die &#8220;Geplanten Tasks&#8221; mit einer BAT-Datei mit dem Inhalt &#8220;shutdown -s -t 60&#8243; auch automatisch heruntergefahren werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschwindigkeit im LAN messen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/06/geschwindigkeit-im-lan-messen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Switch defekt? Kabellänge überschritten? Das erste Zeichen von Hardwareproblemen im Netzwerk sind langsame Geschwindigkeiten. Dieses Tool misst die Geschwindigkeit: LAN Speed Test]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Switch defekt? Kabellänge überschritten? Das erste Zeichen von Hardwareproblemen im Netzwerk sind langsame Geschwindigkeiten. Dieses Tool misst die Geschwindigkeit: <a href="http://download.cnet.com/LAN-Speed-Test/3000-2085_4-10908738.html?tag=mncol;1">LAN Speed Test</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android &#8211; meine App-Empfehlungen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/06/android-meine-app-empfehlungen/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2011/06/android-meine-app-empfehlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtiges Update: Meine aktuellen Empfehlungen findet man bei AppBrain &#8211; wie man ganze Listen von Apps auf einmal installiert, beschreibe ich hier. Hier eine Auswahl der Apps, die nichts kosten, ich gerne und oft benutze, die amüsant oder kurios sind, oder die man für den Fall der Fälle einfach kennen sollte: Kommunikation und Produktivität: Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wichtiges Update</strong>: Meine aktuellen Empfehlungen findet man <a href="http://www.appbrain.com/user/www.langer.ws">bei AppBrain</a> &#8211; wie man ganze Listen von Apps auf einmal installiert, <a href="http://www.langer.ws/2012/02/fliegender-start-mit-android/">beschreibe ich hier</a>.</p>
<p>Hier eine Auswahl der Apps, die nichts kosten, ich gerne und oft benutze, die amüsant oder kurios sind, oder die man für den Fall der Fälle einfach kennen sollte:</p>
<ol>
<li><strong>Kommunikation und Produktivität:</strong><span id="more-751"></span>
<ol>
<li>Um diese Liste nur einmal durchgehen zu müssen, sollte man sich als erstes <a href="https://market.android.com/details?id=com.punsoftware.backup">App List Backup</a> installieren. Hiermit kann man eine Liste der installierten Apps erstellen und diese (z. B. nach einem Systemupdate) (hoffentlich) wiederherstellen. Wer lieber eine Liste mit Text und Links erstellen und per Mail verschicken möchte, nimmt <a href="https://market.android.com/details?id=com.boots.MyAppsList">MyAppsList</a>.</li>
<li>Die wichtigsten Add-Ons für Kalender und Co. beschreibe ich <a href="http://www.langer.ws/?p=746">hier</a>.</li>
<li>Mit dem <a href="https://market.android.com/details?id=com.guywmustang.silentwidget">Silent Mode Widget</a> kann man das Telefon schnell laut, auf Vibration oder stumm schalten.<br />
<em>Widgets findet man nicht in der App-Liste; um das Widget auf dem Bildschirm anzupinnen, muss man lange auf einen freien Fleck tippen und dann über &#8220;Widgets&#8221; das gewünschte Programm antippen.</em></li>
<li>Ein sehr guter Mailclient für mehrere Konten mit automatischem Abruf etc.  ist <a href="https://market.android.com/details?id=com.fsck.k9&amp;feature=order_history">K9Mail</a>.</li>
<li>Um mit FTP-Servern zu kommunizieren benutze ich <a href="https://market.android.com/details?id=com.ap.DroidFtp&amp;feature=order_history">DroidFTP</a>.</li>
<li>Für Admins ganz wichtig: Die Android-Version von <a href="https://market.android.com/details?id=com.teamviewer.teamviewer.market.mobile&amp;feature=search_result">TeamViewer</a>.</li>
<li>Admin-Tool #2: Wenn&#8217;s hinter dem Server mal wieder zu dunkel ist, um die Netzwerkkarte zu finden, hilft die <a href="https://market.android.com/details?id=br.com.xdsoft.flashlight&amp;feature=order_history">Taschenlampe</a>. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Und Admin-Tool #3: Hängt das 19-Zoll-Rack &#8220;im Wasser&#8221;, also gerade an der Wand? Die <a href="https://market.android.com/details?id=com.plaincode.clinometer&amp;feature=order_history">Wasserwaage</a> schafft Klarheit (für den Hausbau empfiehlt sich dann doch der Gang zum Baumarkt <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Office-Dokumente bearbeitet man mit <a href="https://market.android.com/details?id=com.tf.thinkdroid.amarket&amp;feature=more_from_developer">ThinkFree Office</a> (ca. 11 Euro, war beim Samsung I9000 inklusive); wer nur Dateien betrachten möchte, dem reicht die <a href="https://market.android.com/details?id=com.tf.thinkdroid.amlite&amp;feature=more_from_developer">kostenlose Version</a>.</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Informationsbeschaffung</strong>:
<ol>
<li>Ganz klare Nummer 1: Wikipedia. Da ich auch gerne im Ausland Sachen nachschlage, nutze ich die Offline-Version über <a href="https://market.android.com/details?id=com.osa.android.wikidroyd&amp;feature=search_result">WikiDro<span style="text-decoration: underline;"><strong>y</strong></span>d</a> (Achtung, nicht verwechseln mit WikiDro<strong><span style="text-decoration: underline;">i</span></strong>d!). Die mehrere GB große Wikipedia-Datenbank wird hierbei am besten auf den PC heruntergeladen und per USB auf die SD-Karte geschoben. Die App selbst enthält keine Daten.</li>
<li>Ein ruhiges Örtchen, um Wikipedia zu lesen, zeigt einem dann der <a href="https://market.android.com/details?id=com.bto.toilet&amp;feature=order_history">Toilet Finder</a>. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Den Weg zur Bank spart man sich mit der Kontoübersichts-App <a href="https://market.android.com/details?id=com.starfinanz.smob.android.sfinanzstatus&amp;feature=order_history">S-Finanzstatus</a> (für Sparkassenkunden). Und weil auch Android-Handies noch keine Scheine drucken, findet man mit per GPS leicht einen <a href="https://market.android.com/details?id=com.mecomo.android.geldautomaten.lite&amp;feature=order_history">Geldautomaten in der Nähe</a>.</li>
<li>Telefonnummern findet man im <a href="https://market.android.com/details?id=de.dasoertliche.android&amp;feature=order_history">Örtlichen</a> oder den <a href="https://market.android.com/details?id=de.gelbeseiten.android&amp;feature=order_history">Gelben Seiten</a>.</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Kinder </strong>hassen Wartezeiten, ist ja klar. Abhilfe schafft bei Leo (@ time of writing 2 1/2 Jahre alt):
<ol>
<li><a href="https://market.android.com/details?id=com.bejoymobile.dookid">Kids Doodle</a>: Malspaß mit tollen Effekten</li>
<li><a href="https://market.android.com/details?id=com.dfkjtech.sqe&amp;feature=order_history">Squirrel Earl</a>: Eichhörnchen Earl ist seeehr hungrig, bekommt aber ungern Schrauben auf die Birne <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
</li>
<li><strong>Spiel &amp; Spaß</strong>: Ein paar wirklich suchterregende Spiele &#8211; denn auch Erwachsene hassen Wartezeiten <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
<ol>
<li><a href="https://market.android.com/details?id=dk.logisoft.aircontrol&amp;feature=order_history">Air Control</a>: Du bist der Fluglotse!</li>
<li>Das klassische Kugel-<a href="https://market.android.com/details?id=se.illusionlabs.labyrinth.lite&amp;feature=order_history">Labyrinth</a> aus unserer Kindheit, neu aufgelegt!</li>
<li>Wer sehen will, was der Android-Grafikprozessor leistet, fährt <a href="https://market.android.com/details?id=com.trueaxis.jetcarstuntslite&amp;feature=order_history">Jet Car Stunts</a>!</li>
<li><a href="https://market.android.com/details?id=org.jfedor.frozenbubble&amp;feature=search_result">Frozen Bubble</a> ist ein klassisches Linux-Arcade-Game; Level 70 ist die Hölle, aber mit sehr viel Glück tatsächlich (nach ca. 2 Wochen) zu schaffen.</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Und was noch?</strong><br />
Ich schreibe in meinem Blog noch über viele andere nützliche Apps &#8211; schau einfach unter der <a href="http://www.langer.ws/?cat=34">Kategorie Android</a> nach!</li>
</ol>
<p>Na dann: Viel Spaß!</p>
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		<item>
		<title>Umstieg auf Android</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/06/umstieg-auf-android/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2011/06/umstieg-auf-android/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1999 nutze ich das Windows CE- bzw. Windows Mobile-Betriebssystem auf meinen mobilen Geräten. 2011 hielt dann der kleine grüne Roboter bei mir Einzug &#8211; auf einem Samsung Galaxy I9000. Android-Handies sind mir aus vielen Gründen sympathisch: Sie gelten als IPhone-Killer, haben ein Open-Source-Betriebssystem und kosten viel weniger als die Konkurrenz aus dem Hause Apple. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1999 nutze ich das Windows CE- bzw. Windows Mobile-Betriebssystem auf meinen mobilen <img class="alignright" title="Android-Logo" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d7/Android_robot.svg/100px-Android_robot.svg.png" alt="" width="100" height="119" />Geräten. 2011 hielt dann der kleine grüne Roboter bei mir Einzug &#8211; auf einem Samsung Galaxy I9000.</p>
<p>Android-Handies sind mir aus vielen Gründen sympathisch: Sie gelten als <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/ratgeber-tests/der-iphone-killer/3489888.html">IPhone-Killer</a>, haben ein Open-Source-Betriebssystem und kosten viel weniger als die Konkurrenz aus dem Hause Apple.</p>
<p><span id="more-746"></span></p>
<p>Der Schritt von Windows Mobile auf Android scheint auf den ersten Blick zwar sehr groß zu sein, ist es aber mit den passenden Anwendungen gar nicht.</p>
<ol>
<li>Wie bekomme ich meine PIM-Daten (Kalender, Kontakte etc.) von Windows Mobile zu Android?
<ul>
<li>Zuerst muss ein <a href="https://www.google.com/accounts/NewAccount?hl=DE">Google-Konto</a> her, denn Google ersetzt das Desktop-gebundene Outlook komplett.</li>
<li>Dann müssen die Kontakte von Outlook zu Google synchronisiert werden. Das geht entweder manuell, so wie in dieser Anleitung von Microsoft beschrieben, oder interaktiv mittels <a href="http://www.webgear.co.nz/Products/GOContactSync.aspx">GO Contact Sync</a> &#8211; nützlich, wenn man Outlook weiterhin nutzen möchte.</li>
<li>Den Kalender synchronisiert man mit dem Tool <a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?answer=89955">Google Calendar Sync</a> aus dem Hause Google.</li>
<li>Dann meldet man sein Android-Handy am Google-Konto an und hat alle Daten immer griffbereit &#8211; ob auf dem Handy oder jedem internetfähigen Computer der Welt. Sweeet!</li>
<li>Der Vollständigkeit halber: Natürlich liefern viele (alle?) Hersteller ein Synchronisationsprogramm, wie z. B. <a href="http://www.samsung.de/de/consumer/kies.aspx">Samsungs Kies</a>, mit den Handies aus, um den Prozess zu vereinfachen. Dessen Benutzung führt dann aber gerne dazu, dass <a href="http://www.pocketpc.ch/samsung-galaxy-s2/131186-fehlermeldung-lokaler-kalender-google-kalender-synchronisiert.html">Termine nicht im Google-, sondern im Telefonkalender</a> landen. Nicht besonders praktisch.</li>
</ul>
</li>
<li>Die Optik, oder der &#8220;look-and-feel&#8221;, von Android ist noch ganz ungewohnt für WinMobile-Benutzer.
<ul>
<li>Auf das fummelige Startmenü im XP-Stil von WM 6 kann ich gut verzichten, im Gegensatz zum &#8220;<a href="http://mobilestormer.files.wordpress.com/2008/03/windows-mobile.jpg">Today-Screen</a>&#8221; oder &#8220;Heute-Bildschirm&#8221; &#8211; in Windows Mobile hatte ich mit nur einem Tastendruck alle Termine, die neuesten SMS oder geplante Aufgaben im Blick. Erfreulicherweise gibt es für Android eine App (wie sehr ich diese Abkürzung verabscheue), die den &#8220;Lock Screen&#8221;, also die Seite, die man sieht, bevor man das Handy mit einem Fingerstreich entsperrt, mit genau diesen Informationen füllt: <strong>Executive Assistant</strong>. Ich benutze die <a href="https://market.android.com/details?id=com.appventive.ExecAssist.ad&amp;feature=search_result">kostenlose, werbefinanzierte Version</a>; wen die bunten Bildchen nerven, der steigt um auf die <a href="https://market.android.com/details?id=com.appventive.ExecAssist&amp;feature=search_result">Vollversion</a> für ca. 5 Euro.</li>
<li>Der Standard-Kalender von Android bot mir zu wenig Übersichtlichkeit. Ich habe ihn deshalb mit der hervorragenden App Touch Calendar ersetzt (<a href="https://market.android.com/details?id=uk.co.olilan.touchcalendar.trial">kostenlose Trial</a> oder <a href="https://market.android.com/details?id=uk.co.olilan.touchcalendar">Vollversion</a>, ca. 2 Euro &#8211; Achtung, Samsung-Besitzer: Die Free-Version hat auf Samsung-Geräten ein <a href="http://groups.google.com/group/touchcalendar/browse_thread/thread/695326fad3635cb4/cab993aac0861f51?lnk=gst&amp;q=samsung#cab993aac0861f51">Problem mit der Synchronisation zu Google</a>, das in der Vollversion umgangen wird).</li>
<li>Eine letzte Ergänzung war eine App, welche die Erinnerungen an Kalendereinträge managt: <strong>Calendar Snooze</strong> ermöglicht das Aufschieben von Erinnerungen. Die <a href="https://market.android.com/details?id=com.bitfire.development.calendarsnooze">kostenlose Version</a> hat ein Limit von maximal 6 Stunden, für die ein Termin aufgeschoben werden kann, und ist werbefinanziert. Zur Vollversion wird das Programm (ganz android-untypisch) durch einen <a href="https://market.android.com/details?id=com.bitfire.development.calendarsnooze.key">Lizenz-Key</a> für ca. 4 Euro; die kostenlose Version muss dafür schon installiert sein.</li>
</ul>
</li>
<li>Wenn wir schon beim Geld ausgeben sind: Ein gutes, also internet-unabhängiges &#8220;Offline&#8221;-Navigationssystem ist für mich ein absolutes &#8220;Muss&#8221;. Für Android gibt es (@ time of writing Juni 2011) leider mein geliebtes TomTom noch nicht, auch wenn es wohl <a href="http://www.pocketnavigation.de/news/view_2696__tomtom-kommt-auch-fuer-android/1.1.88.html">gerade entwickelt wird</a>. Die Alternativen (Offline-Navis mit Westeuropakarten) sind:
<ul>
<li>Meine Wahl: <a href="https://market.android.com/details?id=com.ndrive.androidwestern_europe">NDrive 11</a> für 39,99 €.  Das System navigiert genau so präzise wie TomTom, hat einen  Fahrspurassistenten und findet Orte und Straßen (auf meinem Samsung  Galaxy) genau so schnell wie ich tippen kann. Der Rest der Software ist  etwas spartanisch: Es gibt nur eine Stimme, nur ein Farbschema etc.,  aber die wesentlichen Funktionen (Favoriten, &#8220;Home&#8221;-Taste etc.)  funktionieren einwandfrei.</li>
<li>Der <a href="https://market.android.com/details?id=com.navigon.navigator_checkout_eu40&amp;feature=search_result">Navigon MobileNavigator</a> wurde von einer Kollegin hoch gelobt, war mir aber mit ca. 70 € zu teuer.</li>
<li>Über <a href="https://market.android.com/details?id=com.alk.copilot.marketplace.eu.full&amp;feature=related_apps">CoPilot Live</a> kann ich leider nichts berichten; auch hier waren mir ca. 56 € zu teuer.</li>
</ul>
<p>Alle Produkte sind auch mit kleineren Landkarten billiger zu haben, was für mich aber keinen Sinn macht: Zwei Auslandseinsätze, z. B. in Italien und Spanien, und schon kostet die Europakarte weniger als die beiden Länder einzeln gekauft.</li>
<li>Wenn wir schon beim Navigieren sind: Im Auto befestigt man sein Gerät am besten mit einer zweiteiligen Kombination der Firma <a href="http://www.brodit-shop.de/home.php">Brodit</a>, die für beinahe alle Autos Halterungen baut, die spurlos wieder entfernt werden können und dennoch bombenfest halten (habe ich jahrelang getestet), und auf die Passiv- und oft auch Aktiv-Halterungen (mit Stromversorgung) für beinahe alle Handies der Welt montiert werden. Da ich auch einen iPod besitze, der auf derselben Halterung befestigt werden soll, habe ich auf den Brodit-Grundträger eine Billig-<a href="http://www.pearl.de/a-PE6218-4044.shtml?vid=917">Magnethalterung von Pearl</a> geklebt, in die ich bei einem Preis von 6,90 € für einen Doppelpack eigentlich keine großen Hoffnungen gesetzt hatte &#8211; völlig zu Unrecht: Die Halterung sitzt wie festgeschraubt auf der Brodit-Platte, das Handy oder der iPod wird nicht einmal vom historischen Augsburger Kopfsteinpflaster aus seiner (vertikalen!) Position geschüttelt, und der Klebestreifen, der die kleinen Metallplatten am Handy befestigt, tut schon seit Monaten zuverlässig seinen Dienst &#8211; und das sogar, nachdem ich die Platte von meinem alten Handy heruntergehebelt und auf das neue verklebt habe, ohne das Klebeband zu erneuern! Kudos, Pearl!</li>
<li>Nun kann&#8217;s losgehen. Wer wissen möchte, welche Apps (schauderhaftes Wort!) ich empfehle, <a href="http://www.langer.ws/?p=751">liest hier weiter</a>.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Use Google!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Use Google" src="http://bp2.blogger.com/_XpUanTabAU0/Ra8hwI29bJI/AAAAAAAAAJA/pH0cUvYNSyI/s400/google_cartoon.gif" alt="" width="400" height="248" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelöschte Dateien retten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 17:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[geht einfach und kostenlos mit Undelete360 &#8211; solange der Datenträger noch nicht überschrieben wurde&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>geht einfach und kostenlos mit <a href="http://www.undelete360.com/">Undelete360</a> &#8211; solange der Datenträger noch nicht überschrieben wurde&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fabrikneuen Windows-7-PC einrichten</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/05/fabrikneuen-windows-7-pc-einrichten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang ersehnt oder ganz spontan gekauft steht er nun vor uns &#8211; der neue Rechner mit Windows 7. Alles schon fertig und vorinstalliert, und man möchte gleich loslegen&#8230; halt! Leider ist Windows immer noch nicht standardmäßig so installiert, dass Ihre Daten auch bei einem Vollabsturz des Systems sicher sind. Ein bisschen Zeit sollten Sie schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang ersehnt oder ganz spontan gekauft steht er nun vor uns &#8211; der neue Rechner mit Windows 7. Alles schon fertig und vorinstalliert, und man möchte gleich loslegen&#8230; halt! Leider ist Windows immer noch nicht standardmäßig so installiert, dass Ihre Daten auch bei einem Vollabsturz des Systems sicher sind. Ein bisschen Zeit sollten Sie schon noch investieren:</p>
<ul>
<li>Ladekabel anschließen und den Akku richtig lange aufladen, am besten gleich über Nacht. Währenddessen kann natürlich gearbeitet werden.</li>
<li>Für Fortgeschrittene: Wenn jetzt schon klar ist, dass man von der 64bit- auf die 32bit-Version oder von &#8220;Home&#8221; auf &#8220;Business&#8221; wechseln möchte, macht man das natürlich gleich am Anfang. Aber Vorsicht: Liegt eine Treiber-CD bei oder müssen die Treiber erst einmal von der Festplatte herunterkopiert werden?</li>
<li>Alle anderen starten ihr Gerät ganz normal, und &#8220;der Computer wird für die erste Verwendung vorbereitet&#8221;:<span id="more-731"></span>
<ul>
<li>Als Benutzernamen gebe man unbedingt zuerst einen Namen wie &#8220;Einrichtung&#8221; oder &#8220;temporär&#8221; an.</li>
<li>Der Computername kann relativ frei gewählt werden, es darf dann aber kein Benutzerkonto desselben Namens erstellt werden. Beispiel: Der Benutzer Leo sollte seinen PC am besten einfach LEO-PC nennen.</li>
<li>EULA = Lizenzvertrag mit zwei Häkchen akzeptieren</li>
<li>Empfohlene Update-Einstellungen wählen</li>
</ul>
</li>
<li>Festplatte teilen: Betriebssystem und Benutzerdaten sollten niemals auf derselben Partition (= z. B. C:\ ) liegen. Viele neue PCs haben bereits mehrere Partitionen auf ihrer Festplatte, z. B. für Recovery-Zwecke. Diese Partitionen sollte man i. d. R. unangetastet lassen.<br />
Falls noch keine dezidierte Daten-Partition existiert, wird die Partition C:\ verkleinert. Wie klein sie werden soll, hängt von der zu installierenden Software und der zu nutzenden Datenmenge auf der Datenpartition ab. Windows 7 mit Office 2010 und einigen kleineren Programmen kommt sehr schnell auf 20 GB. Ich empfehle mindestens 40 GB, bei Plattengrößen über 120 GB dann ein Drittel der Gesamtgröße.<br />
