Santa Fe, New Mexico

Man glaubt es kaum, ich kann schon wieder etwas posten, denn ich sitze hier gerade in der Bibliothek von Santa Fe (http://www.santafelibrary.org) und habe 30 Minuten Zeit, ein bißchen zu berichten, wobei die amerikanische Tastatur ein ‚pain in the … neck‘ ist.
Den Rundgang durch die Stadt haben wir recht flott absolviert, Santa Fe ist definitiv sehenswert und besitzt auch einige der ältesten (europäischen) Baudenkmäler wie z.B. eine Kirche aus dem frühen 17. Jhd. Die ganze Stadt sieht aus wie ein Pueblo-Dorf, danke einer dementsprechenden Bauvorschrift – sehr cool!

Wie man an Toms exzellenter Landkarte oben auf der Seite sehen kann, lassen wir die Rockies jetzt langsam hinter uns. Bisher war die Reise vor allem durch Natur und Ureinwohner geprägt – ok, und natürlich durch das Lagerleben. Wie schon gesagt, unsere Reisegruppe könnte besser nicht sein, dazu vielleicht später noch mehr.
Besonders eindrucksvoll war unsere Nacht im Monument Valley: Wir sind frühzeitig vor Sonnenuntergang dort angekommen und wurden zunächst mit einem grossen Jeep, so ähnlich wie man sie von Afrika-Safaris kennt, herumgefahren – und unser Guide war ein Navajo-Indianer, der auf diesem Land aufgewachsen ist. In einer riesigen, domartigen Höhle hat er für uns Flöte gespielt – Meditation pur. Das hatte Anke auch nötig, denn der Guide wollte ihr vorher weismachen, sie säße direkt neben einer Schlange 🙂

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Pueblos – Santa Fé

Gerade sind wir in Santa Fe auf dem Campingplatz angekommen, wo es WLAN gibt – ich habe also ein Internetcafézelt eröffnet 😉
Heute sind wir von Durango aus aufgebrochen (leider ohne zu biken) und über die (fälschlicherweise so genannten) Aztec Ruins in Aztec, New Mexico, nach Santa Fé gefahren, wo wir jetzt dann den Abend verbringen.

Was wir per SMS nicht erzählen konnten: Unsere Reisegruppe ist wirklich toll; fangen wir mal mit Michael, unserem dänischen Tourguide an: Wie der drauf ist, sieht man hier:
Wir sind seit Vegas 13 Leute: Einige deutsche Au-Pairs, die mit dieser Tour ihr Jahr in den USA abschließen, ein Ire (und ja, Tom, der ist wirklich irisch drauf), eine Engländerin (die beiden von den Inseln sind übrigens auch Lehrer), ein Spanier – pardon, Katalane, und seit Vegas noch ein Koreaner. Und wir sind die Ältesten, was uns sehr zu denken gibt…

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Im Funkloch

Ja, es gibt uns noch, keine Sorge! Wir fahren jetzt schon einige Zeit von einem Funkloch ins naechste, und ich habe gerade mal eine Minute Zeit, das hier in einem Roadside Cafe zu tippen. Wir haben heute das Monument Valley verlassen und fahren Richtung Mesa Verde. Liebe Grüße an alle und vielen Dank fuer Eure Kommentare, und besonders an Tom fuer das coole Layout!

Anke & Stefan

Grand Canyon

Von Vegas über den Hooverdam nach Arizona. Mittagessen im legendären Snow Cap Café in Seligman, Arizona, wo die Route 66 noch richtig lebt. Helikopterflug über den Grand Canyon – atemberaubend. Sonnenunter- und aufgang am Canyon erlebt.  Gestern Trekking am Canyonrand.

[Das Snow Cap war ein bedeutender Einfluss für den ersten Cars-Film; sein Besitzer wird im Abspann genannt!]