Archive for the 'Linux' Category

iTunes-Playliste perfekt exportieren

Dienstag, 16. August 2011

Problem: Ich habe eine iTunes-Wiedergabeliste gebastelt, die ich nun auf einer SD-Karte für mein Autoradio speichern will. Beim Export mit Drag & Drop bekomme ich zwar alle Dateien, aber das Radio sortiert natürlich nach Dateinamen, und die Reihenfolge ist dahin.

Lösung: (weiterlesen …)

Batch Rip: Eine ganze CD-Sammlung in MP3 wandeln und in iTunes einbinden

Sonntag, 14. August 2011

Lieber Leser, haben Sie die folgende Anleitung in der Praxis getestet? Berichten Sie uns davon in einem Kommentar, am Ende der Seite! Danke!

Ein Freund fragte mich, wie er seine umfangreiche CD-Sammlung (ca. 500 Alben) “heutzutage” möglichst gut nutzen könne. Die Antwort war in seinem Fall ganz klar ein iPod Classic.

Nun müssen aber alle CDs zuerst importiert werden. Das ist mit iTunes alleine eine recht zeitraubende Angelegenheit. Besser ist natürlich, mehrere Rechner parallel arbeiten zu lassen, was mit iTunes gar nicht geht. Der schnellste Weg ist das Rippen der Audio-CDs als MP3s und der anschließende Import in iTunes. Wer jetzt schon wissen will, wieviel Zeit er braucht, wirft einen Blick in diese Excel-Tabelle. Und jetzt geht’s los (technischer Stand August 2011): (weiterlesen …)

iTunes verliert durch Update einige Einstellungen

Samstag, 6. August 2011

Einfach ärgerlich: Alle fünf Minuten bringt Apple ein Update für iTunes heraus, das den Medienmanager – angeblich – besser, schneller, schöner, sicherer und “einfach ganz supi-toll” macht. Das Updaten funktioniert nach den Berichten meiner Freunde, die iTunes nutzen (also mittlerweile fast schon alle :-~ ), auch ganz problemlos.

Bei mir ist natürlich wieder alles anders, denn mein iTunes ist nicht standardgemäß installiert: Die Datenbank liegt auf einer NAS (genauer gesagt meiner Vu+), wo ich sie mit drei verschiedenen PCs nutzen kann. Allein das wirft schon Problem Nr. 1 auf: Sobald ich das iTunes eines Rechners update, muss ich die anderen beiden auch aktualisieren, denn das Update reorganisiert gerne einmal die Datenbank so, dass ältere iTunes-Versionen sie nicht mehr lesen können. Allein das ist schon doof; man stelle sich vor, nach jedem Patch von Microsoft Office (und mehr als ein Patch ist ein Upgrade von iTunes 10.3 auf 10.4 auch nicht!) wären dann Excel- und Worddateien auf anderen Rechnern plötzlich nicht mehr lesbar.

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Android: Dateien perfekt managen und transferieren

Freitag, 5. August 2011

Eine ganz besondere App verdient einen ganzen Artikel: File Expert ist der perfekte Dateimanager für Android. Er arbeitet nicht nur lokal, sondern kann per WLAN auch auf SMB-(=Windows-) Freigaben und FTP-Server zugreifen. Damit nicht genug: Über die “Share”-Funktion wird das Android-Handy selbst zum Server, und man kann Dateien per WLAN bequem vom PC aus managen – entweder per FTP-Client, oder – und das ist allein optisch ein Sahnestückchen – über ein sehr hübsches Webinterface, das auch Uploads zulässt. Sechs von fünf Sternen!

Ach ja – und gratis ist sie auch noch! :-)

Android als iPod: Synchronisation mit iTunes

Freitag, 5. August 2011

Android ist ein iPhone-Killer, sag ich immer. Jetzt noch mehr, denn Android kann auch mit einer bestehenden iTunes-Datenbank synchronisiert werden – und das kostenlos! Dazu muss die Software EasyPhoneTunes sowohl auf dem Android-Gerät wie auch auf dem PC (oder Mac!), auf dem die iTunes-Datenbank verwaltet wird, installiert werden.

Tip: Diese und andere Apps findet man auch über meine App-Liste bei AppBrain!

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Android updaten

Freitag, 22. Juli 2011

Android 2.3.3 “Gingerbread” gibt es nun auch für mein Samsung Galaxy I9000 S. Zeit für ein Update – aber bitte nicht über Samsung Kies, denn diese Software ist Schrott. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die des Service-Center-Technikers, den ich nach mehreren gescheiterten Versuchen aufsuchen musste. Das Update habe ich dort gratis in etwa 20 Minuten geflasht bekommen.

Während der gescheiterten Versuche mit Kies ging mir das ganze Betriebssystem flöten, inklusive aller installierten Apps. Die interne und externe SD-Karte blieben aber intakt, sodass meine Daten (u. a. die 2 GB große Navi-Karte von NDrive) noch erhalten blieben.

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Android – meine App-Empfehlungen

Mittwoch, 22. Juni 2011

Wichtiges Update: Meine aktuellen Empfehlungen findet man bei AppBrain – wie man ganze Listen von Apps auf einmal installiert, beschreibe ich hier.