Achtung: Beim Partitionieren sind alle am PC angeschlossenen Datenträger potentiell von komplettem Datenverlust gefährdet!<br />
Laden Sie sich  das für den Privatgebrauch kostenlose und für 32bit- wie auch 64bit-Systeme geeignete Programm <a href="http://www.partitionwizard.com/free-partition-manager.html">Partition Wizard</a>herunter und installieren es. Schließen Sie andere laufende Programme.</p>
<ul>
<li>Nach Start des Programms rechtsklicken Sie auf die C:-Partition und wählen &#8220;Move/Resize&#8221;. Geben Sie die gewünschte Größe ein und achten Sie darauf, dass der Speicherplatz <span style="text-decoration: underline;">nach</span> der C:-Partition frei wird. Klicken Sie auf &#8220;OK&#8221;.</li>
<li>Für Fortgeschrittene: Falls der Laufwerksbuchstabe &#8220;D:&#8221; für die neue Partition schon schon vergeben ist, können Sie dem bestehenden Gerät über die Computerverwaltung einen anderen Buchstaben zuweisen. Ansonsten bekommt die Datenpartition den nächsten freien Laufwerksbuchstaben; für die Funktion ist dies unerheblich. Sollten Sie Netzlaufwerke nutzen, achten Sie darauf, keinen Konflikt bei den Laufwerksbuchstaben zu erzeugen!</li>
<li>Rechtsklicken Sie auf den freien Speicherplatz. Das &#8220;Partition Label&#8221; sollte &#8220;Daten&#8221; o. ä. lauten, als Dateisystem empfehle ich NTFS (da es mit Dateien über 4 GB zurecht kommt).</li>
<li>Mit &#8220;Apply&#8221; startet die Partitionierung; der Rechner muss dafür neu gebootet werden.</li>
<li>Sollte die Partitionierung unerwartete Ergebnisse haben, kann man auch die Computerverwaltung zum Partitionieren verwenden. Einzig für das Verkleinern von C: braucht man unbedingt eine Fremdsoftware.</li>
</ul>
</li>
<li>Benutzerprofile verschieben: Einen Ordner &#8220;Benutzer&#8221; auf der neuen Datenpartition erstellen. Die Software &#8220;<a href="http://www.bootblock.co.uk/!sites/software.bootblock.co.uk/?id=profilerelocator">Profile Relocator</a>&#8221; herunterladen und die ZIP-Datei entpacken. Die Anwendung rechtsklicken und &#8220;Als Administrator ausführen&#8221; &#8211; sonst klappt es nicht. Nach Bestätigung des Warnhinweises auf den gelben Ordner-Button klicken und den eben neu erstellten Benutzerordner auswählen. Ein Klick auf &#8220;Start&#8221;, und der neue Speicherpfad ist angelegt &#8211; der gilt aber nur für Konten, die ab jetzt angelegt werden!<br />
Deshalb jetzt mit Systemsteuerung &#8211; Benutzerkonten &#8220;anderes Konto verwalten&#8221; und &#8220;neues Konto erstellen&#8221;. Dabei unbedingt den Kontotyp &#8220;Administrator&#8221; auswählen (oder das vorgegebene Administratorenkonto entsperren und passwortschützen). Abmelden und beim neuen Konto anmelden. Das bisher benutzte Konto für die Computereinrichtung kann jetzt gesperrt oder gelöscht werden.</li>
<li>Schrott weg: Gerade PCs von Discountern, aber auch Markengeräte strotzen vor Software, die nur bedingt sinnvoll ist, z. B. Testversionen von Office-Programmen, die man nicht kaufen möchte, oder Internet Security Suites, die man nach wenigen Monaten abonnieren muss, um sie funktionsfähig zu halten. Systemsteuerung &#8211; Programme und Funktionen &#8211; deinstallieren.</li>
<li>Software drauf: Nun können Sie beginnen, Ihre Anwenderprogramme (Office etc.) zu installieren. Tip: Es gibt zu fast jedem Kaufprogramm eine legale, leistungsfähige und kostenlose Alternative:
<ul>
<li>Virenscanner: <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/products/security-essentials">Microsoft Security Essentials</a></li>
<li>Microsoft Office &#8211; <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice.org</a></li>
<li>Nero Burning Rom &#8211; <a href="http://cdburnerxp.se/">CDBurnerXP</a></li>
<li>Internet Explorer &#8211; <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Mozilla Firefox</a> &#8211; <a href="http://fpdownload.adobe.com/get/flashplayer/current/install_flash_player.exe">Flash Plugin dafür</a></li>
<li>Outlook (Express) &#8211; <a href="http://de.www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/">Mozilla Thunderbird</a><br />
Installieren Sie auch folgende &#8220;Must-Have&#8221; Software, um Dateien aus dem Internet oder von Kollegen bearbeiten zu können:</li>
<li><a href="http://get.adobe.com/de/reader/">Adobe Acrobat Reader (am besten <strong>ohne</strong> Zusatzsoftware installieren!)</a></li>
<li><a href="http://www.faststone.org/FSViewerDownload.htm">FastStone Image Viewer</a> (Bildanzeige und -bearbeitung)</li>
<li><a href="http://www.videolan.org/vlc/">VLC Media Player</a> (Wiedergabe beinahe aller Video- und Audioformate)</li>
<li><a href="http://www.winrar.de/">WinRAR</a> oder <a href="http://www.7-zip.org/">7zip</a> (zum Öffnen komprimierter Archivdateien)<br />
Halten Sie Ihre Installation möglichst schlank und installieren Sie vor allem keine &#8220;Tune-Up&#8221;-Programme, die Ihren Rechner angeblich schneller machen; oft ist eine Verschlechterung der Fall. Bevor Sie mit diesen Utilities experimentieren, sollten Sie Ihr System sichern.</li>
</ul>
</li>
<li>Sicherung: Benutzern Sie das System nun einige Tage, um im laufenden Betrieb die nötigen Feinheiten einzustellen. Danach legen Sie eine Sicherung Ihrer C:-Partition an, um nach einem Absturz das System wiederherstellen zu können. Wer nicht über Norton Ghost verfügt, kann das kostenlose <a href="http://clonezilla.org/clonezilla-live.php">Clonezilla</a> verwenden.</li>
<li>Wiederherstellung: Vorsicht beim Verwenden eines mitgelieferten Wiederherstellungs-Systems &#8211; es kann sein, dass die gesamte Platte überschrieben und Ihre sorgfältig gesicherten Daten nun doch noch gelöscht werden. Nutzen Sie nur das Backup, das Sie auch selbst angelegt haben!</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 206px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">das für den Privatgebrauch kostenlose und für 32bit- wie auch 64bit-Systeme geeignete <a href="http://www.partitionwizard.com/free-partition-manager.html">Partition Wizard</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sunbird / Lightning und Google Calendar</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/05/sunbird-lightning-und-google-calendar/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Version der freien Kalendersoftware Mozilla Sunbird bzw. Lightning kann ohne ein Pluginauf Google-Kalender nicht schreibend zugreifen. Das dafür benötigte Plugin Provider for Google Calendar ist in der Version 0.7.1 jedoch inkompatibel zu Sunbirds aktueller Version 1.01b. Lange musste ich suchen, bis ich die wichtige Info fand: Man nehme einfach eine frühere Version, nämlich 0.6b1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Version der freien Kalendersoftware <a href="http://www.sunbird-kalender.de/index.php">Mozilla Sunbird</a> bzw. Lightning kann ohne ein Pluginauf Google-Kalender nicht schreibend zugreifen. Das dafür benötigte Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/provider-for-google-calendar/">Provider for Google Calendar</a> ist in der Version 0.7.1 jedoch inkompatibel zu Sunbirds aktueller Version 1.01b.</p>
<p>Lange musste ich suchen, bis ich die wichtige Info fand: Man nehme einfach eine frühere Version, nämlich <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/provider-for-google-calendar/versions/0.6b1">0.6b1 des Plugins</a> &#8211; und schon läuft&#8217;s!</p>
<p><span id="more-729"></span></p>
<p>Wer seinen Kalender nicht öffentlich gemacht hat, nutzt die XML-Privatadresse (Einstellungen &#8211; ganz unten!) des Google-Kalenders für die Synchronisation.</p>
<p>Wie immer gilt: Erst sichern, dann testen, dann erst nutzen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Daten retten</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/04/daten-retten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz verzweifelt steht die Kollegin vor mir: Ihr Laptop will nicht mehr starten, und all ihre Daten sind da drauf. Eine Standardsituation: Die Festplatte hatte nur eine Partition (C:), Windows und die persönlichen Daten liegen miteinander auf C:, und eine Neuinstallation würde sämtliche Daten vernichten. Was tun? Daten retten. Wir gehen davon aus, dass alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz verzweifelt steht die Kollegin vor mir: Ihr Laptop will nicht mehr starten, und all ihre Daten sind da drauf. Eine Standardsituation: Die Festplatte hatte nur eine Partition (C:), Windows und die persönlichen Daten liegen miteinander auf C:, und eine Neuinstallation würde sämtliche Daten vernichten. Was tun?</p>
<ol>
<li>Daten retten. Wir gehen davon aus, dass alle &#8220;normalen&#8221; Rettungsversuche (abgesicherter Modus etc.) fehlgeschlagen sind und drastische Maßnahmen wie eine Neuinstallation unumgänglich erscheinen.<span id="more-719"></span>
<ol>
<li>Zunächst muss vorsichtig die Ausgangssituation ermittelt werden: Hat der PC bereits mehrere Partitionen? Wie voll ist die Festplatte? Hat der PC ein CD/DVD-Laufwerk (bei Netbooks i. d. R. nicht der Fall)? Soll der alte PC überhaupt noch weiter genutzt werden? Habe ich Original-CDs für die Neuinstallation?<br />
Je nachdem, wie diese Fragen beantwortet werden, muss nun zuerst Hardware besorgt werden: <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=externe+festplatte&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Externe Festplatten</a>, wenn zuwenig Platz vorhanden ist, ein <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=usb+dvd+laufwerk&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">USB-DVD-Laufwerk</a>, falls der Rechner selbst keines besitzt.</li>
<li>Zugang zu den Daten verschaffen:<br />
Das geht auf zwei Arten &#8211; den defekten PC mit einem &#8220;Live-System&#8221; von CD/DVD starten oder (siehe unten) die Festplatte aus dem PC ausbauen.<br />
Zunächst die &#8220;non-invasive&#8221; Technik: Man brennt sich eine Windows- oder Linux-Live-CD und startet den Rechner damit.</p>
<ul>
<li>Wenn man sich die Partitionierung des Rechners ansehen oder sie verändern möchte (z. B. um eine neue Partition für die geretteten Daten anlegen), nutzt man zuerst den <a href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php">Gnome Partition Editor (GPartEd)</a>.</li>
<li>Die bequemste Zugriffsmethode ist über ein Windows-Live-System; ich empfehle dafür <a href="http://www.nu2.nu/pebuilder/#start">Bart PE</a>. Aus offensichtlichen Lizenzgründen muss man sich die Bart-CD selbst erstellen und dabei seine eigene legale Windows-CD als Quelle verwenden.</li>
<li>Ohne Eigenbau-CD startet der Rechner mit einem Live-Linux-System wie <a href="http://www.knoppix.org/">Knoppix</a>, wenn man sich den Umgang damit zutraut &#8211; es ist einfacher, als es anfänglich erscheint. Besonders in fremden Systemen gilt aber die Grundregel: Denken vor dem Klicken!</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, den PC einfach zu zerlegen, die Festplatte auszubauen und in einem <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=usb+hdd+geh%E4use&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">externen Gehäuse</a> (auf die richtigen Anschlüsse und Größe achten!) oder mittels eines <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=usb+hdd+adapter&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">simplen USB-Kabels</a> an einen intakten PC anzuschließen. Das lohnt sich vor allem, wenn der alte Rechner gar nicht mehr genutzt werden soll. Bei all diesen Arbeiten gilt aber:</p>
<ul>
<li>Stromlos arbeiten!</li>
<li>Festplatten sind erschütterungsempfindlich!</li>
<li>Die Anschlüsse für Strom und Daten bei 2,5&#8243;-IDE-Festplatten (= ältere Notebooks) können sehr leicht verwechselt werden &#8211; Vorsicht!</li>
<li>Wenn die Platte nur provisorisch angeschlossen wird, unbedingt Kurzschlüsse durch Kontakt mit Metallgegenständen oder Flüssigkeiten vermeiden! Ein einfacher Briefumschlag schützt.</li>
</ul>
</li>
<li>Beim Datensichern gilt: Besser zuviel als zuwenig &#8211; gelöscht werden kann danach immer noch. Auf ein paar Ordner und Dateien können Sie aber getrost verzichten: Pagefile.sys ist die virtuelle Auslagerungsdatei, deren Inhalt völlig unwichtig ist, Hiberfil.sys ist die Datei für den Ruhezustand; auch die kann gelöscht werden; &#8220;System Volume Information&#8221; bringt ebenfalls nichts. Der Ordner &#8220;Recycler&#8221; dagegen ist der Papierkorb, worin sich noch wichtige Dokumente befinden könnten.<br />
Bedenken Sie immer: Die Dateien könnten mit Viren verseucht sein; ein <a href="http://www.avira.com/de/support-download-avira-antivir-rescue-system">Scan mit einem Antiviren-Live-System</a> vor der Neuinstallation ist immer angebracht!</li>
</ol>
</li>
<li><a href="http://www.langer.ws/?p=436">Windows sauber neu installieren</a>.</li>
<li>Dem Problem in der Zukunft vorbeugen: Die Platte muss partitioniert (falls oben noch nicht geschehen), und die <a href="http://www.langer.ws/?p=661">Benutzerprofile auf D: angelegt</a> werden.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videos für iTunes und iPod konvertieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/02/videos-fur-itunes-und-ipod-konvertieren/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2011/02/videos-fur-itunes-und-ipod-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 12:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Dreambox und Vu+]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos auf dem iPod sind eine feine Sache, vor allem im Kinderarzt-Wartezimmer Es ist aber gar nicht so einfach, die Filmchen auf den iPod zu bekommen: Im Gegensatz zu Musik, wo viele Formate und Qualitäten erkannt und akzeptiert werden, ist der iPod bei Videos recht wählerisch: MP4 muss es sein, und dann auch noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Videos auf dem iPod sind eine feine Sache, vor allem im Kinderarzt-Wartezimmer <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es ist aber gar nicht so einfach, die Filmchen auf den iPod zu bekommen: Im Gegensatz zu Musik, wo viele Formate und Qualitäten erkannt und akzeptiert werden, ist der iPod bei Videos recht wählerisch: MP4 muss es sein, und dann auch noch in einer bestimmten Kodierung. Zunächst hatte ich mit VLC experimentiert, dessen Output aber öfters nicht vom iPod akzeptiert wurde, obwohl die Parameter immer dieselben waren:</p>
<blockquote><p>&#8220;C:\Program Files\VideoLAN\VLC\vlc.exe&#8221; %1 &#8211;sout=#transcode{vcodec=mp4v,vb=768,scale=1,height=240,width=320,acodec=mp4a,ab=128,channels=2}:duplicate{dst=std{access=file,mux=mp4,dst=%1.mp4}} vlc://quit</p></blockquote>
<p><span id="more-700"></span></p>
<p>Danach machte ich mich auf die Suche nach einer kostenlosen Software und wurde zunächst hier fündig:</p>
<p><strong>&#8220;<a href="http://www.koyotesoft.com/appli/Setup_FreeIpodConverter.exe">Free IPod Converter</a>&#8221; </strong>von <a href="http://www.koyotesoft.com/indexEn.html">www.koyotesoft.com</a>. Die Software produziert qualitativ gute Videos und arbeitet sogar einen Hauch schneller als VLC. Man kann auch mehrere Dateien in Serie konvertieren. Ein zusätzliches nützliches Feature ist der integrierte Youtube-Downloader, mit dem auch Flash-Videos schnell auf den iPod gelangen. Super Sache! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein großes Problem beim Koyoten (Ver. 2.92): Korrekt dargestellt wird das Video nur dann, wenn das Ausgangsmaterial 4:3 ist. Entweder verzerrt Koyote das Video, oder er schneidet links und rechts ein Stück vom 16:9-Breitbild ab.</p>
<p>Ein Beispiel: Leos derzeitiges Lieblingslied, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iZ9vkd7Rp-g&amp;feature=player_embedded">Jungle Drum</a>, gibt&#8217;s bei Youtube in einem Flash-Video mit der Auflösung 640 x 352. Mein iPod Classic hat eine maximale Auflösung von 320 x 240. Den Koyoten stelle ich deshalb bei &#8220;Size&#8221; auf 320 x 176 und bei &#8220;Aspect Ratio&#8221; auf &#8220;16:9 Display&#8221;. Die Frame rate und target bitrate belasse ich bei 25 bzw. 750, auch das Audio bleibt bei 44.100 und 128.</p>
<p>Das resultierende MP4-Video wird (auf einem PC aus dem Jahr 2003) in 94 Sekunden erstellt, ist 14.472 kb groß und wird auf dem PC absolut korrekt ausgegeben, auf dem iPod fehlen aber links und rechts Teile des Bildes. Schade. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ebenfalls schade: Große Dateien ( im Test eine Datei mit 11 GB) werden von der NAS nicht auf die Verarbeitungsliste übernommen.</p>
<p>Der <strong>&#8220;Free Video to iPod Converter&#8221;</strong> von <a href="http://www.dvdvideosoft.com/products/dvd/Free-Video-to-iPod-Converter.htm">DVDVideoSoft.com</a> erstellt denselben 140-Sekunden-Film in &#8220;Standard-Qualität&#8221; (= 1 MBPS) in 195 Sekunden, braucht also &#8211; verglichen mit Koyote &#8211; mehr als doppelt so lange. Die Datei ist dann aber auch 18.885 kb groß, hat also eine höhere Qualität als der von Koyote erstellte Film. Die &#8220;ökonomische&#8221; Qualität bringt eine Ausgabedatei in 184 Sekunden, Größe 14.809 kb, also etwa 78% der Standard-Qualität; die &#8220;hohe&#8221; Qualität benötigt 196 Sekunden, aber satte 26.501 kb Speicherplatz, also 140% der Standard-Qualität und beinahe das Doppelte der &#8220;ökonomischen&#8221; Stufe.<br />
Subjektiv konnte ich auf meinem iPod keinen hör- oder sichtbaren Unterschied zwischen den Qualitätsstufen feststellen. Meine Empfehlung also: &#8220;Ökonomische Qualität&#8221;, um Speicherplatz zu sparen.</p>
<p>Der Encoder, der hierbei im Hintergrund läuft, ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FFmpeg">ffmpeg</a>, das Programm scheint mehr ein Frontend zu sein als eine eigenständige Software &#8211; aber es ist ein nützliches Frontend!</p>
<p>Weitere Pluspunkte: Man kann sehr bequem die gewünschte Qualität für verschiedene iPod-Typen einstellen. Wie Koyote kann auch der Free Video Converter eine Liste mit Dateien abarbeiten und fügt die Ausgabe zudem gleich der ITunes-Datenbank hinzu &#8211; auf Wunsch sogar einer neu erstellten Playlist. Mit der Dreambox als NAS kommt die Software prima zurecht, auch die .TS-Dateien werden (im Gegensatz zu Koyote) sofort angezeigt.</p>
<p>Das Programm nervt zwar beim Beenden mit einem zehnsekündigen &#8220;Nag screen&#8221;, man solle doch bitte eine Browser-Toolbar installieren &#8211; doch das scheint mir im Vergleich zum Funktionsumfang der Software ein angemessener Preis. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interessant erscheint auch &#8220;<strong><a href="http://www.ipodifier.com/">Ipodifier</a></strong>&#8220;, ein Programm, das eher zur Arbeit im Hintergrund konzipiert ist: Es überwacht Datenquellen wie z. B. Festplattenrekorder und konvertiert automatisch alle gefundenen Videos. Es scheint sehr mächtig, war aber auf den ersten Blick nicht das, was ich suchte.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Wenn&#8217;s schnell gehen soll und 4:3-Material bearbeitet wird (oder Breitbildfilme, bei denen die Ränder wegfallen dürfen), greift man zum Koyoten. Die bessere Software kommt heute aber ganz eindeutig von <a href="http://www.dvdvideosoft.com/products/dvd/Free-Video-to-iPod-Converter.htm">DVDVideoSoft.com</a> . Koyote müsste nur das 16:9-Problem in den Griff bekommen, um die Nase vorn zu haben&#8230;</p>
<p><strong>Weiterlesen </strong>kann man hier: <a href="http://www.makeuseof.com/tag/50-free-tools-to-make-your-ipod-better-and/">http://www.makeuseof.com/tag/50-free-tools-to-make-your-ipod-better-and/</a></p>
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		<title>Leos Lieblingslied</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 15:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; könnte Leo endlos hören!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/iZ9vkd7Rp-g" frameborder="0" allowFullScreen></iframe><br />
&#8230; könnte Leo endlos hören!</p>
