Android – meine App-Empfehlungen

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Wichtiges Update: Meine aktuellen Empfehlungen findet man bei AppBrain – wie man ganze Listen von Apps auf einmal installiert, beschreibe ich hier.

Hier eine Auswahl der Apps, die nichts kosten, ich gerne und oft benutze, die amüsant oder kurios sind, oder die man für den Fall der Fälle einfach kennen sollte:

  1. Kommunikation und Produktivität:
    1. Um diese Liste nur einmal durchgehen zu müssen, sollte man sich als erstes App List Backup installieren. Hiermit kann man eine Liste der installierten Apps erstellen und diese (z. B. nach einem Systemupdate) (hoffentlich) wiederherstellen. Wer lieber eine Liste mit Text und Links erstellen und per Mail verschicken möchte, nimmt MyAppsList.
    2. Die wichtigsten Add-Ons für Kalender und Co. beschreibe ich hier.
    3. Mit dem Silent Mode Widget kann man das Telefon schnell laut, auf Vibration oder stumm schalten.
      Widgets findet man nicht in der App-Liste; um das Widget auf dem Bildschirm anzupinnen, muss man lange auf einen freien Fleck tippen und dann über „Widgets“ das gewünschte Programm antippen.
    4. Ein sehr guter Mailclient für mehrere Konten mit automatischem Abruf etc.  ist K9Mail.
    5. Um mit FTP-Servern zu kommunizieren benutze ich DroidFTP.
    6. Für Admins ganz wichtig: Die Android-Version von TeamViewer.
    7. Admin-Tool #2: Wenn’s hinter dem Server mal wieder zu dunkel ist, um die Netzwerkkarte zu finden, hilft die Taschenlampe. 😉
    8. Und Admin-Tool #3: Hängt das 19-Zoll-Rack „im Wasser“, also gerade an der Wand? Die Wasserwaage schafft Klarheit (für den Hausbau empfiehlt sich dann doch der Gang zum Baumarkt 😉 )
    9. Office-Dokumente bearbeitet man mit ThinkFree Office (ca. 11 Euro, war beim Samsung I9000 inklusive); wer nur Dateien betrachten möchte, dem reicht die kostenlose Version.
  2. Informationsbeschaffung:
    1. Ganz klare Nummer 1: Wikipedia. Da ich auch gerne im Ausland Sachen nachschlage, nutze ich die Offline-Version über WikiDroyd (Achtung, nicht verwechseln mit WikiDroid!). Die mehrere GB große Wikipedia-Datenbank wird hierbei am besten auf den PC heruntergeladen und per USB auf die SD-Karte geschoben. Die App selbst enthält keine Daten.
    2. Ein ruhiges Örtchen, um Wikipedia zu lesen, zeigt einem dann der Toilet Finder. 😉
    3. Den Weg zur Bank spart man sich mit der Kontoübersichts-App S-Finanzstatus (für Sparkassenkunden). Und weil auch Android-Handies noch keine Scheine drucken, findet man mit per GPS leicht einen Geldautomaten in der Nähe.
    4. Telefonnummern findet man im Örtlichen oder den Gelben Seiten.
  3. Kinder hassen Wartezeiten, ist ja klar. Abhilfe schafft bei Leo (@ time of writing 2 1/2 Jahre alt):
    1. Kids Doodle: Malspaß mit tollen Effekten
    2. Squirrel Earl: Eichhörnchen Earl ist seeehr hungrig, bekommt aber ungern Schrauben auf die Birne 😉
  4. Spiel & Spaß: Ein paar wirklich suchterregende Spiele – denn auch Erwachsene hassen Wartezeiten 😉
    1. Air Control: Du bist der Fluglotse!
    2. Das klassische Kugel-Labyrinth aus unserer Kindheit, neu aufgelegt!
    3. Wer sehen will, was der Android-Grafikprozessor leistet, fährt Jet Car Stunts!
    4. Frozen Bubble ist ein klassisches Linux-Arcade-Game; Level 70 ist die Hölle, aber mit sehr viel Glück tatsächlich (nach ca. 2 Wochen) zu schaffen.
  5. Und was noch?
    Ich schreibe in meinem Blog noch über viele andere nützliche Apps – schau einfach unter der Kategorie Android nach!

Na dann: Viel Spaß!

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  1. Umstieg auf Android | Anke | Stefan | Leo || Langer

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