Archive for the 'Linux' Category

Kalender vernetzen – Terminplanung für Familien

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Als Familie verliert man schnell den Überblick, wer wann wo was zu tun hat. Ein gemeinsamer Kalender macht Sinn, und der besteht im 21. Jahrhundert natürlich nicht mehr aus Papier. 😉

Unsere konkrete Anforderung: Ankes und Stefans Terminplanung auf eine gemeinsame Plattform zu bringen; jeder soll alle Termine sehen und verwalten können. Eine Zugriffsbeschränkung ist nicht nötig.
Eine Trennung der Kalender mag übrigens sinnvoll sein, verbietet sich aber, wenn man das Outlook-S ync-Tool verwenden möchte, das nämlich nur den Hauptkalender synchronisiert, nicht aber andere abonnierte Kalender 🙁

Herzstück ist der Google Kalender: Zunächst richtet man ein gemeinsames Konto ein. Nach der üblichen Bestätigungsmail kann’s dann auch schon losgehen. Unter „Meine Produkte“ wird nun der Kalender angezeigt. Ein Klick darauf öffnet die Kalenderansicht. Der Rest erklärt sich eigentlich von selbst.

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Schnelle Hilfe übers Internet

Dienstag, 10. August 2010

…bekommt man am besten per Teamviewer. Am schnellsten geht’s mit der QuickSupport-Version.

Vu+ Duo – die Dreambox-Alternative

Mittwoch, 23. Juni 2010

Seit Jahren war ich begeisterter Dreambox-Besitzer (ich hatte eine 7025). Jetzt wollte ich in den Bereich HD-Medien einsteigen, und die Dreambox 8000 war mir mit ca. 900 € einfach zu teuer.  Durch Zufall stieß ich dann auf die Vu+ Duo, eine Box, die der 8000er praktisch gleichwertig ist (die einzige Sache, die mir aufgefallen ist: Kein Bild im Bild = PiP möglich – darauf kann man aber gut verzichten). Und das Beste: Das bekannte Enigma 2-Betriebssystem ist auf der Vu+ auch installiert – also ist die Box ehefrauenkompatibel! 😉

Hier in aller Kürze erste Informationen:

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Erste Schritte mit der Endian Firewall

Donnerstag, 25. März 2010

Speziell für Sabine:

Endian Firewall COMMUNITY (!)
Download: http://downloads.sourceforge.net/project/efw/Development/EFW-2.3/EFW-COMMUNITY-2.3-200910270923.iso
Die ISO auf CD brennen.
Rechner mit zwei (möglichst verschiedenen) Netzwerkkarten, mind. 256 MB Ram, 4GB Platte, 500MhZ Prozessor
Rechner mit CD starten, mit „Return“ booten; Festplatte wird komplett gelöscht, dann läuft der erste Teil der Einrichtung (blauer Hintergrund, Tastatureingaben!)

GREEN-Schnittstelle: Daran hängt Dein Hausnetz => eine lokale IP-Adresse vergeben, Subnetzmaske anpassen
Endian meldet, dass er fertig ist, nach OK startet er einmal neu.
(Anfangspasswort des Admins: root / endian)

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SATA-Platten in der Dreambox 7025

Sonntag, 21. März 2010

Wichtige Vorbemerkungen:

  1. Der unten beschriebene SATA-Adapter lässt offensichtlich nur einen Datenstrom zu, was bedeutet, dass zwei Aufnahmen gleichzeitig, Timeshift, oder Aufnehmen und Wiedergabe zur gleichen Zeit immer Probleme machen werden (Ruckeln etc.). Als Notlösung ist ein SATA-Adapter aber denkbar. Evtl. funktioniert ein anderes Produkt auch besser!
  2. Wer seiner 7025er den Laufpass geben möchte, kann einen sehr viel billigeren Klon der 8000er kaufen – die Vu+ Duo!