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		<title>Passwörter wiederherstellen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 15:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Passwörter für Netzwerkfreigaben, die Windows gespeichert hat, stellt das kostenlose Tool Network Password Recovery wieder her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passwörter für Netzwerkfreigaben, die Windows gespeichert hat, stellt das kostenlose Tool <a href="http://www.nirsoft.net/utils/network_password_recovery.html">Network Password Recovery</a> wieder her.</p>
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		<title>Auf iTunes umsteigen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 12:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[Eine wichtige Sache vorweg: Apple mag ich nicht. Die Produkte sind in erster Linie sehr hübsch, die Funktionalität darf da gerne zurückstehen. Der Konzern baut Quasi-Monopole auf, die Microsoft wie einen Waisenknaben erscheinen lassen. Und das IPhone hat erst spät in der dritten Generation (3GS) &#8220;copy &#38; paste&#8221; gelernt &#8211; das konnten Betriebssysteme schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Sache vorweg: Apple mag ich nicht. Die Produkte sind in erster Linie sehr hübsch, die Funktionalität darf da gerne zurückstehen. Der Konzern baut Quasi-Monopole auf, die Microsoft wie einen Waisenknaben erscheinen lassen. Und das IPhone hat erst spät in der dritten Generation (3GS) &#8220;copy &amp; paste&#8221; gelernt &#8211; das konnten Betriebssysteme schon seit den 80er Jahren, wenn nicht sogar schon früher! Kleiner Tipp nebenbei: Wer ein Handy à la IPhone sucht, das einen Bruchteil des Originals kostet, wird sicher mit einem <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=android+handy&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0">Android-Gerät</a> glücklich!</p>
<p>Wegen Apples Quasi-Monopolstellung im Bereich MP3-Player ist meine neue Stereoanlage nun in der Lage, iPods und ähnliches bequem zu steuern, und ich habe so die Möglichkeit, meine ganze Musiksammlung auf nur einem (zugegeben sehr praktischen) Gerät &#8211; dem <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=ipod+classic+160+gb&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">iPod Classic 160 GB</a> &#8211; zu speichern, anzuhören und mitzunehmen.</p>
<p><span id="more-675"></span></p>
<p>Das bedeutet nun aber auch, dass ich auf <strong><a href="http://www.apple.com/de/itunes/download/">iTunes</a> </strong>umsteigen muss (der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass man <a href="http://ipod-ohne-itunes.blogspot.com/">iPods auch ohne iTunes</a> befüllen kann, darin sehe ich aber keinen großen Sinn). ITunes ist ein sehr apple-typisches Programm: Hübsch, sehr effizient, wenn&#8217;s mal läuft, aber bis dahin kann der Weg durchaus steinig sein, wenn man nicht seine Musik komplett im iTunes Store kaufen oder all seine CDs nochmal digitalisieren möchte &#8211; denn natürlich habe ich seit nun schon über zehn Jahren meine Musik im MP3-Format archiviert.</p>
<p>Die Frage lautet nun also: <strong>Wie importiere ich eine bestehende MP3-Sammlung in iTunes?</strong></p>
<ol>
<li>Legen Sie ein Backup Ihrer MP3-Sammlung z.B. auf einer externen Festplatte an und legen Sie diese beiseite. Hoffen wir mal, dass Sie sie nicht brauchen&#8230;</li>
<li>iTunes herunterladen, installieren und starten;</li>
<li>einen iTunes-Store-Account anlegen &#8211; denn nur so lädt iTunes die CD-Cover herunter.<br />
Hier gibt es <a href="http://support.apple.com/kb/HT2534?viewlocale=de_DE">einen offiziellen Trick, um keine Kreditkartendaten angeben zu müssen</a>.</li>
<li>im Menü &#8220;Bearbeiten&#8221; &#8211; &#8220;Einstellungen&#8221; &#8211; &#8220;Erweitert&#8221; den Speicherort von iTunes Media notieren und das Programm gleich wieder beenden. <em>Tip: Auch wenn die Datenbank später auf einer NAS oder sonst irgendwo im Netzwerk liegen soll, sollte der Erstimport auf dem lokalen PC gemacht werden; die Datenbank kann am Ende ganz einfach verschoben werden.</em></li>
<li>Den Speicherort als ZIP-Datei sichern &#8211; es macht immer Sinn, ein Backup der leeren Datenbank zu haben, denn beim Import wird es sicher zu Problemen kommen, und man beginnt von vorne.</li>
<li>Die MP3s vorbereiten:<br />
ITunes katalogisiert die MP3-Dateien nach den Angaben im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ID3-Tag">ID3-Tag</a>, der in die Datei eingebetteten Information über Titel, Band/Künstler/Interpret, Album usw. enthält. Der Dateiname spielt keine Rolle. Je nachdem, wie ordentlich Ihre MP3s bereits getaggt sind, wartet nun einiges an Arbeit auf Sie:<br />
<em>Hinweis an dieser Stelle: <a href="http://musicbrainz.org/doc/MusicBrainz_Picard">MusicBrainz Picard</a> sieht sehr interessant aus, wurde aber von mir nicht getestet.</em></p>
<ol>
<li>Installieren Sie zunächst das Programm <a href="http://www.mp3tag.de/">mp3tag</a>. Die Software ist sehr mächtig; der Umgang damit will auch erst gelernt werden. Sollte beim Taggen etwas schiefgehen, haben Sie ja noch Ihr Backup (siehe 1.!) &#8211; oder&#8230;?</li>
<li>Öffnen Sie Ihre Sammlung (Datei &#8211; Verzeichnis wechseln). <em>Tip: Üben Sie zunächst mit einigen ausgesuchten Alben verschiedener Künstler, die Sie für diesen Zweck in einen Übungsordner zusammenkopieren</em>.</li>
<li>Passen Sie nun die angezeigten Spalten an: Rechtsklick auf eine Spaltenüberschrift -&gt; &#8220;Spalten&#8230;&#8221;; Sie sollten (mindestens) folgende Spalten sehen:<br />
Dateiname, Pfad, Titel, Interpret, Album-Interpret, Album, Track, Genre.<br />
Nun müssen Sie eine zusätzliche Spalte (die iTunes für Compilations = Sampler = Mix-CDs braucht) hinzufügen: Klicken Sie auf &#8220;Neu&#8221; und geben Sie folgendes ein:<br />
Name: Compilation<br />
Wert: %COMPILATION%<br />
Feld: %COMPILATION%<br />
Sortieren nach: (leer lassen)<br />
Numerisch: Haken setzen<br />
Natürlich sollten Sie die Spalte &#8220;Compilation&#8221; in der Liste links auch anhaken. Beenden Sie die Spaltenanpassung mit &#8220;OK&#8221;.</li>
<li>Nun sollten Sie das Feld &#8220;Compilation&#8221; noch im sog. Tag-Panel auf der linken Seite anzeigen: Extras &#8211; Optionen &#8211; Tag-Panel: Auf das Sternchen-Symbol neben der Liste klicken, Feld &#8220;COMPILATION&#8221;, Name &#8220;Compilation&#8221;, &#8220;mehrzeilig&#8221; <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> anhaken; mit OK beenden. Das Feld &#8220;Compilation&#8221; erscheint nun links unten.</li>
<li>Jetzt kann das Taggen losgehen: Beginnen wir mit einer &#8220;normalen CD&#8221;, also einem Album eines Künstlers / einer Band; nehmen wir z. B. das<a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=the+beatles+help&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go"> Album &#8220;Help&#8221; von den Beatles</a>:
<ol>
<li>Markieren Sie alle Dateien, die zum Album gehören. Weisen Sie allen Titeln als Interpret <span style="text-decoration: underline;">und</span> Album-Artist &#8220;The Beatles&#8221; zu. Der &#8220;Album-Artist&#8221; ist in iTunes übrigens wesentlich wichtiger für die Sortierung als der Interpret! (s. u.)</li>
<li>Das Album ist &#8220;Help&#8221;.</li>
<li>Bei &#8220;Titel&#8221; und &#8220;Track&#8221; wählen Sie erst einmal &#8220;&lt; beibehalten &gt;&#8221; aus.</li>
<li>Wenn Sie möchten, schlagen Sie in der Wikipedia noch das Erscheinungsjahr nach: Diese Art von Tag ist nicht unbedingt notwendig, hilft aber, wenn Sie später einmal eine Playlist &#8220;Musik der 60er Jahre&#8221; erstellen wollen.</li>
<li>Wesentlich wichtiger ist das Genre, das ganz von Ihrem Musikgeschmack abhängt: Klassik-Fans werden hier z. B. zwischen Barock, Renaissance oder Wiener Klassik unterscheiden; wer nur ab und zu klassische Musik hört, wird hier nur &#8220;Klassisch&#8221; eingeben. Man sollte die Genres möglichst sinnvoll für den eigenen Geschmack einteilen: Nicht zu viele, nicht zu wenige. Die Namen kann man hier völlig frei wählen, auch wenn schon gewisse Standards (Pop, Rock, Jazz&#8230;) vorgegeben sind.</li>
<li>Alle anderen Felder dürfen unverändert bleiben.</li>
</ol>
<p>Nun noch STRG + S drücken, um die Veränderungen zu speichern. Jetzt ist diese CD perfekt getaggt.<br />
Natürlich bietet die Software auch die Möglichkeit, Informationen aus dem Dateinamen zu übernehmen oder dorthin zu speichern (Menü &#8220;Konverter&#8221;). Ebenso können Informationen aus vielen Quellen im Internet geholt werden (Menü &#8220;Tag-Quellen&#8221;). Lassen Sie sich etwas Zeit, um ausgiebig zu testen: Je größer Ihre MP3-Sammlung, desto mehr Zeit können Sie mit der richtigen Tagging-Technik sparen!</li>
<li>Nun zu den Compilations, oder Samplern, also CDs, auf denen Musik verschiedener Künstler zusammengestellt wurde: Nehmen wir zum Beispiel die Compilation &#8220;<a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=just+the+best+80er&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Just the Best &#8211; 80er</a>&#8220;. Dieser Name wäre bei &#8220;Album-Artist&#8221; einzutragen; der &#8220;Artist&#8221; ist ja bei jedem Lied ein anderer.<br />
Zudem muss im Feld &#8220;Compilation&#8221; der Wert &#8220;1&#8243; eingetragen werden &#8211; sonst würden die Lieder nicht zusammengestellt bleiben, sondern den jeweiligen Künstlern zugeschlagen werden.</li>
<li><strong>Hörbücher </strong>stellen leider ein Problem dar (zumindest für den IPod Classic, Stand der Information Januar 2011; ein Freund meinte, sein IPhone käme mit Audiobooks gut zurecht): Auf dem iPod gibt es eine Rubrik &#8220;Hörbücher&#8221;, ebenso natürlich im iTunes. Dort kann man auch wunderbar MP3-Hörbücher importieren, unter Informationen &#8211; Optionen als Medientyp Hörbuch kennzeichnen und gruppieren. Wenn man die Hörbücher dann aber auf den iPod überträgt, werden<span style="text-decoration: underline;"> alle Tracks aller Bücher (!!!)</span> gnadenlos alphabetisch sortiert &#8211; eine normale Wiedergabe ist völlig ausgeschlossen. Ist der Ärger vielleicht beabsichtigt, um Kunden zum Audiobook-Kauf  in den iTunes-Store zu locken?<br />
Es gibt dennoch zwei Möglichkeiten, <strong>Audiobooks </strong>zu nutzen:</p>
<ol>
<li><strong>Workaround</strong>: Man behandelt Hörbücher wie normale CD-Alben, legt ein entsprechendes Genre an und lässt die Tracks bei zufälliger Wiedergabe überspringen.</li>
<li><strong>Umwandlung</strong>: Man wandelt die MP3s in das Apple-taugliche Hörbuchformat <strong>m4b </strong>um &#8211; das geht mit der Software &#8220;<a href="http://www.freeipodsoftware.com/index.php">MP3 to iPod Audio Book Converter</a>&#8221; (<a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2011/01/AudioBookConverter_018_Setup.exe">direkter Download</a>) und dauert ca. 5-10 Minuten pro CD. Beim Einlesen der MP3-Dateien muss man höllisch genau auf die Reihenfolge achten, sonst kommt der letzte Track zuerst dran!<br />
Die Converter-Software ist für einzelne Hörbücher völlig in Ordnung, für den Import größerer Mengen verflucht man Apple für den fehlenden Komfort.</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
<li>Das Taggen ist nun abgeschlossen; mp3tag kann geschlossen werden.</li>
<li>Ganz wichtig: Löschen Sie jetzt im Windows-Explorer eventuell vorhandene M3U-Playlisten (oder benennen Sie diese um in .m3u.txt) &#8211; sonst werden alle Tracks doppelt importiert!</li>
<li>iTunes wieder starten; jetzt kann der Import losgehen: Ziehen Sie Ihre MP3-Sammlung in das iTunes-Fenster &#8211; der Import startet automatisch. Überprüfen Sie unbedingt, ob alles Ihren Vorstellungen entspricht. Wenn nicht: iTunes schließen, Datenbank löschen und nochmal von vorne!</li>
<li>Feintuning:
<ol>
<li>Zu MP3s, die man nicht unbedingt zufällig hören möchte &#8211; Audiobooks oder Kinderlieder nerven bei der zufälligen Wiedergabe. In iTunes auf ein Lied, einen Interpreten, eine CD oder ein ganzes Genre rechtsklicken und &#8220;Informationen&#8221; wählen. In der Registerkarte &#8220;Optionen&#8221; lässt sich dann so einiges einstellen:<br />
Wählen Sie &#8220;Bei zufälliger Wiedergabe überspringen: Ja&#8221;, und achten Sie darauf, dass ggf. der Haken vor der Zeile gesetzt ist. Nun haben Sie Ruhe vor ungewünschten Tracks.</li>
<li>Nutzen Sie das Sternchen-Bewertungssystem: Geben Sie Ihren Lieblingstiteln bis zu fünf Sterne &#8211; je mehr, desto besser gefällt das Lied (logisch). Sie können dann Lieblingslieder-Wiedergabelisten zusammenstellen. Die Bewertung findet man auf der &#8220;Info&#8221;-Seite unten rechts.</li>
</ol>
</li>
<li>Endlich fertig! Wenn Ihre Datenbank Ihren Wünschen entspricht, sollten Sie eine Sicherheitskopie der Sammlung anlegen (am besten automatisch, z. B. mit <a href="http://www.zhornsoftware.co.uk/bart/index.html">BartBackup</a>).</li>
<li>Nun können Sie endlich Ihren IPod anschließen und ihn mit Ihrer Musik füllen.</li>
<li>Wenn Sie die iTunes-Datenbank nun auf eine NAS stellen, können Sie von jedem Rechner im Haus aus auf die Sammlung zugreifen &#8211; aber bitte <a href="http://www.macuser.de/forum/f79/itunes-bibliothek-nas-347282/">nur ein Nutzer gleichzeitig</a>!<br />
Eine andere (z. b. umkopierte) Datenbank kann man auswählen, indem man <strong>während des Startens </strong>von iTunes <strong>die Hochstelltaste gedrückt hält</strong> und dann &#8220;Mediathek wählen&#8230;&#8221; anklickt.</li>
</ol>
<p>Viel Erfolg! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 1064px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h3>MP3 to iPod Audio Book Converter</h3>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Soundprobleme beim HDMI-Anschluss?</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/01/pc-mit-hdmi-anschluss/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 17:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas verwirrend: Wer einen PC mit HDMI-Anschluss besitzt und beim Anschluss an seinen Fernseher zwar Bild, aber keinen Ton erhält, der muss nicht etwa den Audio-, sondern den Grafiktreiber neu installieren. Für den Acer 1810TZ verwende ich folgenden Treiber: http://downloadmirror.intel.com/19936/a08/Win7Vista_151716.exe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas verwirrend: Wer einen PC mit HDMI-Anschluss besitzt und beim Anschluss an seinen Fernseher zwar Bild, aber keinen Ton erhält, der muss nicht etwa den Audio-, sondern den Grafiktreiber neu installieren.</p>
<p>Für den Acer 1810TZ verwende ich folgenden Treiber: http://downloadmirror.intel.com/19936/a08/Win7Vista_151716.exe</p>
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		<title>PC mit Windows XP sauber neu installieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/01/pc-neu-einrichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen PC mit Windows XP sauber und effizient installieren möchte, sollte nach meiner Erfahrung folgende Schritte befolgen: Checkliste &#8211; das sollten Sie griffbereit haben: Aktuelle XP-CD, falls nötig mit Festplattentreibern (siehe unten unter 1.!) XP-Produktkey (Buchstaben- und Zahlenfolge, 5 Blöcke à 5 Zeichen; oft als Aufkleber am Gerät zu finden) Netzwerk- bzw. WLAN-Treiber (vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen PC mit Windows XP sauber und effizient installieren möchte, sollte nach meiner Erfahrung folgende Schritte befolgen:</p>
<h2><strong>Checkliste &#8211; das sollten Sie griffbereit haben:</strong></h2>
<ul>
<li>Aktuelle XP-CD, falls nötig mit Festplattentreibern (siehe unten unter 1.!)</li>
<li>XP-Produktkey (Buchstaben- und Zahlenfolge, 5 Blöcke à 5 Zeichen; oft als Aufkleber am Gerät zu finden)</li>
<li>Netzwerk- bzw. WLAN-Treiber (vorher vom Hersteller herunterladen und auf USB-Stick bereithalten)</li>
<li>ggf. Internetanschluss</li>
<li>falls möglich: Treiber-CD des PC/Mainboard-Herstellers</li>
<li>falls möglich: Aktueller Virenscanner auf USB-Stick</li>
<li>soweit vorhanden: CDs mit Programmen und Gerätetreibern</li>
</ul>
<h2><strong>Installationsverlauf:</strong></h2>
<p><span id="more-436"></span></p>
<ol>
<li>
<h3>Vorbereitungen:</h3>
<p>Wir gehen von einem leeren bzw. installationsbereiten PC aus, auf dem sich keine Daten mehr befinden, die für den Benutzer relevant sind. Dies ist eine wichtige Grundvoraussetzung, die oftmals nicht beachtet wird. Sollte Ihr Rechner aufgrund häufiger Abstürze neu installiert werden müssen, ist eine Sicherung Ihrer Daten notwendig. Üblicherweise kopieren Sie hierbei:</p>
<ol>
<li>Ihre Profilordner, der Ihre &#8221;Eigenen Dateien&#8221; und Internet Explorer</li>
<li>&#8230;</li>
</ol>
</li>
<li>Wir benötigen eine möglichst aktuelle Windows-XP-CD, auf der auch ggf. <a href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/windows/praxis/197489/die_perfekte_windows_xp_cd_mit_nlite_erstellen/index2.html" target="_blank">Treiber für aktuelle SATA-Laufwerke enthalten</a> sind (sehr oft notwendig beim Downgrade von Vista- bzw. Win7-Rechnern). Aktuell wird eine CD durch das &#8220;Slipstreaming&#8221; von Service Packs; so kann man auch die Treiber auf die CD bekommen. Für beides kann <a href="http://www.nliteos.com/nlite.html">nLite</a> verwendet werden. Sicherheitshalber sollte die CD, falls selbst gebrannt, auf einem virenfreien Rechner <a href="http://free-av.de">auf Viren untersucht</a> werden.</li>
<li>Als letzten Schritt vor der Installation sollte man sicherstellen, Treiber für die Netzwerk- oder WLAN-Karte parat zu haben (z. B. auf der Treiber-CD des PC- oder Mainboard-Herstellers) oder Zugang zu einem Rechner mit Internetverbindung und einen USB-Stick zur Verfügung zu haben. Sollte keine Original-CD zur Verfügung stehen, ist es ratsam, sich die Angaben aus einem ggf. noch laufenden alten System zu notieren und den richtigen Treiber im Internet zu suchen, <span style="text-decoration: underline;">bevor</span> neu installiert wird!</li>
<li>
<h3>Grundinstallation:</h3>
<p>Der Rechner wird nun mit der XP-CD gebootet, die Windows-Installation lädt erste Daten. Bei der Partitionierung kann man zunächst die gesamte Festplatte auswählen und sie mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS">NTFS</a> im Schnelldurchlauf formatieren. Alternativ kann man auch hier schon eine Partitionierung vornehmen, das ist hier aber zeitraubend und kann später bequemer erledigt werden (s. u.).</li>
<li>Während der Installation sind Grundeinstellungen vorzunehmen (man kann hier i. d. R. einfach die voreingestellten Standardwerte bestätigen; es lassen sich alle Einstellungen im Nachhinein ändern), ein Computername ist zu vergeben (auf jeden Fall einen eindeutigen Namen wählen, der im lokalen Netzwerk noch nicht verwendet wird), und der XP-Produktkey (oft auch als Seriennummer bezeichnet) muss eingegeben werden. Am Ende der ca. 30-60 Minuten dauernden Grundinstallation finden wir ein funktionsfähiges Basissystem vor.</li>
<li>
<h3>Schutz:</h3>
<p>Als nächstes ist zuerst für den Schutz des PCs zu sorgen: <a href="http://support.microsoft.com/kb/283673/de">Prüfen Sie</a>, ob die Windows-Firewall (ab Service Pack 2 von Haus aus mitinstalliert und voraktiviert) tatsächlich auch aktiviert ist (Systemsteuerung &#8211; Sicherheitscenter) und installieren Sie dann einen Virenscanner (ich empfehle das für den Privatgebrauch kostenlose <a href="http://free-av.de/de/trialpay_download/1/avira_antivir_personal__free_antivirus.html">Antivir</a>). Lassen Sie Ihren Virenscanner sofort ein Update durchführen. Führen Sie diese Schritte optimalerweise aus, bevor Sie sich zum ersten Mal mit Ihrem Netzwerk verbinden. Ihr PC ist nun gegen die meisten Angriffe geschützt.</li>
<li>Um den Schutz zu komplettieren, verbinden Sie sich jetzt mit dem Internet (ggf. muss jetzt ein Treiber für Ihr Netzwerk- bzw. WLAN-Gerät installiert werden) und lassen Sie dann (<em>Link funktioniert nur im Internet Explorer</em>) &#8220;<a href="http://windowsupdate.microsoft.com/">Windows Update</a>&#8221; laufen. Das Programm lädt alle notwendigen Updates von den Microsoft-Servern herunter und installiert sie auf Ihrem PC. Meist sind mehrere Neustarts des Systems notwendig. Starten Sie Windows Update solange, bis Ihnen keine weiteren Updates angeboten werden. Gerade wenn Ihre XP-CD nicht das aktuelle Service Pack enthält, kann dieser Schritt recht lange dauern.</li>
<li>
<h3>System einrichten:</h3>
