Resurrection Remix OS 7 für Samsung Galaxy A3 (2017)

Warnhinweis: Die Anleitung bezieht sich ausschließlich auf das oben genannte Gerät! Wenn irgendetwas schief gehen sollte, könnte das Telefon irreparabel beschädigt sein – dafür übernehme ich keinerlei Verantwortung! Ebenso weiß ich nicht, welche Funktionen des Telefons von diesem Betriebssystem unterstützt werden oder nicht! Ihr handelt auf eigene Gefahr!

Heute springe ich mal ins noch kältere Wasser und versuche, das von meiner Frau täglich genutzte Samsung A3 (2017), SM-A320FL auf ein alternatives Betriebssystem zu bringen.

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Lineage OS 17.1 für Samsung Galaxy A3 (2017)

Zu allererst: Eine besonders wichtige Funktion war für mich die Verwendung der SD-Karte als „adoptable storage“ = Erweiterung des internen Speichers. Mit diesen Lineage 17.1-ROMs funktioniert das aber nicht, deswegen habe ich nun auf Resurrection Remix umgesattelt!

Warnhinweis: Die Anleitung bezieht sich ausschließlich auf das oben genannte Gerät! Wenn irgendetwas schief gehen sollte, könnte das Telefon irreparabel beschädigt sein – dafür übernehme ich keinerlei Verantwortung! Ebenso weiß ich nicht, welche Funktionen des Telefons von diesem Betriebssystem unterstützt werden oder nicht! Ihr handelt auf eigene Gefahr!

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Lineage OS für Samsung Galaxy A5 (2017)

Warnhinweis: Die Anleitung bezieht sich ausschließlich auf das oben genannte Gerät! Wenn irgendetwas schief gehen sollte, könnte das Telefon irreparabel beschädigt sein – dafür übernehme ich keinerlei Verantwortung! Ebenso weiß ich nicht, welche Funktionen des Telefons von diesem Betriebssystem unterstützt werden oder nicht! Ihr handelt auf eigene Gefahr!

Heute springe ich mal ins etwas kältere Wasser und versuche mein täglich genutztes A5 (2017) auf Lineage zu bringen.

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Daten aus der ‚Adoptable Storage‘ von Android-Geräten retten

Seit Android 6 gibt es die Möglichkeit, Speicherkarten auf zwei verschiedene Weisen zu nutzen: Als „Portable Storage“, also wie eine zweite Festplatte, oder als „Adoptable Storage“, wie eine Erweiterung des fest eingebauten Speichers.

Die „Portable Storage“ hat den Vorteil, dass die SD-Karte jederzeit entnommen und im Computer ausgelesen werden kann; auch kann sie einfach in ein neues Handy gesteckt und sofort weiterbenutzt werden. Sollte das Handy beschädigt werden, können die Daten der Karte noch einfach gerettet werden. Zudem kann man – abhängig von der Android-Version und dem Gerät – einige Apps auf die SD-Karte verschieben.

Die „Adoptable Storage“ verhält sich dagegen nicht wie eine zweite „Festplatte“, sondern wie schon erwähnt als Erweiterung des eingebauten Speichers. Um eine SD-Karte so zu verwenden, muss sie immer im Gerät formatiert werden. Das hat einen Grund: Die Karte wird dabei verschlüsselt, und zwar ohne Rückfrage beim Benutzer. Die Vorteile dieser Technik sind, dass man nun mehr Speicherplatz für Apps hat, die ihn dringend brauchen und auch nicht verschoben werden können – zum Beispiel Microsoft Teams, Whatsapp und viele andere. Der Nachteil liegt aber auf der Hand: Die Karte kann nicht mehr von einem Windows-Rechner ausgelesen werden. Sollte das Handy defekt sein oder ein Werks-Reset ausgeführt werden, könnten alle Daten auf der Karte für immer verloren sein. Zudem weiß man meist nicht, ob die Dateien nun im internen Speicher des Telefons oder auf der SD-Karte landen. Mehr zu dem Thema hier.

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Neues Betriebssystem für Samsung S5 Mini: Lineage OS 16.0

Ein altes Samsung Galaxy S5 Mini (SM-G800F) mit der Werks-Software Android 6.0.1 soll auf das unabhängige Android-Betriebssystem Lineage 16.0 upgegradet werden. Das Telefon habe ich auf Werkseinstellungen zurückgesetzt – dies ist aber nicht nötig. Ich habe mit einem Windows 10-Rechner gearbeitet.

Ich bin kein Experte für diese Operationen; hier also eine ausführliche Anleitung für Neulinge (wie mich). Warnhinweis: Die Anleitung bezieht sich ausschließlich auf das oben genannte Gerät! Wenn irgendetwas schief gehen sollte, könnte das Telefon irreparabel beschädigt sein – dafür übernehme ich keinerlei Verantwortung! Ebenso weiß ich nicht, welche Funktionen des Telefons von diesem Betriebssystem unterstützt werden oder nicht! Ihr handelt auf eigene Gefahr!

