Archive for the 'Netzwerke' Category

Windows 7: Probleme beim automatischen Domänenbeitritt

Donnerstag, 5. Januar 2012

Das Problem: Bisher konnte man Windows-XP-Computer mit einem Image schnell auf viele Rechner “klonen”. Das Programm Sysprep kann dafür sorgen, dass jeder Rechner einen eigenen Namen, SID usw. bekommt, und dann automatisch einer Domäne beitritt. Sysprep gibt es auch in Windows 7, hier gibt es aber Probleme beim Domänenbeitritt. Nach vielen Versuchen habe ich folgendes herausgefunden: (weiterlesen …)

Batch Rip: Eine ganze CD-Sammlung in MP3 wandeln und in iTunes einbinden

Sonntag, 14. August 2011

Lieber Leser, haben Sie die folgende Anleitung in der Praxis getestet? Berichten Sie uns davon in einem Kommentar, am Ende der Seite! Danke!

Ein Freund fragte mich, wie er seine umfangreiche CD-Sammlung (ca. 500 Alben) “heutzutage” möglichst gut nutzen könne. Die Antwort war in seinem Fall ganz klar ein iPod Classic.

Nun müssen aber alle CDs zuerst importiert werden. Das ist mit iTunes alleine eine recht zeitraubende Angelegenheit. Besser ist natürlich, mehrere Rechner parallel arbeiten zu lassen, was mit iTunes gar nicht geht. Der schnellste Weg ist das Rippen der Audio-CDs als MP3s und der anschließende Import in iTunes. Wer jetzt schon wissen will, wieviel Zeit er braucht, wirft einen Blick in diese Excel-Tabelle. Und jetzt geht’s los (technischer Stand August 2011): (weiterlesen …)

Geschwindigkeit im LAN messen

Donnerstag, 23. Juni 2011

Switch defekt? Kabellänge überschritten? Das erste Zeichen von Hardwareproblemen im Netzwerk sind langsame Geschwindigkeiten. Dieses Tool misst die Geschwindigkeit: LAN Speed Test

Große Datenmengen schnell im LAN verteilen

Dienstag, 4. Januar 2011

Ab und zu müssen große Datenmengen auf viele Computer im Netzwerk verteilt werden: In meiner Schule habe ich gerade Office 2010 auf 250 Rechnern installiert. Die Datenmenge betrug ca. 700 MB pro Rechner. Nun gibt es für eine solche Installation mehrere Möglichkeiten:

  • CDs / DVDs brennen, mit entsprechendem Autorun versehen und jeden PC manuell “füttern”. Nachteil: Unglaublich langsam! :-(
  • Installationsdaten auf einem Server bereitstellen und die Clients, z. B. über Logon-Scripts, zum “Ziehen” der Software auffordern. Nachteil: Sehr langsam; der Server ist der Bottleneck.
  • Installationsdaten auf die Clients kopieren, dort per Script die Installation starten. Nachteil: Auch hier ist der Server ein Bottleneck, das Kopieren dauert sehr lange.
  • Installationsdaten per Script kaskadiert verteilen: Server=> A + B; A => C + D; B => E + F …; Nachteil: Unzuverlässig: Wenn ein PC aussteigt, wird das Paket nicht weiterverteilt
  • …und jetzt der Königweg (in meinen Augen):
    Installationspaket mit BitTorrent verteilen, dann per Script installieren. Vorteil: Das Kopieren geht extrem schnell (Rekordzeit: 700 MB in einer Minute und 3 Sekunden übertragen!), die Installation kann scriptgesteuert gestartet werden. Mir gelang es, Office 2010 auf 250 Rechnern in nur sechs Stunden zu installieren – dabei wurde ein Großteil der Zeit mit dem Einschalten der 250 Rechner und der eigentlichen Installation der Software aufgebraucht. Das eigentliche Verteilen war in ca. einer Stunde geschafft!

Eine erste Anleitung zur Verteilung von Daten mit BitTorrent habe ich hier gefunden: http://www.rarst.net/software/torrent-deploy-files. Ein paar Details musste ich dann aber doch noch verändern, bis alles fehlerfrei lief.

WLAN-Keys und Registry mal ganz anders

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Ein Freund hatte seinen WLAN-Key im windowseigenen WLAN-Manager “Zero Configuration” falsch eingetippt. Ein Auslesen des richtigen Keys mit WirelessKeyView war deshalb ausgeschlossen. Eine LAN-Verbindung zum Access Point im Router nicht möglich, der Schlüssel war nirgendwo notiert.

Die letzte Hoffnung: Ein altes Festplattenbackup-Image, das die entsprechenden Konfigurationsdaten enthalten musste.

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ARP-Spoofing abwehren

Donnerstag, 2. Dezember 2010

…geht eigentlich ganz leicht mit ArpFreeze. Notwendig ist das vor allem, wenn man in Netzwerken arbeitet, in denen persönliche Daten abgehört werden könnten. Die Software funktioniert so aber nur mit einem einzigen Router. Wer mit dem Laptop in mehreren Netzen unterwegs ist, sollte den Dienst zum automatischen Fixieren der Gateway-MAC-Adresse nicht nutzen.

WLAN-Probleme lösen: Netstumbler und Windows 7

Samstag, 23. Oktober 2010

…vertragen sich nicht, so einfach ist das. Es gibt zwar einige Berichte, wie man das kostenlose WLAN-Analysetool doch zum Laufen bringen könnte, aber es ist wesentlich einfacher, eine Alternative zu wählen, nämlich “inSSIDer“. Weitere Infos zum Thema findet man auch unter http://www.wlanbook.com/netstumbler-windows-vista/.

Wofür brauche ich ein WLAN-Analysetool? Ganz einfach – heute hat fast jeder ein WLAN laufen, und in eng bebauten Gebieten (schlimmstenfalls in einem Wohnblock) überlagern sich Dutzende von Signalen. Wenn Probleme mit dem WLAN-Empfang auftreten, hilft es meist, einen wenig gebrauchten Kanal zu wählen und am Router einzustellen.

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NetworkJumper

Freitag, 31. Oktober 2008

‘Network Jumper’ ist ein Tool für Windows 2000/XP (Hinweis für Vista/Windows 7 / 8 siehe unten!), mit dem die TCP/IP-Einstellungen einer Netzwerkkarte mit einem Mausklick auf ein beliebiges ‘Profil’ umgeschaltet werden können.

Zwei Anwendungsbeispiele:

  1. Sie müssen ein neues Netzwerkgerät mit Webinterface einrichten, und müssen dafür Ihre Netzwerkkarte kurz umkonfigurieren.
  2. Sie nutzen zuhause ein Standard-Netzwerk mit einer IP-Adresse “192.168.xxx.xxx”. In der Arbeit lautet Ihre IP-Adresse aber “172.16.xxx.xxx”. Sie können keinen DHCP-Server verwenden, deshalb müssen Sie die IP-Adresse, den DNS-Server, Gateway etc. jedes Mal manuell eingeben.

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