<p>Partitionieren Sie nun Ihre Festplatte. Dabei hilft Ihnen das für den Privatgebrauch kostenlose und für 32bit- wie auch 64bit-Systeme geeignete <a href="http://www.partitionwizard.com/free-partition-manager.html">Partition Wizard</a> (direkter Download Ver. 5.2) Eine XP-Installation mit den üblichen Anwenderprogrammen und Updates benötigt ca. 10-15 GB. Verkleinern Sie Laufwerk C entsprechend; als Faustregel: Für C: verwendet man die Hälfte bis ein Drittel der gesamten physischen Festplatte, bei sehr großen Platten auch weniger Platz. Legen Sie dann eine weitere Partition an, auf der Sie Ihre Daten ablegen. Wer besonderen Wert auf Sicherheit beim Wiederherstellen seiner Daten legt und keine Dateien über 4GB verwendet, kann sich für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table#FAT32">FAT32</a> entscheiden. Üblicherweise wird aber NTFS verwendet. Sie sollten NTFS-Partitionen nur in besonderen Ausnahmefällen und mit sehr gutem Grund komprimieren oder verschlüsseln, da eine Datenrettung im Notfall dann schwierig oder sogar unmöglich werden könnte. Beachten Sie auch unbedingt den Punkt &#8220;Niemals Betriebssystem und Daten mischen!&#8221; (s. u.)</li>
<li>Treiber: Installieren Sie nun alle Treiber für Ihr System. Sie sollten &#8220;von innen nach außen&#8221; vorgehen; also zuerst der Prozessor- und Chipsettreiber, dann der AGP-Treiber, dann der Grafikkartentreiber, und dann die anderen Geräte (Soundkarte, Chipkartenleser etc.). Stellen Sie Ihren Monitor auf die optimale Auflösung ein. Neustarts nach jeder Installation werden empfohlen, sind aber nach meiner Erfahrung nicht unbedingt notwendig.</li>
<li>Als nächstes sind grundlegende Systemeinstellungen an der Reihe: Öffnen Sie die Systemeigenschaften mit einem Rechtsklick auf &#8220;Arbeitsplatz&#8221;. Die Systemwiederherstellung sollten Sie deaktivieren, da man sich auf dieses Feature nicht wirklich verlassen kann. Geben Sie Ihrem Rechner eine feste Auslagerungsdatei (1024 MB als Richtwert, man liest oft, es solle das Doppelte des physischen Arbeitsspeichers sein, was ich aber nicht nachvollziehen kann).</li>
<li>
<h3>Programme installieren:</h3>
<p>Nun können Sie beginnen, Ihre Anwenderprogramme (Office etc.) zu installieren. Tip: Es gibt zu fast jedem Kaufprogramm eine legale, leistungsfähige und kostenlose Alternative:<br />
Microsoft Office &#8211; <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice.org</a><br />
Nero Burning Rom &#8211; <a href="http://cdburnerxp.se/">CDBurnerXP</a><br />
Internet Explorer &#8211; <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Mozilla Firefox</a> &#8211; <a href="http://fpdownload.adobe.com/get/flashplayer/current/install_flash_player.exe">Flash Plugin dafür</a><br />
Outlook (Express) &#8211; <a href="http://de.www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/">Mozilla Thunderbird</a><br />
Installieren Sie auch folgende &#8220;Must-Have&#8221; Software, um Dateien aus dem Internet oder von Kollegen bearbeiten zu können:</p>
<ol>
<li><a href="http://get.adobe.com/de/reader/">Adobe Acrobat Reader (am besten <strong>ohne</strong> Zusatzsoftware installieren!)</a></li>
<li><a href="http://www.faststone.org/FSViewerDownload.htm">FastStone Image Viewer</a> (Bildanzeige und -bearbeitung)</li>
<li><a href="http://www.videolan.org/vlc/">VLC Media Player</a> (Wiedergabe beinahe aller Video- und Audioformate)</li>
<li><a href="http://www.winrar.de/">WinRAR</a> oder <a href="http://www.7-zip.org/">7zip</a> (zum Öffnen komprimierter Archivdateien)<br />
Halten Sie Ihre Installation möglichst schlank und installieren Sie vor allem keine &#8220;Tune-Up&#8221;-Programme, die Ihren Rechner angeblich schneller machen; oft ist eine Verschlechterung der Fall. Bevor Sie mit diesen Utilities experimentieren, sollten Sie Ihre C:-Partition sichern (s. u.).</li>
</ol>
</li>
<li>Schließen Sie die Softwareinstallation ab, indem Sie nochmals Windows Update starten; gerade neu installierte Microsoft-Produkte erhalten hier noch einmal wichtige Patches.</li>
<li>Nun muss Ihr PC auf das Verwalten Ihrer Daten vorbereitet werden. Hier gilt immer die Grundregel: <span style="text-decoration: underline;"><strong>Niemals Betriebssystem und Daten mischen!</strong></span> Genau dieses Prinzip beachtet Windows in der Standardinstallation aber nicht, deshalb mussten Sie auch manuell Ihre Festplatte partitionieren. Richten Sie nun Ihre &#8220;Eigenen Dateien&#8221; auf D: ein (Rechtsklick auf &#8220;Eigene Dateien&#8221;, als Ziel &#8220;D:\Eigene Dateien&#8221; eingeben).<br />
Da man oft auch Dateien auf dem Desktop ablegt, sollte auch dieser auf D: verlegt werden. Dazu benötigen Sie <a href="http://download.microsoft.com/download/f/c/a/fca6767b-9ed9-45a6-b352-839afb2a2679/TweakUiPowertoySetup.exe">TweakUI</a>. Starten Sie das Programm, das Sie im Startmenü unter &#8220;PowerToys for Windows XP&#8221; finden, und legen Sie unter &#8220;My Computer&#8221; &#8211; &#8220;Special Folders&#8221; &#8211; &#8220;Desktop&#8221; mit &#8220;Change Location&#8221; das Ziel &#8220;D:\Desktop&#8221; fest. Nun können Sie Ihre Daten in die gewünschten Ordner kopieren. Bei einer Neuinstallation oder dem Wiederherstellen einer Sicherungskopie (&#8220;Klonen&#8221;) bleiben Ihre Dateien &#8211; <em>soweit Sie keinen Bedienerfehler machen</em> &#8211; nun erhalten.<br />
Wenn Sie ein Mailprogramm benutzen, sollten Sie auch Ihre Maildaten auf D: speichern: </p>
<ol>
<li><a href="http://www.mozilla.org/support/thunderbird/profile#move">Anleitung für Thunderbird</a></li>
<li>Anleitung für <a href="http://www.wintotal.de/artikel/artikel-2005/84-datensicherung-mit-outlook-und-outlook-express.html">Outlook Express Maildaten und Adressbuch</a></li>
</ol>
</li>
<li>Jetzt können Sie mit Ihrem PC arbeiten. Es würde sich anbieten, jetzt noch Ihr System zu sichern, z. B. durch das Einrichten eines Backup-Systems (ein sehr simples Tool hierfür ist <a href="http://www.zhornsoftware.co.uk/bart/index.html">Bart Backup</a> &#8211; wesentlich mehr Funktionen, unter anderem Backups auch auf FTP-Servern bietet das ebenfalls kostenlose <a href="http://www.acebackup.de/">AceBackup</a>) und/oder das Sichern Ihrer C:-Partition mit einem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_disk_cloning_software">Klon-Programm</a> wie Norton <a href="http://www.symantec.com/de/de/norton/ghost">Ghost</a> oder eine <a href="http://www.winvistaclub.com/d75.html">kostenlose Alternative</a> (ungetestet!).</li>
</ol>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><strong><em>Weitere Tips in Stichwörtern:</em></strong></p>
<p>Adressleiste in XP SP3 nachinstallieren: <a href="http://www.muvenum.com/products/muvenumaddressbar/">MuvEnum Address Bar</a></p>
<p>Benutzerdaten per Registry ändern: Textdatei Nutzerdaten.reg mit Notepad erstellen; folgendes hineinkopieren und ggf. anpassen (Win XP):</p>
<blockquote>
<pre>Windows Registry Editor Version 5.00</pre>
<pre>[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion]
"RegisteredOrganization"="-"
"RegisteredOwner"="-"</pre>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Datenmengen schnell im LAN verteilen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2011/01/grose-datenmengen-schnell-im-lan-verteilen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu müssen große Datenmengen auf viele Computer im Netzwerk verteilt werden: In meiner Schule habe ich gerade Office 2010 auf 250 Rechnern installiert. Die Datenmenge betrug ca. 700 MB pro Rechner. Nun gibt es für eine solche Installation mehrere Möglichkeiten: CDs / DVDs brennen, mit entsprechendem Autorun versehen und jeden PC manuell &#8220;füttern&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu müssen große Datenmengen auf viele Computer im Netzwerk verteilt werden: In meiner Schule habe ich gerade Office 2010 auf 250 Rechnern installiert. Die Datenmenge betrug ca. 700 MB pro Rechner. Nun gibt es für eine solche Installation mehrere Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>CDs / DVDs brennen, mit entsprechendem Autorun versehen und jeden PC manuell &#8220;füttern&#8221;. Nachteil: Unglaublich langsam! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Installationsdaten auf einem Server bereitstellen und die Clients, z. B. über Logon-Scripts, zum &#8220;Ziehen&#8221; der Software auffordern. Nachteil: Sehr langsam; der Server ist der Bottleneck.</li>
<li>Installationsdaten auf die Clients kopieren, dort per Script die Installation starten. Nachteil: Auch hier ist der Server ein Bottleneck, das Kopieren dauert sehr lange.</li>
<li>Installationsdaten per Script kaskadiert verteilen: Server=&gt; A + B; A =&gt; C + D; B =&gt; E + F &#8230;; Nachteil: Unzuverlässig: Wenn ein PC aussteigt, wird das Paket nicht weiterverteilt</li>
<li>&#8230;und jetzt der Königweg (in meinen Augen):<br />
Installationspaket mit BitTorrent verteilen, dann per Script installieren. Vorteil: Das Kopieren geht extrem schnell (Rekordzeit: 700 MB in einer Minute und 3 Sekunden übertragen!), die Installation kann scriptgesteuert gestartet werden. Mir gelang es, Office 2010 auf 250 Rechnern in nur sechs Stunden zu installieren &#8211; dabei wurde ein Großteil der Zeit mit dem Einschalten der 250 Rechner und der eigentlichen Installation der Software aufgebraucht. Das eigentliche Verteilen war in ca. einer Stunde geschafft!</li>
</ul>
<p>Eine erste Anleitung zur Verteilung von Daten mit BitTorrent habe ich hier gefunden: <a href="http://www.rarst.net/software/torrent-deploy-files/">http://www.rarst.net/software/torrent-deploy-files</a>. Ein paar Details musste ich dann aber doch noch verändern, bis alles fehlerfrei lief.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows-Benutzerprofile auf anderer Partition anlegen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/12/windows-7-benutzerprofile-auf-anderer-partition-anlegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 18:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=661</guid>
		<description><![CDATA[In einer Windows-Standardinstallation liegen die  Benutzerdaten (&#8220;Dokumente und Einstellungen&#8221; hieß das in XP, &#8220;Benutzer&#8221; in Windows 7) standardmäßig gemeinsam mit Windows und den Programmen auf Laufwerk C:. Wenn nun der PC Mucken macht und eine Neuinstallation unumgänglich ist, müssen die Benutzerdaten aufwendig gesichert werden. Diesem Problem kann man aus dem Weg gehen, indem man die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Windows-Standardinstallation liegen die  Benutzerdaten (&#8220;Dokumente und Einstellungen&#8221; hieß das in XP, &#8220;Benutzer&#8221; in Windows 7) standardmäßig gemeinsam mit Windows und den Programmen auf Laufwerk C:. Wenn nun der PC Mucken macht und eine Neuinstallation unumgänglich ist, müssen die Benutzerdaten aufwendig gesichert werden.</p>
<p>Diesem Problem kann man aus dem Weg gehen, indem man die Benutzerprofile <em><strong>von vorneherein</strong></em> auf einer anderen Partition sichert. Wie man eine zweite Partition anlegt, habe ich <a href="http://www.langer.ws/?p=436">hier beschrieben</a>. Die Profile im Nachhinein zu verschieben ist zwar technisch möglich, aber wesentlich aufwendiger. Google hilft. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-661"></span></p>
<p>Gehen wir nun also von einem neuen oder frisch installierten Rechner aus:</p>
<ol>
<li>Windows 7 fordert am Ende der Installation oder beim ersten Einschalten einen Benutzernamen und einen Namen für den PC an. Geben Sie einen Benutzernamen wie &#8220;temp&#8221; oder &#8220;temporär&#8221; an. Vergeben Sie aber einen sinnvollen Rechnernamen.</li>
<li>Windows meldet nun den Benutzer &#8220;temp&#8221; an. Laden Sie nun den &#8220;<a href="http://www.bootblock.co.uk/!sites/software.bootblock.co.uk/?id=profilerelocator">Profile Relocator</a>&#8221; herunter und entpacken Sie das ZIP-Archiv.</li>
<li>Starten Sie das Programm <strong>unbedingt</strong> als Administrator, sonst funktioniert die Software nicht! (Rechtsklick =&gt; &#8220;Als Administrator ausführen&#8221;)</li>
<li>Geben Sie einen neuen Pfad für die Profile an (z. B. &#8220;d:\Users&#8221;)</li>
<li>Führen Sie das Programm aus und stellen Sie sicher, dass der Vorgang erfolgreich war</li>
<li>Starten Sie den Rechner neu</li>
<li>Legen Sie nun über die Systemsteuerung einen (oder auch mehrere) neue(n) Benutzer mit Ihrem Wunschnamen an. Mindestens einer der Benutzer sollte auch Administrator sein.</li>
<li>Melden Sie sich ab und unter einem der neu erstellten Namen wieder an.</li>
<li>Optional können Sie nun noch den Benutzer &#8220;temp&#8221; löschen.</li>
</ol>
<p>Viel Erfolg! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herr Schmid gibt Englisch</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/12/herr-schmid-gibt-englisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=658</guid>
		<description><![CDATA[Hat Wiedererkennungswert:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Wiedererkennungswert:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kNViCt1Ihk8?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kNViCt1Ihk8?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WLAN-Keys und Registry mal ganz anders</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/12/wlan-keys-und-registry-mal-ganz-anders/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[Ein Freund hatte seinen WLAN-Key im windowseigenen WLAN-Manager &#8220;Zero Configuration&#8221; falsch eingetippt. Ein Auslesen des richtigen Keys mit WirelessKeyView war deshalb ausgeschlossen. Eine LAN-Verbindung zum Access Point im Router nicht möglich, der Schlüssel war nirgendwo notiert. Die letzte Hoffnung: Ein altes Festplattenbackup-Image, das die entsprechenden Konfigurationsdaten enthalten musste. Nun muss man wissen, dass ZeroConf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund hatte seinen WLAN-Key im windowseigenen WLAN-Manager &#8220;<a href="http://wiki.blackviper.com/wiki/Wireless_Zero_Configuration">Zero Configuration</a>&#8221; falsch eingetippt. Ein Auslesen des richtigen Keys mit <a href="http://www.nirsoft.net/utils/wireless_key.html">WirelessKeyView</a> war deshalb ausgeschlossen. Eine LAN-Verbindung zum Access Point im Router nicht möglich, der Schlüssel war nirgendwo notiert.</p>
<p>Die letzte Hoffnung: Ein altes Festplattenbackup-Image, das die entsprechenden Konfigurationsdaten enthalten musste.</p>
<p><span id="more-652"></span></p>
<p>Nun muss man wissen, dass ZeroConf die Keys in der Registry speichert, und zwar unter<br />
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WZCSVC\Parameters\Interfaces</p>
<p>Die Registry ist &#8211; je nach &#8220;Hive&#8221; &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows-Registrierungsdatenbank#Speicherorte_auf_der_Festplatte">in mehreren Dateien auf der Festplatte</a> gespeichert. Der Hive für ZeroConf ist HKLM\Software, also unter XP in der Datei <em>%windir%\System32\Config\Software </em>zu finden. Mit einem Texteditor ist die Datei nicht lesbar &#8211; dafür gibt es aber eine Freeware namens <a href="http://www.sysdevsoftware.com/soft/dreg.php">Direct Registry Browser</a>, die uns Zugang gewährt. Der Browser funktioniert wie das altbekannte RegEdit &#8211; mit einer Ausnahme: Beim Export muss man den Hive angeben, dessen Datei man gerade betrachtet.</p>
<p>Nun also einfach den ganzen Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WZCSVC exportiert, und schon liegen die Daten vor.</p>
<p>Um die Codes in die Registry erfolgreich eintragen zu können, habe ich vor dem Import noch die WLAN-Karte deaktiviert und den WLAN-Dienst (Beschreibung &#8220;&#8230;802.11&#8230;&#8221;) gestoppt. Danach lief es wieder! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ARP-Spoofing abwehren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/12/arp-spoofing-abwehren/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/12/arp-spoofing-abwehren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;geht eigentlich ganz leicht mit ArpFreeze. Notwendig ist das vor allem, wenn man in Netzwerken arbeitet, in denen persönliche Daten abgehört werden könnten. Die Software funktioniert so aber nur mit einem einzigen Router. Wer mit dem Laptop in mehreren Netzen unterwegs ist, sollte den Dienst zum automatischen Fixieren der Gateway-MAC-Adresse nicht nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;geht eigentlich ganz leicht mit <a href="http://www.irongeek.com/i.php?page=security/arpfreeze-static-arp-poisoning">ArpFreeze</a>. Notwendig ist das vor allem, wenn man in Netzwerken arbeitet, in denen persönliche Daten abgehört werden könnten. Die Software funktioniert so aber nur mit einem einzigen Router. Wer mit dem Laptop in mehreren Netzen unterwegs ist, sollte den Dienst zum automatischen Fixieren der Gateway-MAC-Adresse nicht nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue TomTom-Stimmen erhältlich!</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/11/neue-tomtom-stimmen-erhaltlich/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/11/neue-tomtom-stimmen-erhaltlich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=638</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2ljFfL-mL70?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2ljFfL-mL70?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-638"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FdcJVuylmsM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/FdcJVuylmsM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateien aus Office 2007 und 2010 öffnen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/11/dateien-aus-office-2007-und-2010-offnen/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/11/dateien-aus-office-2007-und-2010-offnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=635</guid>
		<description><![CDATA[Das geht auf zwei Wegen: Entweder installiert man OpenOffice, oder einen Compatibility Pack für ältere Office-Versionen. Enjoy!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht auf zwei Wegen: Entweder installiert man <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice</a>, oder einen <a href="http://download.microsoft.com/download/e/4/9/e4996d8f-838e-4b75-8685-1e6134762992/FileFormatConverters.exe">Compatibility Pack</a> für ältere Office-Versionen.</p>
<p>Enjoy!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy zerlegen und reparieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/11/handy-zerlegen-und-reparieren/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/11/handy-zerlegen-und-reparieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 21:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=622</guid>
		<description><![CDATA[Wer Kinder hat, kennt das Problem: Das Handy ist öfter kaputt als man sich ein neues leisten kann &#8211; vor allem, wenn man das beste Handy schlechthin schon besitzt. Selbst reparieren ist angesagt. Das Werkzeug bekommt man z. B. bei Amazon, die Anleitung zum Zerlegen bei YouTube:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wer Kinder hat, kennt das Problem: Das Handy ist öfter kaputt als man sich ein neues leisten kann &#8211; vor allem, wenn man<a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=htc+tytn&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go"> das beste Handy schlechthin</a> schon besitzt. Selbst reparieren ist angesagt. Das <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=handy+werkzeug+set&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Werkzeug </a>bekommt man z. B. bei <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=handy+werkzeug+set&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Amazon</a>, die Anleitung zum Zerlegen bei YouTube:</p>