Meine Informationen basieren teils auf folgender Anleitung: https://forum.xda-developers.com/t/rom-9-0-unofficial-g800f-m-y-crdroid-5-12-p-2021-03-14.3880298/ Continue reading „Neues Betriebssystem für Samsung S5 Mini: Lineage OS 16.0“

Neues Betriebssystem für das Samsung Galaxy Tab 2 10.1 [GT-P5100 bzw. GT-P5110]

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Vorbemerkung: Das Galaxy Tab 2 gibt es in einer 10.1″-Version mit SIM-Karte (Gerätebezeichnung GT-P5100) und ohne SIM-Karte (Gerätebezeichnung GT-P5110) – es muss natürlich das jeweils richtige ROM verwendet werden. Ob das Gerät einen SIM-Karteneinschub hat, sieht man schon am Gehäuse. Die ROMs passen aber auch für die 7-Zoll-Varianten; entsprechende Downloads: Continue reading „Neues Betriebssystem für das Samsung Galaxy Tab 2 10.1 [GT-P5100 bzw. GT-P5110]“

Zoom-Meetings – Audioprobleme bei HP-Laptops

In Coronazeiten kommunizieren wir über diverse Tools und Portale mit Bild und Ton – so auch meine Mutter, die ihren Italienischkurs bei der VHS nun über Zoom bekommt. Doch von Anfang an gab es nur Probleme: Lautsprecher und Mikrofon schalteten sich immer wieder spontan stumm, ohne dass der Benutzer irgendetwas getan hat. Sehr mysteriös! Nach mehreren stressigen Sessions konnte ich dann endlich eine Lösung finden.

Gleich vorausgeschickt: Es handelt sich um ein sehr spezielles Problem, das nur mit Zoom und bestimmten HP-Laptops (in diesem Fall der HP ProBook 4-Serie) auftritt! Hier das Vorgehen, das unser Problem gelöst hat:

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Alte Computer und Laptops weiterbenutzen mit Linux

In vielen Haushalten werden derzeit die Keller gestöbert (Stichwort: Corona-Ausgangssperre), und dabei fallen einem alte, vergessene Schätze in Form von beinahe antiken Computern in die Hände. Ich fand einen uralten Fujitsu-Siemens Amilo M7405 – 80 GB Festplatte, lächerliche 512 MB Arbeitsspeicher, Intel Pentium M-Prozessor mit 1,6 GHz, DVD-Laufwerk, „designed for Windows XP“-Aufkleber. Ein brauchbarer Bürolaptop – im Jahr 2005, als er auf den Markt kam. Heute eigentlich nur noch Elektroschrott – oder?

Nein – mit einem minimalistischen, kostenlosen Linux-Betriebssystem kann man durchaus noch etwas mit der Kiste anfangen. Geeignet erscheint mir für mein Projekt die Distribution Lubuntu 16.04 – eine auf dem viel mächtigeren Ubuntu basierende Oberfläche, die sich mit nur 384 MB Arbeitsspeicher zufrieden gibt und dennoch bis April 2024 Support erhalten wird.

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Probleme mit dem UEFI-Boot vom USB-Stick

Eigentlich ist es ja immer nett, wenn man neue Hardware bekommt. So liegen nun bei mir vier Dutzend Fujitsu Esprimo D738 herum und warten darauf, geklont zu werden. Bisher war das ja ganz einfach: Secure Boot aus, Legacy an, und ab die Post, ob über USB-Stick oder PXE.

Doch der D738 verweigert sich mir. Ein Anruf bei der Hotline bestätigt meinen Verdacht – es handelt sich um ein reines UEFI-Bios, und meine langjährig erfolgreich angewendeten Techniken sind reif für die Tonne. 🙁

Nach vielen, vielen Stunden Tüftelei kam folgendes bei mir dabei heraus: Continue reading „Probleme mit dem UEFI-Boot vom USB-Stick“

WD MyBook Live zu langsam?

Die „WD MyBook Live“-Netzwerkspeicher (NAS) habe ich immer gerne für den Heimgebrauch empfohlen, und selbst besitze ich auch eine. Leider ist in letzter Zeit die Zugriffsgeschwindigkeit unglaublich langsam geworden, sodass ich mich schon mit dem Gedanken getragen habe, stattdessen eine professionelle NAS zu kaufen. Doch als sparsamer Schwabe habe ich im Netz gesucht und eine Lösung gefunden, die auf den ersten Blick recht ordentlich funktioniert.

Das Problem:

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Fritz!Box und die IP-Adresse .254

Es hat schon seinen Grund, warum ich den sündteuren Fritzboxen kritisch gegenüberstehe (nicht nur wegen des hipstermäßig übercool geschriebenen Namen Fritz!Box). Ein weiterer Grund sind versteckte Einstellungen, nach denen man im Menü ewig suchen muss, oder von denen man nur in irgendwelchen Foren Wind bekommt.

Die Verwandschaft hat nach einem DSL-Providerwechsel auch eine Fritzbox ins Haus bekommen. Plötzlich bekommen sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Netzwerkdrucker, obwohl eigentlich alles passen sollte: Der Drucker hat eine fest eingestellte IP-Adresse, 192.168.178.254 – die letzte im Adressblock. Der Fritzbox-DHCP-Server vergibt Adressen von .20 – .200, auch kein Problem. Liegt es vielleicht an den zusätzlich verbauten Powerline-Adaptern? Weit gefehlt!

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Handy mit defektem Display: Daten retten

Meiner Frau rutscht auf der Treppe das Handy aus der Tasche, und selbst die sonst hervorragende Schutzhülle kann nicht verhindern, dass das Display tot ist. Das Gerät funktioniert ansonsten aber noch, es gibt Töne von sich und lässt sich per USB am Rechner betrachten. Was tun? Eine Displayreparatur kostet ca. 140 Euro, das rentiert sich bei dem in die Jahre gekommenen Gerät nicht mehr. Also soll ein neues her. Doch wie rettet man die Daten?
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