Hier eine Auswahl der Apps, die nichts kosten, ich gerne und oft benutze, die amüsant oder kurios sind, oder die man für den Fall der Fälle einfach kennen sollte:

  1. Kommunikation und Produktivität: (weiterlesen …)

Umstieg auf Android

Mittwoch, 22. Juni 2011

Seit 1999 nutze ich das Windows CE- bzw. Windows Mobile-Betriebssystem auf meinen mobilen Geräten. 2011 hielt dann der kleine grüne Roboter bei mir Einzug – auf einem Samsung Galaxy I9000.

Android-Handies sind mir aus vielen Gründen sympathisch: Sie gelten als IPhone-Killer, haben ein Open-Source-Betriebssystem und kosten viel weniger als die Konkurrenz aus dem Hause Apple.

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Sunbird / Lightning und Google Calendar

Montag, 9. Mai 2011

Die aktuelle Version der freien Kalendersoftware Mozilla Sunbird bzw. Lightning kann ohne ein Pluginauf Google-Kalender nicht schreibend zugreifen. Das dafür benötigte Plugin Provider for Google Calendar ist in der Version 0.7.1 jedoch inkompatibel zu Sunbirds aktueller Version 1.01b.

Lange musste ich suchen, bis ich die wichtige Info fand: Man nehme einfach eine frühere Version, nämlich 0.6b1 des Plugins – und schon läuft’s!

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Videos für iTunes und iPod konvertieren

Sonntag, 20. Februar 2011

Videos auf dem iPod sind eine feine Sache, vor allem im Kinderarzt-Wartezimmer ;-)

Es ist aber gar nicht so einfach, die Filmchen auf den iPod zu bekommen: Im Gegensatz zu Musik, wo viele Formate und Qualitäten erkannt und akzeptiert werden, ist der iPod bei Videos recht wählerisch: MP4 muss es sein, und dann auch noch in einer bestimmten Kodierung. Zunächst hatte ich mit VLC experimentiert, dessen Output aber öfters nicht vom iPod akzeptiert wurde, obwohl die Parameter immer dieselben waren:

“C:\Program Files\VideoLAN\VLC\vlc.exe” %1 –sout=#transcode{vcodec=mp4v,vb=768,scale=1,height=240,width=320,acodec=mp4a,ab=128,channels=2}:duplicate{dst=std{access=file,mux=mp4,dst=%1.mp4}} vlc://quit

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Auf iTunes umsteigen

Mittwoch, 19. Januar 2011

Eine wichtige Sache vorweg: Apple mag ich nicht. Die Produkte sind in erster Linie sehr hübsch, die Funktionalität darf da gerne zurückstehen. Der Konzern baut Quasi-Monopole auf, die Microsoft wie einen Waisenknaben erscheinen lassen. Und das IPhone hat erst spät in der dritten Generation (3GS) “copy & paste” gelernt – das konnten Betriebssysteme schon seit den 80er Jahren, wenn nicht sogar schon früher! Kleiner Tipp nebenbei: Wer ein Handy à la IPhone sucht, das einen Bruchteil des Originals kostet, wird sicher mit einem Android-Gerät glücklich!

Wegen Apples Quasi-Monopolstellung im Bereich MP3-Player ist meine neue Stereoanlage nun in der Lage, iPods und ähnliches bequem zu steuern, und ich habe so die Möglichkeit, meine ganze Musiksammlung auf nur einem (zugegeben sehr praktischen) Gerät – dem iPod Classic 160 GB – zu speichern, anzuhören und mitzunehmen.

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Große Datenmengen schnell im LAN verteilen

Dienstag, 4. Januar 2011

Ab und zu müssen große Datenmengen auf viele Computer im Netzwerk verteilt werden: In meiner Schule habe ich gerade Office 2010 auf 250 Rechnern installiert. Die Datenmenge betrug ca. 700 MB pro Rechner. Nun gibt es für eine solche Installation mehrere Möglichkeiten:

  • CDs / DVDs brennen, mit entsprechendem Autorun versehen und jeden PC manuell “füttern”. Nachteil: Unglaublich langsam! :-(
  • Installationsdaten auf einem Server bereitstellen und die Clients, z. B. über Logon-Scripts, zum “Ziehen” der Software auffordern. Nachteil: Sehr langsam; der Server ist der Bottleneck.
  • Installationsdaten auf die Clients kopieren, dort per Script die Installation starten. Nachteil: Auch hier ist der Server ein Bottleneck, das Kopieren dauert sehr lange.
  • Installationsdaten per Script kaskadiert verteilen: Server=> A + B; A => C + D; B => E + F …; Nachteil: Unzuverlässig: Wenn ein PC aussteigt, wird das Paket nicht weiterverteilt
  • …und jetzt der Königweg (in meinen Augen):
    Installationspaket mit BitTorrent verteilen, dann per Script installieren. Vorteil: Das Kopieren geht extrem schnell (Rekordzeit: 700 MB in einer Minute und 3 Sekunden übertragen!), die Installation kann scriptgesteuert gestartet werden. Mir gelang es, Office 2010 auf 250 Rechnern in nur sechs Stunden zu installieren – dabei wurde ein Großteil der Zeit mit dem Einschalten der 250 Rechner und der eigentlichen Installation der Software aufgebraucht. Das eigentliche Verteilen war in ca. einer Stunde geschafft!

Eine erste Anleitung zur Verteilung von Daten mit BitTorrent habe ich hier gefunden: http://www.rarst.net/software/torrent-deploy-files. Ein paar Details musste ich dann aber doch noch verändern, bis alles fehlerfrei lief.