<p><span id="more-622"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ShArPgJ03K0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ShArPgJ03K0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Batterieanzeige für Windows Mobile</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/11/batterieanzeige-fur-windows-mobile/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/11/batterieanzeige-fur-windows-mobile/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 21:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein geniales &#8211; und natürlich kostenloses &#8211; Programm, um den Ladezustand der Batterie auf Windows Mobile-Geräten anzuzeigen, ist &#8220;Ariel Battery Monitor&#8221;. Infos direkt vom Programmierer gibt&#8217;s hier, den Download ohne Registrierung hier (Ver. 2.1, aktuell Jan. 2010).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein geniales &#8211; und natürlich kostenloses &#8211; Programm, um den Ladezustand der Batterie auf Windows Mobile-Geräten anzuzeigen, ist &#8220;Ariel Battery Monitor&#8221;. Infos direkt vom Programmierer gibt&#8217;s <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=364278">hier</a>, den Download ohne Registrierung <a href="http://download2us.softpedia.com/dl/996fd2b7997c04a59522d94a8ebce3fc/4d419584/800057896/pda/System%20Utilities/Enhancements/ArielBattery2.1.zip">hier (Ver. 2.1, aktuell Jan. 2010)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WLAN-Probleme lösen: Netstumbler und Windows 7</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/10/netstumbler-und-windows-7/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/10/netstumbler-und-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 08:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;vertragen sich nicht, so einfach ist das. Es gibt zwar einige Berichte, wie man das kostenlose WLAN-Analysetool doch zum Laufen bringen könnte, aber es ist wesentlich einfacher, eine Alternative zu wählen, nämlich &#8220;inSSIDer&#8220;. Weitere Infos zum Thema findet man auch unter http://www.wlanbook.com/netstumbler-windows-vista/. Wofür brauche ich ein WLAN-Analysetool? Ganz einfach &#8211; heute hat fast jeder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vertragen sich nicht, so einfach ist das. Es gibt zwar einige Berichte, wie man das kostenlose WLAN-Analysetool doch zum Laufen bringen könnte, aber es ist wesentlich einfacher, eine Alternative zu wählen, nämlich &#8220;<a href="http://www.metageek.net/products/inssider">inSSIDer</a>&#8220;. Weitere Infos zum Thema findet man auch unter <a href="http://www.wlanbook.com/netstumbler-windows-vista/">http://www.wlanbook.com/netstumbler-windows-vista/</a>.</p>
<p>Wofür brauche ich ein WLAN-Analysetool? Ganz einfach &#8211; heute hat fast jeder ein WLAN laufen, und in eng bebauten Gebieten (schlimmstenfalls in einem Wohnblock) überlagern sich Dutzende von Signalen. Wenn Probleme mit dem WLAN-Empfang auftreten, hilft es meist, einen wenig gebrauchten Kanal zu wählen und am Router einzustellen.</p>
<p><span id="more-615"></span></p>
<p>Wenn das immer noch nicht hilft, könnte ein verstecktes WLAN (also ein Funknetz, bei dem die SSID nicht öffentlich übertragen wird) der Störungsgrund sein.</p>
<p>Versteckte Netze findet man unter Windows mit <a href="http://www.flukenetworks.com/enterprise-network/wireless-network/airmagnet-wifi-analyzer">AirMagnet</a> &#8211; für eine kostenlose Demo, die nur drei Tage läuft und nach je sieben Minuten Laufzeit neu gestartet werden muss, ist eine Registrierung nötig. Für den Hausgebrauch sollte das jedoch reichen &#8211; die Liste der unterstützten Netzwerkkarten ist aber leider sehr kurz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalender vernetzen &#8211; Terminplanung für Familien</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/10/kalender-vernetzen-terminplanung-fur-familien/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Familie verliert man schnell den Überblick, wer wann wo was zu tun hat. Ein gemeinsamer Kalender macht Sinn, und der besteht im 21. Jahrhundert natürlich nicht mehr aus Papier. Unsere konkrete Anforderung: Ankes und Stefans Terminplanung auf eine gemeinsame Plattform zu bringen; jeder soll alle Termine sehen und verwalten können. Eine Zugriffsbeschränkung ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Familie verliert man schnell den Überblick, wer wann wo was zu tun hat. Ein gemeinsamer Kalender macht Sinn, und der besteht im 21. Jahrhundert natürlich nicht mehr aus Papier. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unsere konkrete Anforderung: Ankes und Stefans Terminplanung auf eine gemeinsame Plattform zu bringen; jeder soll alle Termine sehen und verwalten können. Eine Zugriffsbeschränkung ist nicht nötig.<br />
Eine Trennung der Kalender mag übrigens sinnvoll sein, verbietet sich aber, wenn man das Outlook-S ync-Tool verwenden möchte, das nämlich nur den Hauptkalender synchronisiert, nicht aber andere abonnierte Kalender <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzstück ist der <a href="http://www.google.com/calendar/render">Google Kalender</a>: Zunächst richtet man ein gemeinsames Konto ein. Nach der üblichen Bestätigungsmail kann&#8217;s dann auch schon losgehen. Unter &#8220;Meine Produkte&#8221; wird nun der Kalender angezeigt. Ein Klick darauf öffnet die Kalenderansicht. Der Rest erklärt sich eigentlich von selbst.</p>
<p><span id="more-603"></span></p>
<p>Doch wir wollen unseren Kalender ja vernetzen, also brauchen wir Synchronisierungstools. Ich nutze ein Windows-Mobile-Smartphone, das mit MS Outlook synchronisiert; Anke möchte den Kalender in Mozilla Thunderbird sehen können.</p>
<ol>
<li>Das für Outlook benötigte Programm heißt <a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=89955">Google Calendar Sync</a> und wird ganz normal heruntergeladen und installiert.<br />
Bevor es weitergeht, sollte man zunächst seine Outlook-PST-Datei sichern, es könnte ja auch etwas schiefgehen.<br />
Anschließend fragt das Programm die Login-Daten zum Google Kalender ab; zudem muss eingestellt werden, in welche Richtung synchronisiert wird: Google -&gt; Outlook, Outlook-&gt;Google oder beide Richtungen; &#8220;2-way&#8221; ist für unsere Zwecke die richtige Einstellung. Das Fenster verschwindet nun ins Tray und synchronisiert sofort alle Kalendereinträge. Outlook und Google Kalender sollten nun synchron sein.</li>
<li>Thunderbird-Plugin: Im Thunderbird unter Extras &#8211; Add-Ons &#8211; Add-Ons suchen den Suchbegriff &#8220;ThunderCal&#8221; eingeben, das Add-On installieren und Thunderbird neu starten lassen. In der Menüleiste, meist neben dem Adressbuch, erscheint nun ein Button zum Google Kalender. Ein Klick darauf öffnet eine Browseransicht im Thunderbird, und man kann den Kalender nutzen!<br />
Das einzige Problem: ThunderCal merkt sich die Logindaten zum ersten Kalender, den man öffnet. Die kann man dann nicht mehr löschen &#8211; sehr lästig <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Weitere Infos:</p>
<ul>
<li>http://lifehacker.com/399407/how-to-sync-any-desktop-calendar-with-google-calendar</li>
<li></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VisualBasic: Umlaute zwischen Windows und DOS konvertieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/10/visualbasic-umlaute-zwischen-windows-und-dos-konvertieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 21:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Basic]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man weiß, verwenden DOS und Windows unterschiedliche Zeichensätze, was sehr lästig ist, wenn man z. B. mit VisualBasic Batchdateien erstellen will, in denen Umlaute vorkommen. Für die deutschen Sonderzeichen Ä, Ö, Ü und ß habe ich eine Umwandlungs-Function mit Anwendungsbeispiel in VB 5 geschrieben: Umlaute.zip Viel Spaß beim Programmieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man weiß, verwenden DOS und Windows unterschiedliche Zeichensätze, was sehr lästig ist, wenn man z. B. mit VisualBasic Batchdateien erstellen will, in denen Umlaute vorkommen.</p>
<p>Für die deutschen Sonderzeichen Ä, Ö, Ü und ß habe ich eine Umwandlungs-Function mit Anwendungsbeispiel in VB 5 geschrieben:</p>
<p><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2010/10/Umlaute.zip">Umlaute.zip</a></p>
<p><span id="more-600"></span></p>
<p>Viel Spaß beim Programmieren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachrichten in Windows 7 lesen &#8211; Feedschlagzeilen optimal nutzen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/10/nachrichten-in-windows-7-lesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 16:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachrichten am PC zu lesen ist ja nichts Neues. Auch die &#8220;Minianwendung&#8221; (oder auch &#8220;Desktop Gadget&#8221;) namens &#8220;Feedschlagzeilen&#8221; kennt man schon seit Windows Vista. Wirklich sinnvolle Nachrichten werden aber von Haus aus nicht angezeigt, der Standardanbieter MSN informiert auch gerne mal, dass die ältesten Zwillinge der Welt heute Geburtstag feiern, oder berichtet über die aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachrichten am PC zu lesen ist ja nichts Neues. Auch die &#8220;Minianwendung&#8221; (oder auch &#8220;Desktop Gadget&#8221;) namens &#8220;Feedschlagzeilen&#8221; kennt man schon seit Windows Vista.</p>
<p>Wirklich sinnvolle Nachrichten werden aber von Haus aus nicht angezeigt, der Standardanbieter MSN informiert auch gerne mal, dass die ältesten Zwillinge der Welt heute Geburtstag feiern, oder berichtet über die aktuelle Lippenstiftfarbe von Fräulein Hilton.</p>
<p>Echte Nachrichten dagegen bezieht man von der Tagesschau &#8211; für irgend etwas müssen ja meine Fernsehgebühren auch gut sein.</p>
<p><span id="more-596"></span></p>
<p>Also nun der Reihe nach:</p>
<ul>
<li>Rechtsklick auf den Desktop, &#8220;Minianwendungen&#8221;, Doppelklick auf &#8220;Feedschlagzeilen&#8221; =&gt; das kleine Nachrichtenfenster wird eingeblendet.</li>
<li>Internet Explorer starten (nicht Firefox o. ä., denn der IE verwaltet die vom Nachrichtenfenster angezeigten Feeds.</li>
<li>Die <a href="http://www.tagesschau.de/xml/rss2" target="_blank">Feed-Seite der Tagesschau</a> öffnen und auf &#8220;Feed abonnieren&#8221; klicken; den IE jetzt wieder schließen.</li>
<li>Klick auf das Schraubenschlüssel-Symbol am Feedschlagzeilen-Fensterchen, das erst sichtbar wird, wenn man die Maus übers Nachrichtenfenster schiebt,</li>
<li>und dann nur noch den Tagesschau-Feed auswählen &#8211; fertig!</li>
</ul>
<p>Natürlich kann auf diese Art jeder beliebige RSS-Feed angezeigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server 2008 &#8211; Sprachpakete installieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/10/windows-server-2008-sprachpakete-installieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2008 Installationen sind &#8220;sprachneutral&#8221;, kommen also erst mal auf Englisch daher. Wer den Server in seiner Sprache administrieren möchte, muss zuerst ein &#8220;Language Pack&#8221; herunterladen: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=e9f6f200-cfaf-4516-8e96-e4d4750397ff&#38;displaylang=en Welche Datei notwendig ist, steht unter den Downloads beschrieben. Für Windows Server 2008, x86, 32bit, deutsch, ist es http://download.microsoft.com/download/a/6/b/a6b3c577-4656-438c-b3d4-9990ad8fbf88/6001.18000.080118-1840_x86fre_Server_LP_1-KRMSLP1_DVD.img Dann das Image in Windows laden und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Server 2008 Installationen sind &#8220;sprachneutral&#8221;, kommen also erst mal auf Englisch daher. Wer den Server in seiner Sprache administrieren möchte, muss zuerst ein &#8220;Language Pack&#8221; herunterladen: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=e9f6f200-cfaf-4516-8e96-e4d4750397ff&amp;displaylang=en<br />
Welche Datei notwendig ist, steht unter den Downloads beschrieben. Für Windows Server 2008, x86, 32bit, deutsch, ist es http://download.microsoft.com/download/a/6/b/a6b3c577-4656-438c-b3d4-9990ad8fbf88/6001.18000.080118-1840_x86fre_Server_LP_1-KRMSLP1_DVD.img</p>
<p>Dann das Image in Windows laden und mit dem Befehl lpksetup.exe<br />
den Language Pack Installer starten, das CD-Image als Quelle angeben und</p>
<p><span id="more-594"></span></p>
<p>Mehr Infos gibt&#8217;s unter http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc766211%28WS.10%29.aspx</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wofür man ein IPad brauchen kann</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/09/wofur-man-ein-ipad-brauchen-kann/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/09/wofur-man-ein-ipad-brauchen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apfelzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und da denkt man, das IPad könnte man für nichts Sinnvolles gebrauchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und da denkt man, das IPad könnte man für nichts Sinnvolles gebrauchen! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yKNGGfcPipQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/yKNGGfcPipQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Backup für Windows Mobile</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/08/kostenloses-backup-fur-windows-mobile/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seinem Outlook nicht zu 100% traut, möchte seine Windows-Mobile-Daten wie Kontakte, Kalendereinträge etc. auch gerne unabhängig sichern. Ich bin für diese Aufgabe auf das Programm Pim Backup gestoßen, und hatte auch schon einmal den &#8220;Ernstfall&#8221; der Datenwiederherstellung. Schnell, zuverlässig, kostenlos, besser geht&#8217;s nicht! Danke, Frederic DE CLERCQ!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinem Outlook nicht zu 100% traut, möchte seine Windows-Mobile-Daten wie Kontakte, Kalendereinträge etc. auch gerne unabhängig sichern. Ich bin für diese Aufgabe auf das Programm <a href="http://www.dotfred.net/default.htm">Pim Backup</a> gestoßen, und hatte auch schon einmal den &#8220;Ernstfall&#8221; der Datenwiederherstellung. Schnell, zuverlässig, kostenlos, besser geht&#8217;s nicht! Danke, <a href="http://www.dotfred.net/">Frederic DE CLERCQ</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows &#8211; 32 Bit oder 64 Bit?</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/08/windows-32-bit-oder-64-bit/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Wozu 64 Bit? Der Hauptgrund, die 64-Bit-Variante zu installieren, liegt beim Arbeitsspeicher: Bis 3 GB RAm gibt es keine Unterschiede, aber schon bei 4 GB werden etwa 500 MB nicht mehr genutzt: Alles über 3,25 GB wird abgeschnitten. Wer also mehr als 3 GB Ram nutzen möchte, sollte über 64 Bit nachdenken. Zudem laufen einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wozu 64 Bit?</h4>
<p>Der Hauptgrund, die 64-Bit-Variante zu installieren, liegt beim Arbeitsspeicher: Bis 3 GB RAm gibt es keine Unterschiede, aber schon bei 4 GB werden etwa 500 MB nicht mehr genutzt: Alles über 3,25 GB wird abgeschnitten. Wer also mehr als 3 GB Ram nutzen möchte, sollte über 64 Bit nachdenken. Zudem laufen einige Anwendungen als 64-Bit-Programm deutlich schneller.</p>
<h4>Voraussetzungen für 64 Bit?</h4>
<p><span id="more-570"></span></p>
<p>Zunächst einmal ein 64-Bit-fähiger Prozessor. Beinahe alle aktuellen Prozessoren &#8211; mit Ausnahme der leistungsschwachen Netbook-CPUs (Atom etc.) verwalten mittlerweile 64 Bit.<br />
Ausschlaggebend aber sind die <strong>Treiber </strong>für Peripheriegeräte: Für alle Geräte, die am PC angesteckt werden sollen, sind 64-Bit-Treiber notwendig. Oft denkt man da nur an Drucker und vergisst das Handy oder die Digitalkamera.<br />
Bei der Software gibt es nur wenige systemnahe Programme (wie z. B. <strong>Virenscanner</strong>), die als 64-Bit-Version verwendet werden <em>müssen</em>. Beim Rest können sowohl 32- als auch 64-Bit-Varianten genutzt werden; bei einigen Programmen sind in der 64-Bit-Variante auch <a href="http://www.tecchannel.de/pc_mobile/windows/2022848/test_windows_7_performance_benchmark_mit_32_und_64_bit/">deutliche Leistungssteigerungen</a> zu bemerken.</p>
<h4>Die Empfehlung?</h4>
<p>64 Bit sind die Zukunft, 32 Bit noch (2010) die Gegenwart. Wer Videos bearbeitet, CAD konstruiert, Datenbanken pflegt oder besonders zukunftssicher installieren will, sollte sich für viel Arbeitsspeicher und 64 Bit entscheiden. Für Internet- und Office-Rechner machen mehr als 3 GB  Ram sowieso nur selten Sinn, dafür laufen alle Treiber und jede Software sicher.</p>
<h4>Hintertürchen?</h4>
<p>Es heißt immer, bei 32 Bit wären 4 GB die &#8220;natürliche&#8221; Grenze, mehr ginge nicht. Das ist so gesagt Unfug; 2 GB Ram sind die Grenze für jede einzelne *Anwendung*, nicht das Gesamtsystem. Microsofts Server 2008 kann in der 32-Bit-Variante &#8220;Enterprise Edition&#8221; <a href="http://www.microsoft.com/germany/windowsserver2008/2008/editionen/spezifikationen.mspx">bis zu 64 GB Ram</a> verwalten.<br />
Es gibt <a href="http://www.raymond.cc/blog/archives/2009/08/19/make-windows-7-and-vista-32-bit-x86-support-more-than-4gb-memory">Patches</a>, die angeblich auch den Desktop-Windows-Versionen solche Fähigkeiten verschaffen. Getestet habe ich das aber nicht; sinnvoll erscheinen mir diese Patches nur, wenn man aus bestimmten Gründen mehr Arbeitsspeicher braucht, aber Windows nicht neu installieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnelle Hilfe übers Internet</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/08/schnelle-hilfe-ubers-internet/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/08/schnelle-hilfe-ubers-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;bekommt man am besten per Teamviewer. Am schnellsten geht&#8217;s mit der QuickSupport-Version.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;bekommt man am besten per <a href="http://www.teamviewer.com/">Teamviewer</a>. Am schnellsten geht&#8217;s mit der <strong><a href="http://www.teamviewer.com/download/TeamViewerQS.exe">QuickSupport</a>-Version</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.langer.ws/2010/08/schnelle-hilfe-ubers-internet/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten retten mit Knoppix 5.1</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/06/daten-retten-mit-knoppix-5-1/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/06/daten-retten-mit-knoppix-5-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Das folgende Log ist als &#8220;digitaler Merkzettel&#8221; zu verstehen&#8230; eth2 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse 00:03:0D:1E:14:8D inet Adresse:192.168.103.37 Bcast:192.168.103.255 Maske:255.255.255.0 inet6 Adresse: fe80::203:dff:fe1e:148d/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:168 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:14 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000 RX bytes:17109 (16.7 KiB) TX bytes:2888 (2.8 KiB) Interrupt:20 Basisadresse:0xe400 lo Protokoll:Lokale Schleife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Log ist als &#8220;digitaler Merkzettel&#8221; zu verstehen&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;">eth2      Protokoll:Ethernet  Hardware Adresse 00:03:0D:1E:14:8D<br />
inet Adresse:192.168.103.37  Bcast:192.168.103.255  Maske:255.255.255.0<br />
inet6 Adresse: fe80::203:dff:fe1e:148d/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung<br />
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1<br />
RX packets:168 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0<br />
TX packets:14 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0<br />
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000<br />
RX bytes:17109 (16.7 KiB)  TX bytes:2888 (2.8 KiB)<br />
Interrupt:20 Basisadresse:0xe400</p>
<p style="padding-left: 30px;">lo        Protokoll:Lokale Schleife<br />
inet Adresse:127.0.0.1  Maske:255.0.0.0<br />
inet6 Adresse: ::1/128 Gültigkeitsbereich:Maschine<br />
UP LOOPBACK RUNNING  MTU:16436  Metric:1<br />
RX packets:38 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0<br />
TX packets:38 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0<br />
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:0<br />
RX bytes:1900 (1.8 KiB)  TX bytes:1900 (1.8 KiB)</p>
<p><span id="more-411"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;">knoppix@Knoppix:~$ su<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# kate /etc/fstab<br />
QObject::disconnect: Unexpected null parameter<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# umount /dev/ha<br />
umount: /dev/ha: not found<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# umount /dev/hda1<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# umount /dev/sda2<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# mount /dev/sda2<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# mount /dev/hda1<br />