IDE-Platten sterben aus, das merkt man schon an den Preisen und den Größen, die nur noch als SATA gefertigt werden. Das allein ist aber noch kein Grund, auf eine 8000er umzusteigen, denn mit einem kleinen Adapter

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Dreambox 7025 – Firmware-Update und Einrichtung

Samstag, 20. März 2010
  1. Erster Schritt: Sender und Timer sichern: /etc/enigma2/ und /etc/tuxbox/ per FTP herunterladen und am besten gleich nochmal zippen, falls später was schiefgeht.
  2. Aktuelle Firmware herunterladen. Neben der offiziellen Firmware werden im Netz die folgenden Projekte als besonders ausgereift bezeichnet:
    1. Gemini: http://www.i-have-a-dreambox.com
    2. Oozoon: http://www.oozoon.de
    3. NewNigma: http://www.newnigma2.to/
      Auf meiner Box lief sehr lange Gemini 3.30, dann wollte ich bequemeren Multimedia-Zugriff und habe Gemini 4.70, NewNigma 2.8.4 und Oozoon 2010-01-09 getestet.

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Partitionieren mit Linux / Knoppix

Mittwoch, 10. Februar 2010

Wer ein bißchen mehr von seinen Festplatten verlangt und unter Windows nicht weiterkommt, muss evtl. einmal mit Knoppix partitionieren.

Hier steht, wie’s geht:

Und wer’s ganz direkt wünscht, nutzt fdisk auf Konsolenebene: http://www.tecchannel.de/server/linux/402486/linux_festplatten_richtig_und_komfortabel_partitionieren/index3.html

Linux-Konsole

Mittwoch, 8. Juli 2009

Die wichtigsten Konsolenbefehle in Linux findet man unter: http://www.computerhope.com/unixtop1.htm

Mailprogramme: Daten und Einstellungen parallel nutzen

Mittwoch, 24. Juni 2009

Mozilla Thunderbird:

http://kb.mozillazine.org/Moving_your_profile_folder#Modify_profiles.ini_to_point_to_the_new_location_-_Advanced

http://kb.mozillazine.org/Profiles.ini_file

MS Outlook (nicht Outlook Express):

http://beqiraj.com/office/outlook/backup/index.asp#6

Thunderbird: Adressen sammeln leicht gemacht

Freitag, 27. Februar 2009

Das Problem? In Thunderbird aus allen erhaltenen EMails die Mailadressen im Adressbuch sammeln.

Die Lösung? Das AddressContext-Plugin! Einfach installieren, alle gewünschten Mails markieren und im Kontextmenü auf „Add Senders as List“ klicken!

Problem solved!

Linux für Umsteiger

Dienstag, 24. Februar 2009

Stand dieses Dokuments: 24. Oktober 2003 – Was Sie hier lesen, ist teils deutlich überholt! Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.

Wenn Du das folgende schon kannst…:

  • Du weißt, was eine Partition ist
  • Du hast schon mal Windows oder einen Windows-Treiber oder wenigstens ein Windows-Programm installiert
  • Du hast Deine Daten auf Deinem Rechner gesichert (auf CD gebrannt, auf Disketten kopiert…)
    (oder bist entsprechend risikofreudig; Achtung: Risiko von Datenverlust; Du mußt schon wissen, was Du tust!)

… dann kannst Du das hier mit diesem Dokument lernen: (mehr …)

Linux für die Kleinsten

Samstag, 22. November 2008

Mit Nina, ihres Zeichens nicht nur gute Freundin, sondern auch Erzieherin in einem Kindergarten, unterhielt ich mich über Software für Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Nach kurzer Recherche stießen wir auf JuxLaLa, eine österreichische Linux-Live-CD, die auf Knoppix basiert. Die CD startet bei korrekter Hardwareeinstellung automatisch und bietet eine kindgerechte Oberfläche mit Lernspielen, die sich vor allem um das Kennenlernen von Maus und Tastatur drehen.

Das Layout erscheint auf den ersten Blick ein bißchen hausgemacht; ganz offensichtlich wurden handgezeichnete oder -gemalte Bilder eingescannt und als Hintergründe oder Icons verwendet. Doch bei kostenloser Open-Source-Software darf man eben nicht zu wählerisch sein.

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