Man glaubt es kaum, ich kann schon wieder etwas posten, denn ich sitze hier gerade in der Bibliothek von Santa Fe (http://www.santafelibrary.org) und habe 30 Minuten Zeit, ein bißchen zu berichten, wobei die amerikanische Tastatur ein ‚pain in the … neck‘ ist.
Den Rundgang durch die Stadt haben wir recht flott absolviert, Santa Fe ist definitiv sehenswert und besitzt auch einige der ältesten (europäischen) Baudenkmäler wie z.B. eine Kirche aus dem frühen 17. Jhd. Die ganze Stadt sieht aus wie ein Pueblo-Dorf, danke einer dementsprechenden Bauvorschrift – sehr cool!
Wie man an Toms exzellenter Landkarte oben auf der Seite sehen kann, lassen wir die Rockies jetzt langsam hinter uns. Bisher war die Reise vor allem durch Natur und Ureinwohner geprägt – ok, und natürlich durch das Lagerleben. Wie schon gesagt, unsere Reisegruppe könnte besser nicht sein, dazu vielleicht später noch mehr.
Besonders eindrucksvoll war unsere Nacht im Monument Valley: Wir sind frühzeitig vor Sonnenuntergang dort angekommen und wurden zunächst mit einem grossen Jeep, so ähnlich wie man sie von Afrika-Safaris kennt, herumgefahren – und unser Guide war ein Navajo-Indianer, der auf diesem Land aufgewachsen ist. In einer riesigen, domartigen Höhle hat er für uns Flöte gespielt – Meditation pur. Das hatte Anke auch nötig, denn der Guide wollte ihr vorher weismachen, sie säße direkt neben einer Schlange 🙂
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