Failed to mount &#8216;/dev/hda1&#8242;: Die Operation wird nicht unterstützt<br />
Mount is denied because NTFS is unclean. Choose one of these actions:<br />
Boot Windows and shutdown it cleanly, or if you have a removable<br />
device then click the &#8216;Safely Remove Hardware&#8217; icon in the Windows<br />
taskbar notification area before disconnecting it.<br />
Or<br />
Run &#8216;ntfsfix&#8217; on Linux unless you have Vista, then mount NTFS with<br />
the &#8216;force&#8217; option read-write, or with the &#8216;ro&#8217; option read-only.<br />
Or<br />
Mount the NTFS volume with the &#8216;ro&#8217; option in read-only mode.<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# ntfsfix<br />
ERROR: You must specify a device.<br />
ntfsfix v1.13.2-WIP (libntfs 10:0:0)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Usage: ntfsfix [options] device<br />
Attempt to fix an NTFS partition.</p>
<p style="padding-left: 30px;">-h, &#8211;help             Display this help<br />
-V, &#8211;version          Display version information</p>
<p style="padding-left: 30px;">For example: ntfsfix /dev/hda6</p>
<p style="padding-left: 30px;">Developers&#8217; email address: linux-ntfs-dev@lists.sf.net<br />
Linux NTFS homepage: http://www.linux-ntfs.org<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# ntfsfix /dev/hda1<br />
Mounting volume&#8230; FAILED<br />
Attempting to correct errors&#8230;<br />
Processing $MFT and $MFTMirr&#8230;<br />
Reading $MFT&#8230; OK<br />
Reading $MFTMirr&#8230; OK<br />
Comparing $MFTMirr to $MFT&#8230; OK<br />
Processing of $MFT and $MFTMirr completed successfully.<br />
Setting required flags on partition&#8230; OK<br />
Going to empty the journal ($LogFile)&#8230; OK<br />
NTFS volume version is 3.1.<br />
NTFS partition /dev/hda1 was processed successfully.<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# mount /dev/hda1<br />
WARNING: Dirty volume mount was forced by the &#8216;force&#8217; mount option.<br />
root@Knoppix:/ramdisk/home/knoppix# konqueror /mnt/hda1</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skype und Windows 7</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/06/skype-und-windows-7/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/06/skype-und-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Skype in Windows 7 einsetzt, wird bald genervt sein, den Skype-Eintrag permanent auf der Taskleiste zu haben und wertvollen Platz zu verlieren. Wer nur das Icon im Tray-Bereich rechts bei der Uhr haben möchte, wendet folgenden Trick an: Skype beenden Startmenü öffnen und das Skype-Symbol suchen Rechtsklick auf das Symbol, &#8220;Eigenschaften&#8221; anklicken Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Skype in Windows 7 einsetzt, wird bald genervt sein, den Skype-Eintrag permanent auf der Taskleiste zu haben und wertvollen Platz zu verlieren. Wer nur das Icon im Tray-Bereich rechts bei der Uhr haben möchte, wendet folgenden Trick an:</p>
<ol>
<li>Skype beenden</li>
<li>Startmenü öffnen und das Skype-Symbol suchen</li>
<li>Rechtsklick auf das Symbol, &#8220;Eigenschaften&#8221; anklicken</li>
<li>Auf der Registerkarte &#8220;Kompatibilität&#8221; &#8230;</li>
<li>das Häkchen bei &#8220;Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für&#8221; setzen&#8230;</li>
<li>und &#8220;Windows Vista (Service Pack 2)&#8221; wählen.</li>
<li>Am besten noch auf &#8220;Einstellung für alle Benutzer ändern&#8221; (unten) klicken</li>
<li>OK</li>
</ol>
<p>Das war&#8217;s. Skype neu starten und minimieren, dann sollte es aus der Taskleiste verschwinden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vu+ Duo &#8211; die Dreambox-Alternative</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/06/vu-duo-die-dreambox-alternative/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dreambox und Vu+]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=519</guid>
		<description><![CDATA[Seit Jahren war ich begeisterter Dreambox-Besitzer (ich hatte eine 7025). Jetzt wollte ich in den Bereich HD-Medien einsteigen, und die Dreambox 8000 war mir mit ca. 900 € einfach zu teuer.  Durch Zufall stieß ich dann auf die Vu+ Duo, eine Box, die der 8000er praktisch gleichwertig ist (die einzige Sache, die mir aufgefallen ist: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren war ich begeisterter Dreambox-Besitzer (ich hatte eine 7025). Jetzt wollte ich in den Bereich HD-Medien einsteigen, und die <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=dreambox+8000&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Dreambox 8000</a> war mir mit ca. 900 € einfach zu teuer.  Durch Zufall stieß ich dann auf die <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=vu%2B+duo&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go"><strong>Vu+ Duo</strong></a>, eine Box, die der 8000er praktisch gleichwertig ist (die einzige Sache, die mir aufgefallen ist: Kein Bild im Bild = PiP möglich &#8211; darauf kann man aber gut verzichten). Und das Beste: Das bekannte Enigma 2-Betriebssystem ist auf der Vu+ auch installiert &#8211; also ist die Box ehefrauenkompatibel! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier in aller Kürze erste Informationen:</p>
<p><span id="more-519"></span></p>
<p>Bezugsquelle: <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=vu%2B+duo&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Amazon</a></p>
<p>Offizieller Support: <a href="http://vuplus.com/">http://vuplus.com/</a></p>
<p>Update:</p>
<p>Schon vor der ersten Einrichtung bietet sich ein Update an. Die installierte Firmware-Version überprüft man über Menü &#8211; &#8230;</p>
<p>Auf www.vuplus.com findet man die aktuelle Original-Firmware; hier ist das Release-Datum zu vergleichen. Ein Upgrade auf mindestens Version 4.8 bietet sich an, da erst ab dieser Revision der Lüfter im Standby abschaltet.</p>
<p>Da das Betriebssystem der Box auf Linux basiert und Open-Source ist, gibt es im Internet aber viele Alternativ-Images, die wesentlich mehr Features (z. B. DynDNS-Client, &#8230;) bieten als das Werks-Image. Als Anlaufpunkt für die Suche zu empfehlen ist <a href="http://www.vuplus-support.com">www.vuplus-support.com</a>. Nach der Registrierung hat man Zugriff auf die <a href="http://www.vuplus-support.com/wbb2/database.php">Software-Datenbank</a> und kann beliebige Images herunterladen und testen. Bei mir läuft zur Zeit das VTi Team Image Ver. 1.2 (06.06.2010).</p>
<p>Hinweis: Beim Flashen gehen alle Einstellungen verloren, nicht aber der Inhalt der Festplatte. Die Einstellungen kann man z. T. sichern: Z. B. sollte der Ordner \\bm750\Configfiles\etc\enigma2 gespeichert werden (Download auf den PC).<br />
Zu empfehlen ist das Flashen mittels USB-Stick. Auf diesem wird die Ordnerstruktur \vuplus\duo\ angelegt, und dort hinein die Dateien aus der Datei USB_Upgrade.zip (von vuplus.com) hineinkopiert. Box ausschalten, Stick in den vorderen USB-Port, Box einschalten:</p>
<p><em>Reading USB&#8230;<br />
Programming&#8230;<br />
Finished &#8211; Remove USB &#8211; and reboot</em></p>
<p>Danach läuft dann der Einrichtungsassistent durch.</p>
<p>Ersteinstellung:</p>
<p>Der voreingestellte Skin eignet sich nur für HD-Fernseher. Besitzer von alten Fernsehern sollten den Assistenten schnell abschließen und dann zunächst über Menü &#8211; Einstellungen &#8211; System &#8211; Skin das &#8220;Default Skin&#8221; laden, um überhaupt zu sehen, was sie da denn alles einstellen. Dann können die Einstellungen manuell vorgenommen werden.</p>
<p>Weitere Schritte:</p>
<ul>
<li>Netzwerk-Einstellungen vornehmen</li>
<li>per telnet auf die Box, Login &#8220;root&#8221;, kein Passwort</li>
<li>&#8220;passwd&#8221;</li>
<li>&#8220;init 4&#8243;</li>
<li>Mit dem Explorer gesicherte Dateien zurückkopieren</li>
<li>Im Telnet: &#8220;reboot&#8221;</li>
</ul>
<p>Netzwerk:</p>
<p>Der Hostname der Box lautet im Auslieferungszustand &#8220;bm750&#8243;</p>
<p>Um DynDNS zu nutzen, muss Inadyn installiert werden. Eine Anleiung gibt&#8217;s <a href="http://www.vuplus-support.com/wbb2/thread.php?postid=37909">hier</a>, ich hab&#8217;s aber noch nicht zum Laufen gebracht.</p>
<p>Um per Telnet Netzlaufwerke zu mounten, folgenden Befehl benutzen:<br />
mount -t cifs //192.168.1.20/musik  /media/net/musik -o rw,user=Deinusername,password=Deinpassword<br />
(user und password beziehen sich natürlich auf den Server, nicht auf die Vu+)</p>
<p>Sender und Satelliten:</p>
<p>Satelliten-Suchlauf: Sollte man am besten bei klarem Himmel durchführen, um alle Sender zu finden (besonders wichtig, wenn man &#8220;schwache&#8221; Satelliten abgreift, wie z. B. BBC (28.2) in Süddeutschland.</p>
<p>Die Senderliste findet sich unter \\bm750\Configfiles\etc\enigma2</p>
<p>Timer importieren: Die Timerdatei ist die \\bm750\Configfiles\etc\enigma2\timers.xml<br />
Um ein Backup zu importieren, muss die Box vor dem Kopieren mittels Telnet(s.u.) in den Wartungsmodus versetzt werden, sonst überschreibt Enigma die Datei mit den Daten im Arbeitsspeicher.</p>
<p>Telnet:</p>
<p>Erstes Login per Telnet: Beim ersten Login als Benutzernamen &#8220;root&#8221;, Passwort ist leer (= einfach nur Return drücken). Dann sollte sofort ein Passwort vergeben werden mit dem Befehl &#8220;passwd&#8221;.</p>
<p>Box in den Wartungsmodus fahren: Um das Enigma-Interface abzuschalten, z. B. um eine Festplatte zu initialisieren, gebe man den Befehl &#8220;init 4&#8243; ein. Um die Box dann neu zu starten, &#8220;reboot&#8221;.</p>
<p>Infos zum Platten-Initialiseren findet man <a href="http://www.i-have-a-dreambox.com/wbb2/thread.php?threadid=110805&amp;threadview=0&amp;hilight=&amp;hilightuser=0&amp;page=1">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelöschte Dateien wiederherstellen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/05/geloschte-dateien-wiederherstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=512</guid>
		<description><![CDATA[Das Problem kennt jeder: Eine Datei wurde aus dem Papierkorb geleert oder gleich endgültig gelöscht (Hochstelltaste + ENTF) &#8211; und jetzt braucht man sie wieder! Solange die Datei noch nicht von anderen Daten überschrieben wurde, gibt es Hoffnung, und die sogar kostenlos: http://www.officerecovery.com/index.htm#freeundelete Vista- und Windows-7-Benutzer müssen das Programm immer als Administrator ausführen! Viel Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem kennt jeder: Eine Datei wurde aus dem Papierkorb geleert oder gleich endgültig gelöscht (Hochstelltaste + ENTF) &#8211; und jetzt braucht man sie wieder! Solange die Datei noch nicht von anderen Daten überschrieben wurde, gibt es Hoffnung, und die sogar kostenlos:</p>
<p><a href="http://www.officerecovery.com/index.htm#freeundelete">http://www.officerecovery.com/index.htm#freeundelete</a></p>
<p>Vista- und Windows-7-Benutzer müssen das Programm immer als Administrator ausführen!</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>Viel Erfolg beim Ent-Löschen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antivir Notfall-CD</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/04/antivir-notfall-cd/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/04/antivir-notfall-cd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=499</guid>
		<description><![CDATA[http://www.avira.com/de/support/support_downloads.html http://www.free-av.com/de/produkte/12/avira_antivir_rescue_system.html http://dlpro.antivir.com/package/rescue_system/common/en/rescue_system-common-en.exe Man kann den PC auch online scannen lassen (noch nicht getestet): http://www.f-secure.com/en_EMEA/security/tools/online-scanner/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.avira.com/de/support/support_downloads.html">http://www.avira.com/de/support/support_downloads.html</a></p>
<p><a href="http://www.free-av.com/de/produkte/12/avira_antivir_rescue_system.html">http://www.free-av.com/de/produkte/12/avira_antivir_rescue_system.html</a></p>
<p><a href="http://dlpro.antivir.com/package/rescue_system/common/en/rescue_system-common-en.exe">http://dlpro.antivir.com/package/rescue_system/common/en/rescue_system-common-en.exe</a></p>
<p>Man kann den PC auch online scannen lassen (noch nicht getestet): <a href="http://www.f-secure.com/en_EMEA/security/tools/online-scanner/">http://www.f-secure.com/en_EMEA/security/tools/online-scanner/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte mit der Endian Firewall</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/erste-schritte-mit-der-endian-firewall/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/03/erste-schritte-mit-der-endian-firewall/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Speziell für Sabine: Endian Firewall COMMUNITY (!) Download: http://downloads.sourceforge.net/project/efw/Development/EFW-2.3/EFW-COMMUNITY-2.3-200910270923.iso Die ISO auf CD brennen. Rechner mit zwei (möglichst verschiedenen) Netzwerkkarten, mind. 256 MB Ram, 4GB Platte, 500MhZ Prozessor Rechner mit CD starten, mit &#8220;Return&#8221; booten; Festplatte wird komplett gelöscht, dann läuft der erste Teil der Einrichtung (blauer Hintergrund, Tastatureingaben!) GREEN-Schnittstelle: Daran hängt Dein Hausnetz =&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell für Sabine:</p>
<p>Endian Firewall COMMUNITY (!)<br />
Download: <a href="http://downloads.sourceforge.net/project/efw/Development/EFW-2.3/EFW-COMMUNITY-2.3-200910270923.iso">http://downloads.sourceforge.net/project/efw/Development/EFW-2.3/EFW-COMMUNITY-2.3-200910270923.iso</a><br />
Die ISO auf CD brennen.<br />
Rechner mit zwei (möglichst verschiedenen) Netzwerkkarten, mind. 256 MB Ram, 4GB Platte, 500MhZ Prozessor<br />
Rechner mit CD starten, mit &#8220;Return&#8221; booten; Festplatte wird komplett gelöscht, dann läuft der erste Teil der Einrichtung (blauer Hintergrund, Tastatureingaben!)</p>
<p>GREEN-Schnittstelle: Daran hängt Dein Hausnetz =&gt; eine lokale IP-Adresse vergeben, Subnetzmaske anpassen<br />
Endian meldet, dass er fertig ist, nach OK startet er einmal neu.<br />
(Anfangspasswort des Admins: root / endian)</p>
<p><span id="more-493"></span></p>
<p>Nach dem Neustart: IP-Adresse des Endian im Internet Explorer eingeben; der zweite Teil der Einrichtung beginnt.<br />
Passwörter müssen mindestens 6 Zeichen lang sein.<br />
Bei der roten Schnittstelle muss man i. d. R. &#8220;PPPoE&#8221; auswählen (bei normalem DSL-Anschluss).</p>
<p>Handbuch: <a href="http://docs.endian.com/">http://docs.endian.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SysAdmin Appreciation Day</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/sysadmin-appreciation-day/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/03/sysadmin-appreciation-day/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;, der letzte Freitag im Juli, ist der Tag, an dem wir Systembetreuer uns auf eine dicke Torte oder ein Weißwurstfrühstück, gesponsert von unseren dankbaren Kunden, freuen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;, der letzte Freitag im Juli, ist der Tag, an dem wir Systembetreuer uns auf eine dicke Torte oder ein Weißwurstfrühstück, gesponsert von unseren dankbaren Kunden, freuen <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sysadminday.com"><br />
<img class="aligncenter" src="http://www.sysadminday.com/images/thank-468x60.gif" alt="SysAdminDay" width="468" height="60" /><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SATA-Platten in der Dreambox 7025</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/sata-platten-in-der-dreambox-7025/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/03/sata-platten-in-der-dreambox-7025/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dreambox und Vu+]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[Wichtige Vorbemerkungen: Der unten beschriebene SATA-Adapter lässt offensichtlich nur einen Datenstrom zu, was bedeutet, dass zwei Aufnahmen gleichzeitig, Timeshift, oder Aufnehmen und Wiedergabe zur gleichen Zeit immer Probleme machen werden (Ruckeln etc.). Als Notlösung ist ein SATA-Adapter aber denkbar. Evtl. funktioniert ein anderes Produkt auch besser! Wer seiner 7025er den Laufpass geben möchte, kann einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wichtige Vorbemerkungen: </strong></p>
<ol>
<li><strong>Der unten beschriebene SATA-Adapter lässt offensichtlich nur einen Datenstrom zu, was bedeutet, dass zwei Aufnahmen gleichzeitig, Timeshift, oder Aufnehmen und Wiedergabe zur gleichen Zeit immer Probleme machen werden (Ruckeln etc.). Als Notlösung ist ein SATA-Adapter aber denkbar. Evtl. funktioniert ein anderes Produkt auch besser!</strong></li>
<li><strong>Wer seiner 7025er den Laufpass geben möchte, kann einen sehr viel billigeren Klon der 8000er kaufen &#8211; die <a href="http://www.amazon.de/s/?tag=lanws-21&amp;creative=20558&amp;campaign=2474&amp;link_code=wsw&amp;_encoding=UTF-8&amp;search-alias=aps&amp;field-keywords=vu%2B+duo&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Go">Vu+ Duo</a>!<br />
</strong></li>
</ol>
<p>IDE-Platten sterben aus, das merkt man schon an den Preisen und den Größen, die nur noch als SATA gefertigt werden. Das allein ist aber noch kein Grund, auf eine 8000er umzusteigen, denn mit einem kleinen Adapter</p>
<p><span id="more-474"></span></p>
<p><a href="http://www.digitus.info/de/produkte/zubehoer/?c=1504&amp;p=15615">http://www.digitus.info/de/produkte/zubehoer/?c=1504&amp;p=15615</a></p>
<p>können auch SATA-Platten in der 7025er verbaut werden. Der Adapter wird direkt auf die Platte aufgesteckt:</p>
<p><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2010/03/dm7025-digitus-sata-adapter.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-488" title="Digitus SATA Adapter für die Dreambox 7025" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2010/03/dm7025-digitus-sata-adapter-600x400.jpg" alt="Digitus SATA Adapter für die Dreambox 7025" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Die neue Platine ragt aber ein Stück über die Festplatte hinaus. Kein Problem &#8211; die Platte kann auch kopfüber eingebaut werden und passt dann einwandfrei ins Gehäuse:</p>
<p><a href="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2010/03/dm7025-neue-sata-eingebaut.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-489" title="dm7025-neue-sata-eingebaut" src="http://www.langer.ws/wp-content/uploads/2010/03/dm7025-neue-sata-eingebaut-399x600.jpg" alt="dm7025-neue-sata-eingebaut" width="399" height="600" /></a></p>
<p>Zudem bietet der SATA-Adapter keine &#8220;Cable Select&#8221;-Einstellung, wie sie eigentlich gewählt werden müsste. Die Platte fuktioniert aber genauso, wenn man sie als &#8220;Master&#8221; jumpert.</p>
<p>Je nach verwendetem Image kann das Initialisieren der neuen Platte Ärger machen. Vorweg gesagt: Mit dem Oozoon-Image konnte ich die Platte (auch mit dem unten beschriebenen Weg) nicht formatieren, ohne dass die Box danach permanent abstürzt. Der Ausweg war: Datensicherung (Menü &#8211; Softwareverwaltung &#8211; Einstellungen sichern; per FTP den Ordner &#8216;backup&#8217; runterziehen), Originalimage drauf, Weg wie unten beschrieben, Oozoon wieder drauf, Daten wiederherstellen.<br />
Und so geht&#8217;s: Über Telnet die Kommandozeile der Box anwählen, als root einloggen, und dann <span style="text-decoration: underline;">mit &#8220;init 4&#8243;</span> erst einmal die Box-Software herunterfahren in den Kommandozeilenmodus. Dann das Dateisystem anlegen (siehe unten), mounten, die Ordner &#8220;movie&#8221; und &#8220;usr&#8221; erstellen,  und schließlich rebooten. Hier das Log:</p>
<pre>dm7025 login: root
Password:
root@dm7025:~# init 4
root@dm7025:~# mkfs.ext3 /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1
mke2fs 1.38 (30-Jun-2005)
Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=4096 (log=2)
Fragment size=4096 (log=2)
122109952 inodes, 244190008 blocks
12209500 blocks (5.00%) reserved for the super user
First data block=0
7453 block groups
32768 blocks per group, 32768 fragments per group
16384 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
        32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
        4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968,
        102400000, 214990848

