Windows 8: Beta ab 29.02.
Dienstag, 21. Februar 2012Es gibt viel Neues zu Windows 8: Die Beta-Version wurde für den 29. Februar 2012 angekündigt, ein Link dürfte dann wohl hier zu finden sein.
Es gibt viel Neues zu Windows 8: Die Beta-Version wurde für den 29. Februar 2012 angekündigt, ein Link dürfte dann wohl hier zu finden sein.
Das Problem: Bisher konnte man Windows-XP-Computer mit einem Image schnell auf viele Rechner “klonen”. Das Programm Sysprep kann dafür sorgen, dass jeder Rechner einen eigenen Namen, SID usw. bekommt, und dann automatisch einer Domäne beitritt. Sysprep gibt es auch in Windows 7, hier gibt es aber Probleme beim Domänenbeitritt. Nach vielen Versuchen habe ich folgendes herausgefunden: (weiterlesen …)
Digitale Produkte haben nicht nur Vorteile. Besonders deutlich wird das bei elektronischen Zeitungen, EPapers. Wenn man einen Zeitungsartikel für spätere Verwendung archivieren möchte, hat man ihn aus einer gedurckten Zeitung einfach ausgeschnitten. So einfach ist das mit der digitalen Ausgabe nicht, wenn sie im PDF-Format vorliegt: Acrobat Reader kann nur Text oder Grafiken kopieren.
Lösung des Problems: (weiterlesen …)
Und wieder eine Aufgabe für den leidgeprüften Admin: Der Rechner einer Bekannten war mit dem “BKA-Trojaner” infiziert, sogenannter Ransomware, die den Computer sperrt und – angeblich – gegen Lösegeld wieder freigibt. Nachdem die Avira-Rettungs-CD keine einzige Bedrohung gefunden hatte (sehr enttäuschend, mit Avira geht’s bergab), konnte ich mit der Kaspersky-Rettungs-CD elf Schädlinge, allesamt Java-Programme, entfernen. Der Computer blieb aber blockiert. Im Netz wird viel unnütz fabuliert; wie man den Schädling wirklich entfernt , steht hier (bitte nicht wegen der martialischen Optik der Seite erschrecken!): http://www.evild3ad.com/?p=405
Vielen Dank für den Tip!
Update: Hier gibt es viele Neuigkeiten zu Windows 8!
Vorbemerkung zur Installation: Mich interessiert momentan vorrangig, inwieweit Windows 8 einen würdigen Nachfolger für Windows 7 im Office-Bereich darstellt. Ein Pad besitze ich ebenso wenig wie einen Touchbildschirm oder eine Windows Live ID. Ich möchte künftig (zumindest) dasselbe tun können wie bisher – unter diesem Gesichtspunkt installiere ich Win8.
Installiert wird das neue Betriebssystem testweise im VMWare Player Ver. 4.0.0; der VM gebe ich 1 GB RAM, 1 Prozessor und eine dynamische Festplatte mit max. 20 GB Speicherplatz. Nachdem vom ISO-Image gebootet wurde, verhält sich der Installationsprozess bis zur Eingabe des Rechnernamens wie bei Windows 7.
Nach der Eingabe eines Computernamens (dass angeblich “any name”, jeder beliebige Name, gewählt werden kann, dürfte wohl utopisch sein), hat der Benutzer die Wahl, “Express Settings” oder benutzerspezifische Einstellungen zu wählen. Das Grundprinzip ist den aktuellen IE-Versionen ähnlich; wenn man nun auch “customize” klickt (was ich dringend empfehle), sieht man aber, wie umfangreich die Einstellungen tatsächlich sind:
Es geht los: Die erste Pre-Release-Version von Windows 8 kann hier heruntergeladen werden. Das Betriebssystem soll für Tablets optimiert sein – mal sehen, ob es an die Erfolge von Windows 7 anknüpfen kann oder eine Bauchlandung wie das unselige Vista wird…
Natürlich wird die Leistung eines PCs nicht in PS angegeben. Sie hängt auch sehr von den Einzelkomponenten des Rechners ab. Vergleichsmessungen sind nötig, wenn es darum geht, welcher Rechner ersetzt werden soll. Dafür gibt es eine ganze Menge von Benchmark-Programmen.
Ich benutze für meine Arbeit das sehr schlanke und kostenlose NovaBench.
Symptom: Ein Windows-7-Rechner, der bisher sauber lief, erhält Service Pack 1 und stürzt dann dauernd mit Bluescreens und Meldungen wie “irql_not_less_or_equal” ab.
Lösung: Service Pack 1 deinstallieren (klappt nur, wenn keine Datenträgerbereinigung durchgeführt oder die Installationsdaten manuell gelöscht wurden. Systemwiederherstellungspunkte sind jedoch nicht erforderlich.)
Lieber Leser, haben Sie die folgende Anleitung in der Praxis getestet? Berichten Sie uns davon in einem Kommentar, am Ende der Seite! Danke!
Ein Freund fragte mich, wie er seine umfangreiche CD-Sammlung (ca. 500 Alben) “heutzutage” möglichst gut nutzen könne. Die Antwort war in seinem Fall ganz klar ein iPod Classic.
Nun müssen aber alle CDs zuerst importiert werden. Das ist mit iTunes alleine eine recht zeitraubende Angelegenheit. Besser ist natürlich, mehrere Rechner parallel arbeiten zu lassen, was mit iTunes gar nicht geht. Der schnellste Weg ist das Rippen der Audio-CDs als MP3s und der anschließende Import in iTunes. Wer jetzt schon wissen will, wieviel Zeit er braucht, wirft einen Blick in diese Excel-Tabelle. Und jetzt geht’s los (technischer Stand August 2011): (weiterlesen …)
Komisch: Mein DVD-Laufwerk war verschwunden, natürlich nicht physisch, sondern im XP-Gerätemanager. Die Standard-Reparaturversuche fruchteten nicht, also schnell mal nach dem Fehler mit Google gesucht, und siehe da, es musste nur ein Key aus der Registry gelöscht werden:
Danke, Birger (Supportnet) – Du hast mir eine Neuinstallation erspart!
Einfach ärgerlich: Alle fünf Minuten bringt Apple ein Update für iTunes heraus, das den Medienmanager – angeblich – besser, schneller, schöner, sicherer und “einfach ganz supi-toll” macht. Das Updaten funktioniert nach den Berichten meiner Freunde, die iTunes nutzen (also mittlerweile fast schon alle :-~ ), auch ganz problemlos.
Bei mir ist natürlich wieder alles anders, denn mein iTunes ist nicht standardgemäß installiert: Die Datenbank liegt auf einer NAS (genauer gesagt meiner Vu+), wo ich sie mit drei verschiedenen PCs nutzen kann. Allein das wirft schon Problem Nr. 1 auf: Sobald ich das iTunes eines Rechners update, muss ich die anderen beiden auch aktualisieren, denn das Update reorganisiert gerne einmal die Datenbank so, dass ältere iTunes-Versionen sie nicht mehr lesen können. Allein das ist schon doof; man stelle sich vor, nach jedem Patch von Microsoft Office (und mehr als ein Patch ist ein Upgrade von iTunes 10.3 auf 10.4 auch nicht!) wären dann Excel- und Worddateien auf anderen Rechnern plötzlich nicht mehr lesbar.
…kann ab und zu ganz praktisch sein: Einfach diese ZIP-Datei herunterladen, entpacken, die REG-Datei rechtsklicken – Bearbeiten, eigene Daten eingeben, speichern, und die Datei per Doppelklick in die Registry einbinden.
Was genau passiert, steht auch noch einmal bei Microsoft.