Writing inode tables: done
Creating journal (32768 blocks): done
Writing superblocks and filesystem accounting information: done

This filesystem will be automatically checked every 30 mounts or
180 days, whichever comes first.  Use tune2fs -c or -i to override.
root@dm7025:~#
root@dm7025:~# mount /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part1 /media/hdd
root@dm7025:~# cd /media/hdd
root@dm7025:/media/hdd# ls
lost+found
root@dm7025:/media/hdd# mkdir movie
root@dm7025:/media/hdd# ls
lost+found  movie
root@dm7025:/media/hdd# mkdir usr
root@dm7025:/media/hdd# ls
lost+found  movie       usr
root@dm7025:/media/hdd# reboot

Broadcast message from root (pts/0) (Sat Jan  1 00:19:49 2000):

The system is going down for reboot NOW!
root@dm7025:/media/hdd#</pre>
<p>Auf diese Art dauerte das Formatieren meiner 1TB-Platte ca. 13 Minuten (&#8220;writing inode tables&#8221;). Das Inode-Schreiben begann wenige Sekunden nach Eingabe des Befehls.</p>
<p>P.S.: Ein von mir nicht getesteter umount-Befehl lautet:</p>
<pre>umount /dev/ide/host0/bus0/target0/lun0/part</pre>
<p>Diese Infos habe ich zusammengestellt aus:</p>
<ul>
<li>http://www.i-have-a-dreambox.com/wbb2/thread.php?postid=860441</li>
<li>http://www.i-have-a-dreambox.com/wbb2/thread.php?threadid=100061</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.langer.ws/2010/03/sata-platten-in-der-dreambox-7025/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Dreambox 7025 &#8211; Firmware-Update und Einrichtung</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/dreambox-7025-firmware-update-und-einrichtung/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/03/dreambox-7025-firmware-update-und-einrichtung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dreambox und Vu+]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=461</guid>
		<description><![CDATA[Erster Schritt: Sender und Timer sichern: /etc/enigma2/ und /etc/tuxbox/ per FTP herunterladen und am besten gleich nochmal zippen, falls später was schiefgeht. Aktuelle Firmware herunterladen. Neben der offiziellen Firmware werden im Netz die folgenden Projekte als besonders ausgereift bezeichnet: Gemini: http://www.i-have-a-dreambox.com Oozoon: http://www.oozoon.de NewNigma: http://www.newnigma2.to/ Auf meiner Box lief sehr lange Gemini 3.30, dann wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Erster Schritt: Sender und Timer sichern: /etc/enigma2/ und /etc/tuxbox/ per FTP herunterladen und am besten gleich nochmal zippen, falls später was schiefgeht.</li>
<li>Aktuelle Firmware herunterladen. Neben der offiziellen Firmware werden im Netz die folgenden Projekte als besonders ausgereift bezeichnet:
<ol>
<li>Gemini: http://www.i-have-a-dreambox.com</li>
<li>Oozoon: http://www.oozoon.de</li>
<li>NewNigma: http://www.newnigma2.to/<br />
Auf meiner Box lief sehr lange Gemini 3.30, dann wollte ich bequemeren Multimedia-Zugriff und habe Gemini 4.70, NewNigma 2.8.4 und Oozoon 2010-01-09 getestet.</li>
</ol>
<p><span id="more-461"></span></p>
</li>
<li>Neu flashen: Box ausschalten (hinten), die Nach-Unten-Taste am Gerät gedrückt halten und dabei einschalten. Am Display erscheint &#8220;Stop&#8221; und die IP-Adresse des Web-Interface, wo dann die NFI-Datei hochgeladen und geflasht wird. Wenn das Web-IF 100% anzeigt, kann die Box neu gestartet werden.</li>
<li>Der Startassistent läuft durch: Meine Satelliten-Konfiguration: Tuner A = DiseqC A/B mit Astra2 (19,2e) und Astra1 (28,2e);
<ol>
<li>Tuner B = &#8220;gleich wie&#8221; Tuner A (nicht &#8216;verbunden mit&#8217;!)</li>
<li>Standardkanallisten und Sendersuche kann man sich sparen, wenn man vorher Backups gemacht hat.<br />
Den Assistenten kann man vor dem Netzwerksetup verlassen, denn da reagiert er nicht mehr (Ver. 4.70)</li>
</ol>
</li>
<li>Netzwerk einrichten: Menü, Einstellungen, System, Netzwerk</li>
<li>Die Box einmal komplett (!) booten.</li>
<li>Per Telnet mit &#8220;root&#8221; einloggen, dann mit &#8220;passwd&#8221; (2x!) das Passwort  ändern.</li>
<li>Zuerst per FTP die Ordner &#8220;etc/enigma2&#8243; und etc/tuxbox wieder  hochladen. Dann mit Opendbedit-3.0.6 die gesicherten Einstellungen hochladen: Zuerst bei Tools-Options die Daten eingeben und (!) auf &#8220;Version 3 settings (7025)&#8221; drücken. Dann auf &#8220;FTP&#8221; und den Ordner &#8220;etc/enigma2&#8243; zur Box senden.</li>
<li>Während enigma-restart immer wieder per ftp die timers.xml hochladen</li>
<li>Dyndns-Updater:<br />
Unter Oozoon: Plugin herunterladen und übers Menü konfigurieren. Einschalten nicht vergessen!<br />
Unter Gemini: Inadyn als Plugin herunterladen. Die Datei &#8220;inadyn_script.sh&#8221; im Ordner /usr/script/ entsprechend anpassen und per FTP wieder hochschieben. Dann: Menü &#8211; Blue-Panel &#8211; [Extras/Einstellungen] Dienste/Daemons &#8211; inadyn einschalten (OK-Taste); mit Gelb das log checken! Fertig!</li>
<li>Vor- und Nachlaufzeit der Aufnahmen einstellen: Menü &#8211; Einstellungen &#8211; System &#8211; Anpassen</li>
<li>Web-Interface für TV-Browser einrichten: HTTPS-Zugriff auf Port 443 ohne Authentifizierung freigeben!</li>
<li>Swapfile aktivieren (im Oozoon: swapfile-script über Erweiterungen herunterladen und dann mit dem &#8220;Benutzerskripte&#8221;-Plugin ausführen) &#8211; ohne Swap ruckeln die Aufnahmen gerne mal, und die Menüs kommen nur sehr zäh.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 &#8211; Telnet-Client aktivieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/windows-7-telnet-client-aktivieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 12:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kürze: Systemsteuerung &#8211; Programme &#8211; Windows-Funktionen aktivieren &#8211; Telnet-Client Eine ausführliche, bebilderte Beschreibung findet man bei: http://www.adriansauer.com/2009/09/10/telnet-client-server-unter-windows-7-installieren/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze:</p>
<p>Systemsteuerung &#8211; Programme &#8211; Windows-Funktionen aktivieren &#8211; Telnet-Client</p>
<p>Eine ausführliche, bebilderte Beschreibung findet man bei: <a href="http://www.adriansauer.com/2009/09/10/telnet-client-server-unter-windows-7-installieren/">http://www.adriansauer.com/2009/09/10/telnet-client-server-unter-windows-7-installieren/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7: DNS-Problem beim Domänenbeitritt</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/windows-7-dns-problem-beim-domanenbeitritt/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/03/windows-7-dns-problem-beim-domanenbeitritt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft überrascht immer wieder:  Bei uns läuft ein Windows 2008 Server als Domain Controller mit Active Directory. In diese Domäne möchte ich einen Windows 7-Rechner aufnehmen. Alles Standard, alles kein Problem &#8211; sollte man meinen, bis diese Meldung erscheint: &#8220;Fehler beim Versuch, den DNS-Namen eines Domänencontrollers in der Domäne &#8230; aufzulösen&#8221; Nach langer Recherche im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft überrascht immer wieder:  Bei uns läuft ein Windows 2008 Server als Domain Controller mit Active Directory. In diese Domäne möchte ich einen Windows 7-Rechner aufnehmen. Alles Standard, alles kein Problem &#8211; sollte man meinen, bis diese Meldung erscheint:</p>
<p><em>&#8220;Fehler beim Versuch, den DNS-Namen eines Domänencontrollers in der Domäne &#8230; aufzulösen&#8221;</em></p>
<p>Nach langer Recherche im Netz stellt sich heraus, dass in der Registry des frischinstallierten Rechners zwei Schlüssel fehlen. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> <span id="more-453"></span></p>
<pre>Windows Registry Editor Version 5.00</pre>
<pre>[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\LanmanWorkstation\Parameters]</pre>
<pre>"DomainCompatibilityMode"=dword:00000001</pre>
<pre>"DNSNameResolutionRequired"=dword:00000000</pre>
<p>Und siehe da: Beitritt gelingt ohne Probleme. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dank an <a href="http://forum.collax.com/viewtopic.php?f=12&amp;t=5945">Slarti</a> für die Lösung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Mobile: Registry bearbeiten</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/03/windows-mobile-registry-bearbeiten/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/03/windows-mobile-registry-bearbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[http://ceregeditor.mdsoft.pl/index.php?id=1&#038;lang=en Tools &#8211; &#8220;Unlock Registry&#8221; &#8211; &#8220;Reset Device&#8221; Beschreibung folgt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>http://ceregeditor.mdsoft.pl/index.php?id=1&#038;lang=en</p>
<p>Tools &#8211; &#8220;Unlock Registry&#8221; &#8211; &#8220;Reset Device&#8221;</p>
<p>Beschreibung folgt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CDs in Serie auf Festplatte kopieren</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/02/cds-in-serie-auf-festplatte-kopieren/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/02/cds-in-serie-auf-festplatte-kopieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=446</guid>
		<description><![CDATA[Um mehrere CDs möglichst bequem hintereinander weg kopieren zu können (um z. B. alte Digitalfotos auf Festplatte zusammenzuführen), habe ich das unten stehende BAT-Script erstellt. Um die gelesenen CDs auch gleich ausgeworfen zu bekommen, braucht man noch CDDOOR,  das man z. B. hier findet: http://www.911cd.net/forums//index.php?act=attach&#38;type=post&#38;id=1381 Und hier der Code: @echo off echo Serienkopie rem variablen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mehrere CDs möglichst bequem hintereinander weg kopieren zu können (um z. B. alte Digitalfotos auf Festplatte zusammenzuführen), habe ich das unten stehende BAT-Script erstellt. Um die gelesenen CDs auch gleich ausgeworfen zu bekommen, braucht man noch CDDOOR,  das man z. B. hier findet: <a href="http://www.911cd.net/forums//index.php?act=attach&amp;type=post&amp;id=1381">http://www.911cd.net/forums//index.php?act=attach&amp;type=post&amp;id=1381</a></p>
<p>Und hier der Code:<span id="more-446"></span></p>
<pre>@echo off
echo Serienkopie

rem variablen festlegen

rem Quellaufwerk MUSS UPPERCASE sein!!! - Sonst bockt cddoor

set starter=%0
set startlw=%starter:~1,2%
set ziel=y:\#fotos\
set quelldrive=G
set farbschema=47
rem farben siehe http://malektips.com/xp_dos_0015.html

:anfang

color %farbschema%
rem piepsen
@echo 

rem laufwerk auf
cddoor +%quelldrive%
echo Neue CD einlegen, Laufwerk schliessen und kurz warten, bis CD angelaufen ist!
echo Um das Kopieren zu beenden: STRG + C druecken!
pause
rem laufwerk schliessen (manuell)

rem ordner anlegen = volume label
%quelldrive%:
for /f "tokens=1-5*" %%1 in ('vol') do (
    set volume=%%6 &amp; goto echoit
)
:echoit
echo %volume% wird angelegt...
md %ziel%%volume%

rem Kopieren starten
%startlw%

xcopy %quelldrive%:\*.* %ziel%%volume% /y /s /e /c /i /f /h

rem Kopieren erfolgreich beenden

goto anfang</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Partitionieren mit Linux / Knoppix</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/02/partitionieren-mit-linux-knoppix/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[Wer ein bißchen mehr von seinen Festplatten verlangt und unter Windows nicht weiterkommt, muss evtl. einmal mit Knoppix partitionieren. Hier steht, wie&#8217;s geht: http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sicherheit/imaging/partitionieren/qtparted/ http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index12.html Und wer&#8217;s ganz direkt wünscht, nutzt fdisk auf Konsolenebene: http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index3.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein bißchen mehr von seinen Festplatten verlangt und unter Windows nicht weiterkommt, muss evtl. einmal mit Knoppix partitionieren.</p>
<p>Hier steht, wie&#8217;s geht:</p>
<ul>
<li><a href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sicherheit/imaging/partitionieren/qtparted/">http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sicherheit/imaging/partitionieren/qtparted/</a></li>
<li><a href="http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index12.html">http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index12.html</a></li>
</ul>
<p>Und wer&#8217;s ganz direkt wünscht, nutzt <strong><em>fdisk </em></strong>auf Konsolenebene: <a href="http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index3.html">http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index3.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärger mit der VHD</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/01/arger-mit-der-vhd/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/01/arger-mit-der-vhd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Die VHD-Technik (siehe benachbarte Artikel) ist vom Grundgedanken her eine nette Sache &#8211; doch für ein Produktivsystem, gerade einen Laptop, sollte man die Finger davon lassen! Mein Akkuladestand war kritisch, trotzdem setzte ich meine Arbeit noch fort (ja, doof, weiß ich). Windows 7 wollte dann in den Ruhezustand fahren, schrieb also den Inhalt des RAM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VHD-Technik (siehe benachbarte Artikel) ist vom Grundgedanken her eine nette Sache &#8211; doch für ein Produktivsystem, gerade einen Laptop, sollte man die Finger davon lassen!</p>
<p>Mein Akkuladestand war kritisch, trotzdem setzte ich meine Arbeit noch fort (ja, doof, weiß ich). Windows 7 wollte dann in den Ruhezustand fahren, schrieb also den Inhalt des RAM auf die Festplatte, und während dieses Prozesses gab der Akku endgültig den Geist auf. Das Ergebnis: Eine völlig unbrauchbare VHD-Datei, und alles, was ich nicht im Backup hatte, war verloren. <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn ich eine klassische Installation in einer eigenen Partition gehabt hätte, wäre der Rechner sicherlich wieder sauber gestartet. Ceterum censeo: VHD = Vorsicht, hat Defekte! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-433"></span></p>
<p>Nun meine Frage: Kennt jemand ein Tool, mit dem man VHDs auf Fehler scannen und reparieren kann? Ich habe da leider nichts gefunden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusatzsoftware für Windows 7</title>
		<link>http://www.langer.ws/2010/01/zusatzsoftware-fur-windows-7/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2010/01/zusatzsoftware-fur-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Da einige liebgewonnene XP-Programme in Windows 7 nicht mehr laufen, hier eine Liste nützlicher Zusatzsoftware: - Brennprogramm (bisher benutzte ich Nero 6): Windows 7 bringt zwar ein Brenn-Tool mit, das aber mit meinen Daten nicht klar kam. Eine 7-kompatible Nero-Version kostet mir zuviel, deshalb benutze ich nun die Freeware CD Burner XP (Ver. 4.2.7) Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da einige liebgewonnene XP-Programme in Windows 7 nicht mehr laufen, hier eine Liste nützlicher Zusatzsoftware:</p>
<p>- <strong>Brennprogramm </strong>(bisher benutzte ich Nero 6): Windows 7 bringt zwar ein Brenn-Tool mit, das aber mit meinen Daten nicht klar kam. Eine 7-kompatible Nero-Version kostet mir zuviel, deshalb benutze ich nun die Freeware <a href="http://cdburnerxp.se/"><strong>CD Burner XP</strong></a> (Ver. 4.2.7) Vom Namen sollte man sich nicht verwirren lassen; die Software läuft auch hervorragend unter Windows 7.</p>
<p>(weitere Titel folgen!)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.langer.ws/2010/01/zusatzsoftware-fur-windows-7/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7: Von der Test- zur Vollversion</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/11/windows-7-von-der-test-zur-vollversion/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2009/11/windows-7-von-der-test-zur-vollversion/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Windows 7 habe ich schon viel Gutes geschrieben. Seit einigen Wochen ist nun die Kaufversion auf dem Markt, und viele 7-Tester, wie auch ich selbst, werden demnächst die offizielle Version kaufen. Da der Release Candidate RC Build 7100 sehr zuverlässig arbeitete, wurde er oft als Produktivsystem eingesetzt; im RC sind also schon alle Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Windows 7 habe ich schon viel Gutes geschrieben. Seit einigen Wochen ist nun die Kaufversion auf dem Markt, und viele 7-Tester, wie auch ich selbst, werden demnächst die offizielle Version kaufen.<br />
Da der Release Candidate RC Build 7100 sehr zuverlässig arbeitete, wurde er oft als Produktivsystem eingesetzt; im RC sind also schon alle Programme installiert und Einstellungen optimiert.<br />
Nun die große Enttäuschung: Die Kaufversion RTM (<em>release to manufacturing</em>) lässt sich nicht als Update für den Release Candidate verwenden, man muss komplett neu installieren &#8211; irgendwo patzt Microsoft doch immer!<br />
Erfreulicherweise gibt es einen Workaround, bei dem die Original-DVD kopiert und verändert werden muss. Hier die englischsprachige Anleitung:<br />
<a href="http://www.intowindows.com/how-to-upgrade-windows-7-rc-to-rtm/">www.intowindows.com/how-to-upgrade-windows-7-rc-to-rtm</a> .<br />
Und das Beste: Dieser Workaround stammt sogar von Microsoft selbst (siehe: <a href="http://blogs.msdn.com/e7/archive/2009/04/07/delivering-a-quality-upgrade-experience.aspx">http://blogs.msdn.com/e7/archive/2009/04/07/delivering-a-quality-upgrade-experience.aspx</a>)!<br />
Sobald ich meine MS-DVD in Händen habe, wird getestet &#8211; dank des VHD-Systems wohl recht gefahrlos.</p>
<p>Die offizielle Alternative ist die Verwendung von <a href="http://windows.microsoft.com/en-us/windows7/Transfer-files-and-settings-from-another-computer">Windows Easy Transfer</a>; der Vorteil ist wohl die saubere Installation des OS; ob aber wirklich alle Programme und Einstellungen übernommen werden, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p><em>Bericht folgt!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Katzenfreuden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier hat jemand seine Katze sehr lange und genau beobachtet &#8211; herrlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier hat jemand seine Katze sehr lange und genau beobachtet &#8211; herrlich! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I1qHVVbYG8Y&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I1qHVVbYG8Y&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>PDF-Viewer für Windows Mobile</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/10/pdf-viewer-fur-windows-mobile/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe stellt zwar &#8211; wie üblich &#8211; einen kostenlosen Acrobat Reader für Windows Mobile zur Verfügung, der Download und die Installation laufen aber (soweit ich das in der Eile gesehen habe) nur über den Desktop-PC. Eine hübsche Alternative ist hier der Foxit PDF Viewer für Windows Mobile!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe stellt zwar &#8211; wie üblich &#8211; einen kostenlosen <a href="http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2_mobile.html#pocketPC">Acrobat Reader für Windows Mobile</a> zur Verfügung, der Download und die Installation laufen aber (soweit ich das in der Eile gesehen habe) nur über den Desktop-PC. Eine hübsche Alternative ist hier der <a href="http://www.foxitsoftware.com/downloads/reader/reader_ppc2.0.html">Foxit PDF Viewer für Windows Mobile</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Baby-Einkaufsliste</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 19:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zum ersten Mal Nachwuchs erwartet, den plagen viele Fragen, vor allem bezüglich der notwendigen Anschaffungen. Nachdem Leo nun gute neun Monate alt ist und gerade seinen ersten Urlaub im Babyhotel hinter sich hat, können wir nun kompetent Auskunft geben, was aus unserer Sicht wirklich Sinn macht. Die wichtigste Empfehlung voraus: Beim Kinderwagen sollte man, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zum ersten Mal Nachwuchs erwartet, den plagen viele Fragen, vor allem bezüglich der notwendigen Anschaffungen. Nachdem Leo nun gute neun Monate alt ist und gerade seinen ersten Urlaub im Babyhotel hinter sich hat, können wir nun kompetent Auskunft geben, was aus unserer Sicht wirklich Sinn macht.</p>
<p>Die wichtigste Empfehlung voraus: Beim Kinderwagen sollte man, wenn möglich, etwas wirklich Gutes kaufen, sonst ärgert man sich täglich (beim Einladen ins Auto, bei Auseinanderfummeln auf dem Supermarktparkplatz, im Wald, &#8230;)  &#8211; kurz und gut, der mit Abstand beste Wagen ist der <a href="http://www.bugaboo.com/">Bugaboo Cameleon</a>, komplett mit Adapter für den Maxi-Cosi-Autositz. Leider kann der Bugaboo nicht über Amazon bestellt werden <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  . Hier gibt es ihn online: <a href="http://www.baby-walz.de/Auf-Achse/Bugaboo/Bugaboo-Cameleon/group/339/L/1/Produktuebersicht.a830.0.html">baby-Walz</a></p>
<p><span id="more-399"></span></p>
<p><!-- Widget 614 Pixel breit--></p>
<p><script src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822/DE/lanws-21/8001/ef52c3fa-e4c0-433d-a28e-234ffedbf9f0" type="text/javascript"> </script> <noscript>&lt;A HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;#038;MarketPlace=DE&amp;#038;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8001%2Fef52c3fa-e4c0-433d-a28e-234ffedbf9f0&amp;#038;Operation=NoScript&#8221; mce_HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Flanws-21%2F8001%2Fef52c3fa-e4c0-433d-a28e-234ffedbf9f0&amp;amp;Operation=NoScript&#8221;&gt;Amazon.de Widgets&lt;/A&gt;</noscript></p>
<p><em><br />
Bemerkung: Wir besitzen die meisten der oben aufgeführten Dinge selbst, manchmal ggf. ein etwas anderes Modell (Baby-Björn) oder anderes Design (Maxi-Cosi). Die Unterwasser-Kamera besitzen wir (noch) nicht, wir benutzen ein Modell mit normalem Film, das aber nicht so praktisch ist. Auch die von uns benutzte elektrische Milchpumpe stammt von einem anderen Hersteller; wir empfehlen jedoch ein anderes Modell, das weit besser bewertet wird als die unsere, die erst nach einiger Eingewöhnung bequem gehandhabt werden konnte.</em></p>
<p><em>Wer noch eine sehr detaillierte Checkliste sucht, wird bei <a href="http://www.baby-welt.de/baby-welt1/Service/Bilder/Checkliste_BabyWelt.pdf">www.Baby-Welt.de</a> (übrigens ein riesiger Laden in Gesrthofen bei Augsburg, sehr zu empfehlen) fündig. Nicht alles auf dieser Liste halten wir aber für notwendig!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leo nass gemacht</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/07/leo-nass-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 14:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leo]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 and SpamPal</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/07/windows-7-and-spampal/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[SpamPal ist ein hervorragendes Tool zur Spamfilterung. In Windows 7 hatte ich aber zunächst Probleme mit der Konfiguration, der Posteingangsserver konnte nicht gefunden werden. Die Abhilfe ist recht einfach: Überall, wo in der Konfiguration localhost eingetragen wird, trägt man stattdessen 127.0.0.1 ein &#8211; und schon läuft wieder alles! In English: To solve the &#8216;POP server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SpamPal ist ein hervorragendes Tool zur Spamfilterung. In Windows 7 hatte ich aber zunächst Probleme mit der Konfiguration, der Posteingangsserver konnte nicht gefunden werden.</p>
<p>Die Abhilfe ist recht einfach: Überall, wo in der Konfiguration <span style="color: #800000;">localhost</span> eingetragen wird, trägt man stattdessen <span style="color: #800000;">127.0.0.1</span> ein &#8211; und schon läuft wieder alles!</p>
<p><em>In English: To solve the &#8216;POP server not found&#8217; error when using SpamPal in Windows 7, just replace <span style="color: #800000;">localhost</span> with <span style="color: #800000;">127.0.0.1</span> &#8211; problem solved!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linux-Konsole</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Konsolenbefehle in Linux findet man unter: http://www.computerhope.com/unixtop1.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigsten Konsolenbefehle in Linux findet man unter: <a href="http://www.computerhope.com/unixtop1.htm">http://www.computerhope.com/unixtop1.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 &#8211; VHD vergrößern</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/07/windows-7-vhd-vergroessern/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.langer.ws/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Mit Windows 7 bin ich so zufrieden, dass meine Testinstallation in einer VHD innerhalb weniger Wochen zum Produktionssystem wurde, das mein XP ablöste. Nach der Installation diver ser Programme wurden die 9,5 GB Speicherplatz jedoch sehr knapp, und ich musste die VHD vergrößern. Dafür startet man zunächst das alte Betriebssystem (bei mir XP) und lädt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Windows 7 bin ich so zufrieden, dass meine Testinstallation in einer VHD innerhalb weniger Wochen zum Produktionssystem wurde, das mein XP ablöste. Nach der Installation diver ser Programme wurden die 9,5 GB Speicherplatz jedoch sehr knapp, und ich musste die VHD vergrößern.</p>
<p>Dafür startet man zunächst das alte Betriebssystem (bei mir XP) und lädt sich ein winziges Tool namens VHD Resizer herunter (http://vmtoolkit.com/files/folders/converters/entry87.aspx, Registrierung notwendig!)</p>
<p>Anschließend schafft man ausreichend Platz auf der Zielfestplatte; ggf. verschiebt man dazu zunächst die Original-VHD auf eine USB-Platte.</p>
<p><span id="more-370"></span></p>
<p>VHD Resizer braucht nur zwei Angaben: Den alten und den neuen Dateinamen.<br />
In einem ersten Schritt wird eine neue, leere VHD-Datei angelegt (keine Fortschrittsanzeige, aber man sieht die Datei im Explorer wachsen).<br />
Dann werden die Inhalte der alten VHD übertragen, und man darf einem blauen Balken beim Wachsen zusehen.</p>
<p>Abschließend noch der neuen VHD den Namen der alten Datei geben und Windows 7 booten.</p>
<p>Nach dem Neustart scheint Win 7 unverändert zu laufen. Ein Rechtsklick auf &#8220;Computer&#8221; im Startmenü und &#8220;Verwalten &#8211; Datenträgerverwaltung&#8221; zeigt jedoch den neu gewonnenen Festplattenspeicher als &#8220;nicht zugeordnet&#8221; an.<br />
Mit einem Rechtsklick auf das Laufwerk C steht nun der Befehl &#8220;Volume erweitern&#8221; zur Verfügung. Nach nur wenigen Sekunden (!) steht nun die volle Größe der VHD-Datei zur Verfügung &#8211; einfacher geht&#8217;s nicht!</p>
<p>Windows 7 gefällt mir immer besser! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 &#8211; Features</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr praktisches Detail ist die Möglichkeit der Festlegung verschiedener Standarddrucker für verschiedene WLANs &#8211; sehr praktisch, wenn man zuhause und in der Arbeit drahtlos druckt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr praktisches Detail ist die Möglichkeit der Festlegung verschiedener Standarddrucker für verschiedene WLANs &#8211; sehr praktisch, wenn man zuhause und in der Arbeit drahtlos druckt!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Windows 7 &#8211; Software</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/07/windows-7-software/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft zu lesen ist Windows 7 im Gegensatz zu Vista angenehm schlank gestaltet. Nun gehören zu einem produktiven PC noch einige wichtige Programme wie: Virenscanner: Avira Free-AV 9 läuft problemlos auf W7 Browser: Der IE 8 ist gut und sehr bequem in W7 integriert; dennoch bevorzuge ich eine freie Alternative. Mozilla Firefox 3 läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft zu lesen ist Windows 7 im Gegensatz zu Vista angenehm schlank gestaltet. Nun gehören zu einem produktiven PC noch einige wichtige Programme wie:</p>
<ul>
<li>Virenscanner: Avira Free-AV 9 läuft problemlos auf W7</li>
<li>Browser: Der IE 8 ist gut und sehr bequem in W7 integriert; dennoch bevorzuge ich eine freie Alternative. Mozilla Firefox 3 läuft einwandfrei.</li>
<li>Mailprogramm: Mozilla Thunderbird 2.0 ist meine Wahl.</li>
<li>Office-Suite: An meinem Arbeitsplatz wird Office 2003 verwendet, das auch auf W7 einwandfrei läuft; privat bevorzuge ich OpenOffice. Die OOo-Installation 3.10 mit JRE läuft hervorragend auf W7.</li>
</ul>
<p>Systemsoftware:</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Aus XP-Zeiten gewohnte Standardsoftware wie z. B. Telnet ist in W7 teilweise deaktiviert. Wie man das ändern kann, wird <a href="http://www.netzwerktotal.de/vistatelnet.htm">hier</a> beschrieben (für Vista, funktioniert aber in W7 genau so).</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Locker-flockig&#8230;</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/07/locker-flockig/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade auf Galileo gesehen: Die coolsten Werfer der Welt &#8211; wie im Galileo-Beitrag ist alles echt, hier wurde nicht getrickst, sondern nur fleißig geworfen: Wieder, und wieder, und wieder, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade auf Galileo gesehen: Die coolsten Werfer der Welt &#8211; wie im Galileo-Beitrag ist alles echt, hier wurde nicht getrickst, sondern nur fleißig geworfen: Wieder, und wieder, und wieder, &#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/86p62pKVtO4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/86p62pKVtO4&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qO1tydZke-o&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qO1tydZke-o&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leos Paten</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/07/leos-paten/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2009/07/leos-paten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leo]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mailprogramme: Daten und Einstellungen parallel nutzen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/06/thunderbird-profile-verschieben/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2009/06/thunderbird-profile-verschieben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Mozilla Thunderbird: http://kb.mozillazine.org/Moving_your_profile_folder#Modify_profiles.ini_to_point_to_the_new_location_-_Advanced http://kb.mozillazine.org/Profiles.ini_file MS Outlook (nicht Outlook Express): http://beqiraj.com/office/outlook/backup/index.asp#6]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mozilla Thunderbird:</h3>
<p>http://kb.mozillazine.org/Moving_your_profile_folder#Modify_profiles.ini_to_point_to_the_new_location_-_Advanced</p>
<p>http://kb.mozillazine.org/Profiles.ini_file</p>
<h3>MS Outlook (<span style="text-decoration: underline;">nicht</span> Outlook Express):</h3>
<p>http://beqiraj.com/office/outlook/backup/index.asp#6</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EMailadressen in WordPress schützen</title>
		<link>http://www.langer.ws/2009/06/emailadressen-in-wordpress-schutzen/</link>
		<comments>http://www.langer.ws/2009/06/emailadressen-in-wordpress-schutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal habe ich ein äußerst praktisches Plugin für WordPress gefunden: &#8216;Anti EMail Spam&#8216; maskiert alle Mailadressen im Blog ohne weiteren Aufwand, solange diese im visuellen Editor eingegeben wurden und zwischen Leerzeichen stehen, also nicht an andere Zeichen (wie z.B. Klammern) grenzen. One less worry!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal habe ich ein äußerst praktisches Plugin für WordPress gefunden:</p>
<p>&#8216;<a href="http://urbangiraffe.com/plugins/anti-email-spam/">Anti EMail Spam</a>&#8216; maskiert alle Mailadressen im Blog ohne weiteren Aufwand, solange diese im visuellen Editor eingegeben wurden und zwischen Leerzeichen stehen, also nicht an andere Zeichen (wie z.B. Klammern) grenzen.</p>
<p>One less worry! <img src='http://www.langer.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 &#8211; erster Kontakt und Installation</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 10:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schul-IT]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Los geht&#8217;s! Windows Vista war der größte Flop, den sich Microsoft je geleistet hat. Laut Chip soll das neue Windows 7 erheblich besser werden. Ab sofort darf getestet werden! Die Testversion von Windows 7 Ultimate läuft bis März 2010, dann muss eine Kaufversion drüberinstalliert werden. Um den Release Candidate hier ( http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/download.aspx ) herunterzuladen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Los geht&#8217;s!</h4>
<p>Windows Vista war der größte Flop, den sich Microsoft je geleistet hat. Laut <a href="http://www.chip.de/artikel/Windows-7-Release-Candidate-RC-Praxis-Test-10_36278316.html">Chip</a> soll das neue Windows 7 erheblich besser werden. Ab sofort darf getestet werden!</p>
<p>Die Testversion von Windows 7 Ultimate läuft bis März 2010, dann muss eine Kaufversion drüberinstalliert werden. Um den Release Candidate hier ( <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/download.aspx">http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/download.aspx</a> ) herunterzuladen, ist ein Microsoft Passport- oder Hotmail-Konto nötig, das man aber sehr schnell anlegen kann. Der Download läuft (warum auch immer) über einen von Microsoft bereitgestellten Java-Downloadmanager.</p>
<p>Nach Verifizierung der EMailadresse und noch vor dem Download erhält man eine Seriennummer bzw. &#8216;Product Key&#8217;. Der Download dauert bei knappen 500kbps (ein guter Wert!) geschätzte 100 Minuten bei einer 6000er-DSL-Leitung.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p>Mein Testgerät ist ein AMD Athlon 2500+ (technischer Stand ca. 2004; ASRock K7S8X, 768 MB RAM): Das Win7-ISO auf eine DVD gebrannt, eine leere, unbenutzte IDE-Festplatte eingebaut  und losgelegt.</p>
<p>Die Installation beginnt Microsoft-typisch erst einmal mit einem Fehler: &#8220;CDBOOT: Cannot boot from CD &#8211; Code: 5&#8243;. Man flucht kurz, brennt die DVD erneut, bekommt denselben Fehler. Es liegt nicht am Medium, sondern am fünf Jahre alten Mainboard und dessen <a href="http://www.unawave.de/windows-7-tipps/code-5-error.html">Inkompatibilität mit dem Bootsektor</a> der Windows-7-DVD. Schon die erste peinliche Panne &#8211; peinlich vor allem, da die Community den Fehler mittels Workaround beheben konnte, Microsoft dagegen weiterhin fehlerhafte ISOs verteilt.</p>
<p>Da mir die DVD-Rohlinge ausgegangen sind, bleibt mir also nur der Versuch, meine XP-Festplatte zu klonen (eine frische XP-Installation wäre die Alternative) und die Installation aus dem laufenden XP-Betriebssystem heraus zu versuchen.</p>
<p>Während man also wartet, bis die Platte geklont ist, kann man noch ein wenig lesen und sich freuen, dass die vermeintlich &#8220;alte Gurke&#8221; von <a href="http://www.unawave.de/windows-7/einzelheiten.html#Betagte-PCs">PC für Windows 7 durchaus geeignet</a> zu sein scheint. Nach der Installation stellt sich heraus: Windows 7 läuft gut, auf Aero muss ich aber dank &#8220;uralter&#8221; Grafikkarte verzichten. Besonders beeindruckend ist, dass nach der Installation eines Treibers für die Onboard-Netzwerkkarte die weiteren fehlenden Treiber, z. B. für die Soundkarte und den Drucker, automatisch heruntergeladen und installiert &#8211; man muss nicht einmal auf &#8220;OK&#8221; klicken! Sehr bequem, sehr beeindruckend.</p>
<p>Weiterhin ist es möglich, Windows 7 auf sehr exotische Arten zu installieren, so z. B. in einer einzigen Datei, einer <a href="http://www.unawave.de/windows-7/vhd-installation.html">virtuellen Festplatte (VHD)</a> auf einer beliebigen Partition &#8211; aber <strong>Vorsicht</strong>: Nur die Ultimate Edition lässt sich(der Website zufolge)  dann auch aus der VHD starten! Das versuche ich auf meinem Laptop. Die VHD soll auf dem XP-Laufwerk D: liegen, da es auf C: schon recht eng zugeht. Auf D: sind noch genau 10 GB frei, das sollte laut Anleitung reichen. Ich lege also eine 9,5 GB große VHD mit dem Parameter &#8220;fixed&#8221; an, das dauert auf meinem Dell Vostro 1310 gute fünf Minuten. Nach Ende der Erstellung, Klick auf &#8220;Jetzt installieren&#8221; und dem obligatorischen Akzeptieren der Lizenz klicke ich auf &#8220;benutzerdefiniert&#8221; und wähle die neue &#8220;Partition&#8221; aus. Der Rest läuft wie bei der regulären Installation: Ca. 25 Minuten lang sind keine Usereingaben notwendig, der PC startet mehrfach neu, dann muss ein Benutzername (nicht &#8220;Administrator&#8221;) und Passwort eingegeben werden. Die WLAN-Karte meines Dell wurde erkannt, und schon das Windows-Setup bietet die Möglichkeit, sich mit dem Internet zu verbinden, was problemlos funktionierte. Dann wurden sofort Updates heruntergeladen und weitere Treiber installiert. Die Grafikkarte funktioniert von Anfang an auf optimalen Einstellungen mit aktiviertem Aero. Schon nach wenigen Minuten waren alle Hardwaregeräte des 131o erkannt und installiert, bis hin zur Webcam und dem SD-Kartenleser &#8211; ein mehr als beeindruckendes Erlebnis!</p>
<h4>Optik:</h4>
<p>Der erste optische Eindruck von Windows 7 ist elegant und schlank mit einigen unaufdringlichen Wow-Effekten wie z. B. AeroShake und AeroPeek. Dennoch störten mich einige neue Effekte, wie z. B. der fehlende QuickLaunch-Bereich, den ich aus XP gewohnt war, und darin vor allem der &#8220;Show Desktop&#8221;-Button &#8211; dieser wurde in W7 durch eine sehr schlanke, leere Schaltfläche ganz unten rechts ersetzt &#8211; eine sehr elegante Lösung, die man sich aber erst &#8220;ergoogeln&#8221; muss. Die Quicklaunch-Leiste selbst lässt sich schnell einrichten, und zu meiner großen Freude steht die Adressleiste, die im XP-Servicepack 3 wegrationalisiert wurde, wieder standardmäßig zur Verfügung.<br />
Dass der Windows-Explorer nach der Installation seinen festen Ort auf der Taskleiste hat, gefällt mir anfangs recht gut, im Gegensatz zum fest verankterten IE8 (denn ich komme noch aus der Netscape-Ära und mag den IE einfach nicht besonders gerne) und Windows Media Player.  Ein Rechtsklick und &#8220;Dieses Programm von der Taskleiste lösen&#8221; stellt meine Weltordnung aber schnell wieder her. Ein Feature gefällt mir am IE8 in W7 besonders gut: Der Fortschritt längerer Downloads ist nun schon am Taskleistensymbol erkennbar &#8211; sehr clever!</p>
<p>***</p>
<p>An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich mit Windows Vista nur sehr oberflächliche Erfahrungen habe: Die Redmonder Fehlgeburt war nie auf einem meiner Rechner im Einsatz, ich wurde nur des Öfteren von Kollegen gebeten, das WLAN einzurichten, Netzwerkdrucker zu verbinden und ähnliches. Da aber sehr viele XP-Benutzer ebensowenig von Vista kennen, sei es mir also bitte verziehen, wenn ich einige bereits in Vista enthaltene Abläufe und Konzepte als neu erlebe und schildere.</p>
<p>***</p>
<p><em>In Kürze mehr!</em></p>
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		<title>Mr. Stavros Flatley</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 09:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die tägliche Dosis guter Laune:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die tägliche Dosis guter Laune:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I2NOfOeSX4k&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I2NOfOeSX4k&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Leo im Dschungelcamp</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 09:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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